Logo Qualitäts- und Unterstützungsagentur - Landesinstitut für Schule
PDF

3 Schulkultur

Eng verknüpft mit dem Lehren und Lernen im Fachunterricht und in Projekten stellt der komplexe Bereich der Schulkultur im Sinne eines gestalteten Schullebens, eines sozialen und kulturellen Lebensraums und einer systematisch gepflegten Kooperationskultur ein entscheidendes Erfahrungs-, Handlungs- und Lernfeld für Schülerinnen und Schüler und für alle am Schulleben beteiligten Akteure dar.Schulkultur – wie sie im Rahmen des Referenzrahmens Schulqualität NRW verstanden wird°– bezieht Elemente der Lernkultur, Erziehungskultur und Organisationskultur ein. • Die Lernkultur einer Schule geht dabei über den Fachunterricht hinaus und bezieht weitere Lernmöglichkeiten und Lernangebote der Schule mit ein. • Die Erziehungskultur ist z. B. geprägt durch die pädagogischen Grundorientierungen, die erzieherischen Intentionen, die Verhaltensregeln sowie die sozialen Beziehungen und Umgangsformen. Der Auseinandersetzung mit Werten und Normen kommt dabei im Hinblick auf die Entwicklung von Haltungen und Einstellungen im Zuge der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler eine besondere Bedeutung zu. • Die schulische Organisationskultur manifestiert sich beispielweise in sich dynamisch entwickelnden Strukturen und Strategien.Schulqualität wird entscheidend durch die Ausgestaltung der Schulkultur geprägt: durch die Formen der Entscheidungsfindung, durch die Einbeziehung aller an Schule Beteiligten und durch den Umgang miteinander, durch die Einbindung der Schule in ihr Schulumfeld und in Kooperationen sowie durch die Art, Ausrichtung und Vielfalt der schulischen Angebote. Dies wird auch an der Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes im Sinne einer pädagogischen Architektur sichtbar.Die Qualitätsaussagen dieses Inhaltsbereichs stellen daher die planvolle – auch über das Schulprogramm dokumentierte – Gestaltung des Lern- und Lebensraums „Schule“ mit seinen unterschiedlichen unterrichtlichen, innerschulischen und außerschulischen Angeboten, die vielfältig und sinnvoll aufeinander bezogen sind, besonders heraus.

3.1 Werte- und Normenreflexion

    3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Demokratiebildung und Erinnerungskultur

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid

    Greifswalder Straße 4
    10405 Berlin

    Auf der Portalseite der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung findet sich ein Glossar, in dem Schlüsselbegriffe der Kulturellen Bildung erläutert werden. Was Demokratiebildung und Erinnerungskultur im Kontext Kultureller Bildung bedeuted wird hier dargelegt. Link zum Portal eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Digitale Ethik - Reflexion über Grundwerte und ethisches Handeln Grimm, Petra 2018 Digitale Ethik - Reflexion über Grundwerte und ethisches Handeln. In dem 20-minütigen Vortrag überträgt die Professorin Dr. Petra Grimm zwei grundlegende Narrative - Handeln im Sinne des Gemeinwohls oder Handeln im Sinne der Ökonomisierung - auf den Prozess der Digitalisierung. Dem in einem Video präsentierten Vortrag ist noch eine Stichwortliste zentraler Begriffe und Thesen beigefügt.  Link zum Material eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Themenheft "Erziehen in der Schule" o.A. 2020 Erziehen in der Schule. Pädagogik 72 5 2020 Der Begriff Erziehung ist ein wenig aus der Mode gekommen, und doch gehört das Erziehen von Kindern und Jugendlichen heute fast noch mehr als früher zu den Kernaufgaben von Schule. Was bedeutet das in einer Welt, die sich rasant verändert? Welche Normen und Werte sollen gelten und welche erzieherischen Maßnahmen dürfen und können Lehrkräfte einsetzen? Dieses Heft präsentiert Schulen, die sich des Themas »Erziehung« aktiv angenommen und ein gemeinsames Konzept dazu entwickelt haben. Link zum Verlag eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Subjektive Theorien als Zentrum für Veränderungsprozesse Mutzeck, Wolfgang 2002 Psychologie der Veränderung. Subjektive Theorien als Zentrum nachhaltiger Modifikationsprozesse. Weinheim u.a. Beltz Menschen ändern sich nur langsam. Ursache sind stabile subjektive Theorien. Will man Modifikationsprozesse erfolgreich und nachhaltig in Gang setzen, so führt kein Weg an den handlungssteuernden subjektiven Theorien vorbei. Der Autor zeigt, wie menschliches Handeln in Erwachsenenbildung, Lehrerbildung, kollegialer Praxisberatung, Psychotherapie und Medizin verändert werden kann. Mutzecks' Beitrag beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung des Forschungsprogramms Subjektive Theorien und zeigt dessen Entwicklungspotential auf. Link zum Material eingesehen am: 19.11.2020

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Werte im Unterricht Steinherr, Eva 2017 Werte im Unterricht. Empathie, Gerechtigkeit und Toleranz leben. Stuttgart Kohlhammer Die Autorin widmet sich dem Thema Mündigkeitserziehung auf der Grundlage allgemeingültiger Werte und geht der Frage nach, ob Werteerziehung zu verantwortungsvollem Handeln führt. Am Beispiel von Liebe, Freundschaft, Empathie, Gerechtigkeit, Toleranz, Dankbarkeit und Humor zeigt sie im Rahmen von Unterrichtsvorschlägen wie mit diesen Werten im Unterricht umgegangen werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Ritterbach Verlag In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt.
    Material zum Download:

    Beitrag
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Solidarisches Handeln erfahrbar machen - Globales Lernen als grundlegendes Prinzip des Schulkonzeptes Reinhardt, Bärbel 2009 "Laufen fürs Leben" - vom Spendensammeln zum Schulprogramm einer "Schule der Achtsamkeit". Globales Lernen als handlungsleitendes Prinzip der Schulkonzept-Entwicklung. ZEP: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 32 1 10-14 "Die Autorin berichtet von Fragen, Aktivitäten und Akteuren eines beispielhaften Prozesses, der zur Implementierung Globalen Lernens als grundlegendes Prinzip im Schulprogramm führte." (DIPF/Orig.) In dem Artikel werden verschiedene Projekte vorgestellt, die den Kindern die Möglichkeit eröffnen, sich handelnd solidarisch zeigen zu können und so Selbstwirksamkeit erfahrbar zu machen. Projekte wie die Unterstützung von SOS-Kinderdörfern oder die Patenschaft mit einem argentinischen Kinderhaus werden beschrieben und kindgerechte Möglichkeiten des schulischen Spendensammelns dargestellt. Gelebte Solidarität soll die Entwicklung diesbezüglicher Haltungen, Einstellungen und Kompetenzen der Kinder fördern. Es wird aufgezeigt wie diese Form Globalen Lernens als grundlegendes Prinzip schulkonzeptionell gedacht und im Schulprogramm verankert werden kann.
    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald Zülsdorf, Meik 2003 Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald. Seminarprogramm für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Münster Stadt Münster, Villa ten Hompel Millionen von Menschen aus ganz Europa wurden während des NS-Regimes systematisch verfolgt und ermordet. Gemeinsam mit dem politisch-historischen Lernort Villa ten Hompel bietet die Akademie Franz Hitze Haus interessierten Schülerinnen und Schülern eine andere Form der Auseinandersetzung mit dem Thema „Verführung, Terror und Gewalt 1933-1945“ an. Der multiperspektivische Ansatz versucht die Geschichte des Holocausts nachhaltig zu vermitteln. Das dreitägige Programm gliedert sich in eine intensive Vor- und Nachbereitung und eine Gedenkstättenfahrt am zweiten Projekttag. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Assmann, Aleida 2014 Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München Beck Nach dem ersten Buchteil, in dem sich die Autorin dem Verhältnis von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik widmet, indem sie u. a. den thematisch relevanten Begriff des Gedächtnisses aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, diskutiert sie in einem zweiten Teil Fallbeispiele und daran angebundene Fragestellungen konkreter Erinnerung an den Holocaust und die Zeit des Nationalsozialismus. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden Werte und Normen, Grundannahmen und Überzeugungen, Menschenbilder sowie Denk- und Handlungsweisen in vielfältigen Zusammenhängen reflektiert.
    • Unterschiedliche Wertmaßstäbe werden bewusst gemacht und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit reflektiert.
    • In der Schule findet ein Austausch zu pädagogischem Ethos und zu zentralen Erziehungsfragen statt.
    • Die Schule setzt sich mit ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag unter Berücksichtigung von Vorgaben aus Schulgesetz, KMK-Vereinbarungen, Richtlinien, Lehrplänen und weiteren pädagogisch und gesellschaftlich bedeutenden Themenfeldern (wie z. B. nachhaltige Entwicklung) auseinander.
    • Über Regeln, Normen sowie explizite und implizite Wertentscheidungen wird im Schulleben, im Unterricht, in Projekten und in außerunterrichtlichen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    Schlagwörter
    3.1.2 Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    An Regeln halten Kirschbaum, Klara o.J. An Regeln halten. Eine Tiergeschichte und Arbeitsblätter zur Förderung der Sozialkompetenz. Die Unterrichtseinheit "An Regeln halten" ist konzipiert für die Klassen 1 bis 3. Ziel der Arbeitsblätter ist es, die Schüler zum Nachdenken, Reflektieren und Hinterfragen anzuregen. Ausgangspunkt der Unterlagen ist eine tierische, kindgerechte Geschichte zum Thema "An Regeln halten", auf die dann vertiefendes, abwechslungsreich gestaltetes Übungsmaterial folgt. Link zum Verlag eingesehen am: 03.12.2020

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule erarbeitet, wo rechtliche Spielräume es zulassen, verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln für alle Beteiligten in einem partizipativen Prozess.
    • Die Verhaltens- und Verfahrensregeln sind allen Beteiligten bekannt.
    • Die Schule schafft Raum für die Reflexion und Auseinandersetzung mit Regeln und Ritualen.
    • In der Schule wird sich über den Einsatz von Ritualen in Unterricht und Schulleben verständigt.
    • Klassen- und lerngruppenspezifische Regeln werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und reflektiert.
    • Die Schule sorgt in angemessener und nachvollziehbarer Weise dafür, dass Vereinbarungen von allen Beteiligten eingehalten werden.
    • Sanktionen basieren auf Vereinbarungen, sind transparent, werden konsequent umgesetzt und zielen auf positive Entwicklung.
    • Sanktionen werden fair und nachvollziehbar ohne jegliche Form von Diskriminierung und Demütigung gestaltet.
    • Pädagogische Maßnahmen haben Vorrang vor Ordnungsmaßnahmen im Sinne des Schulgesetzes.
    Schlagwörter

3.2 Kultur des Umgangs miteinander

    3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Gewalt und Mobbing an Schulen Schubarth, Wilfried 2019 Gewalt und Mobbing an Schulen. Möglichkeiten der Prävention und Intervention. Stuttgart Kohlhammer „Gewalt und Mobbing an Schulen" gibt sachlich und empirisch fundiert Auskunft über das Thema Mobbing (Ausmaß, Erscheinungsformen, Ursachen von Gewalt) und zeigt Möglichkeiten der Prävention und Intervention, die auf ihre Brauchbarkeit für das schulische Umfeld hin kritisch hinterfragt werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Handbuch Trauma - Pädagogik -Schule Monika Jäckle, Bettina Wuttig & Christian Fuchs 2017 Handbuch Trauma - Pädagogik - Schule. Bielefeld transcript-Verlag

    Das Werk bietet einen Überblick über Erscheinungsformen und Folgen von Traumata bei Kindern und Jugendlichen. Es will Lehrerinnen und Lehrer für dieses Thema sensibilieren und darlegen, wie Betroffenen im schulischen Kontext geholfen werden kann.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Vertrauen und Wertschätzung in pädagogischen Beziehungen der Ganztagsschule Fischer, Natali & Richey, Petra 2018 Förderung von Vertrauen und Wertschätzung in pädagogischen Beziehungen. Potenziale der Ganztagsschule. Masche, Sabine; Schulz-Gade, Gunild; Stecher, Ludwig Lehren und Lernen in der Ganztagsschule - Ziele - Perspektiven. 59-66 Schwalbach Debus Pädagogik Im vorliegenden Beitrag soll vor dem Hintergrund der Anerkennungstheorie und der differentiellen Vertrauenstheorie geklärt werden, wie ein positives Erleben der Lehrer-Schüler-Beziehung gefördert werden kann und welche besonderen Potenziale hier die Ganztagsschule jeweils bietet. Link zum Fachportal Pädagogik eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Alle fühlen sich in der Schule wertgeschätzt, respektiert und akzeptiert und erfahren Anerkennung.
    • Alle an Schule Beteiligten achten einander und arbeiten vertrauensvoll unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Perspektiven zusammen.
    • Die Haltung der Lehrerinnen und Lehrer und des weiteren schulischen Personals ist von pädagogischer Verantwortung und professioneller Sorge geprägt.
    • Die Schule pflegt eine wertschätzende und respektvolle Kommunikations- und Gesprächskultur.
    • Die Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler darin, einander Anerkennung zu zeigen.
    • Die Schule würdigt Einsatzbereitschaft und Engagement aller an Schule Beteiligten.
    • Der Umgang miteinander ist frei von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt sowohl im persönlichen Umgang als auch im digitalen Raum.
    • Alle an Schule Beteiligten sind sich darüber bewusst, dass sie Vorbild für andere sein können.
    • Die Schule sensibilisiert für den achtsamen Umgang mit persönlichem und fremdem Eigentum.
    • Die Schule geht achtsam und verantwortungsbewusst mit persönlichen und fremden Daten um. Grundsätze des Datenschutzes und der Informationssicherheit werden beachtet.
    • Die Schule schafft Gelegenheiten dafür, dass Gewalt-, Missbrauchs- und Korrumpierungsaspekte zur Sprache gebracht werden können.
    Schlagwörter
    3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
    Vielfalt in der Schule Deutsches Rotes Kreuz (Hrsg.) 2010 Unsere Vielfalt – unsere Stärke! Unterrichtsmaterialien 2010 zu „Vielfalt in der Schule“. Die Unterrichtseinheit zeigt, wie eine Kultur der Vielfalt auch in der Schule gelebt und wie Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schulklassen erfolgreich gestaltet werden kann. Grundlegendes Ziel der Unterrichtseinheit ist, bei den Schülerinnen und Schülern Achtsamkeit für Vielfalt in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu entwickeln und zu reflektieren, damit Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkannt und sie mit Reaktionen auf Vielfalt vertraut werden. Die Unterrichtsmaterialien richten sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, Teile der Materialien können auch in der Sekundarstufe II verwendet werden. Die Arbeitsblätter sind variabel einsetzbar und lassen sich im Kompetenzbereich „soziales Lernen“, aber auch zu Themen des Politik-, Gemeinschaftskunde-, Religions- oder Deutschunterrichts verwenden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021
    Material zum Download:

    Material
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Mobbing an der Schule aufgrund der sexuellen Identität - Kurzinformation und Handlungsanregungen für Lehrkräfte Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2011 Mobbing an der Schule aufgrund der sexuellen Identität. Fragen wie „Was ist Mobbing?", „Warum ist es wichtig dagegen vorzugehen?" und „Wie kann ich dagegen vorgehen?" werden kurz und verständlich beantwortet. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Vielfalt in der Schule - Für pädagogisches Personal Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung - Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung Hamburg 2015 Vielfalt in der Schule - für pädagogisches Personal. Das Material aus dem Landesinstitut in Hamburg bietet viele Informationen zu religiösen Fragen in der Schule, Sport- und Schwimmunterricht, Sexualerziehung, Schulfahrten und Elternkooperation, die im Schul- und Unterrichtsalltag eine Hilfestellung für alle Beteiligten ermöglichen sollen. Link zum Material eingesehen am: 03.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Inklusive Schule: PRIMUS Schule Münster (Modellschule NRW)

    PRIMUS Schule Münster
    Standort Berg Fidel (jahrgänge 1-3):
    Hogenbergstraße 160
    48153 Münster
    0251 787568

    Standort Geist (Jahrgänge 4-10):
    Grevingstraße 24
    48151 Münster
    0251 775432

    198602@schule.nrw.de

    Die PRIMUS Schule Münster, Modellschule des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet als Schule gemeinsamen Lernens das jahrgansgemischte Lernen in den Jahrgängen 1 bis 3, 4 bis 6, 7 bis 9 und im Jahrgang 10 an. In der gebundenen, rhythmisierten Ganztagsschule werden die Schülerinnen und Schüler von multiprofessionellen Teams unterrichtet. Die Dokumentation und Bewertung von Schülerleistungen erfolgt bie einschließlich zum 8. Schuljahr in Form von Berichtszeugnissen. Als Leitlinie verfolgt die Schule die inklusive interkulturelle, behindertengerechte, jungen- und mädchengerechte Erziehung.

    Herrn Dr. Reinhard Stähling (Schulleitung)
    Frau Dagmar Becker (Sekretariat)

    0251 - 787 568
    198602@schule.nrw.de

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Umgang mit Diversität (Schule für Erwachsenenbildung, Privatschule)

    Schule für Erwachsenenbildung e.V.
    Gneisenaustraße 2a
    10961 Berlin
    030 6937048

    Die private Schule bietet die Möglichkeit, den Mittleren Schulabschluss und das Abitur zu erreichen. Die Prüfungen für die Abschlüsse finden an staatlichen Schulen statt.
    In allen Bereichen der Schulgestaltung findet Mitbestimmung statt. Es gibt keinen Notendruck und keinen Konkurrenzkampf. In der Schule treffen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie auf Widerstand.
    Am 11. Mai 2017 kam ein Dokumentarfilm über die Schule in die Kinos. Der Film (BERLIN REBEL HIGH SCHOOL) ist als Dokumentarfilm für den Deutschen Filmpreis nominiert.

     

     

     

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung) Schratz, Michael; Pant, Hans Anand & Wischer, Beate 2014 Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014. Seelze Klett Kallmeyer Dieser Sammelband enthält Porträts der mit dem Deutschen Schulpreis 2014 ausgezeichneten Schulen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert innerhalb der Schulgemeinschaft ein Verständnis, das Vielfalt und Unterschiedlichkeiten als Normalität anerkennt.
    • Die Schule nutzt die Vielfalt an der Schule bei der Gestaltung des Schullebens.
    • Die Schule lässt keine Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung zu.
    • Die Schule fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen sowie die Achtung von Menschen unbeschadet ihrer familiären, sozialen, kulturellen und religiösen Kontexte, ihrer sexuellen Orientierung sowie spezifischer Persönlichkeitsmerkmale.
    • Die Schule entwickelt ein zunehmend weites Verständnis von Diversität, das über das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf hinausgeht und weitere Differenzmerkmale berücksichtigt.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenzialen möglichst alle schulischen Angebote nutzen können.
    • Die Schule ermöglicht die Erfahrung, dass unter Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven und Potenziale auf ein gemeinsames Ziel bezogen konstruktiv zusammengearbeitet werden kann.
    • Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Vielfalt sozialer, kultureller und religiöser Orientierungen kennenzulernen und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden reflektiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
    • Geschlechterspezifisches Rollenverhalten wird in unterschiedlichen schulischen Handlungszusammenhängen reflektiert, ohne Stereotype zu verstärken.
    • Die Interessen aller Geschlechter werden bei der Gestaltung des Schullebens gleichermaßen berücksichtigt.
    Schlagwörter

3.3 Demokratische Gestaltung

    3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
    Zusammenarbeit von Fachstellen, Schulen und Kitas mit Eltern mit Migrationshintergrund – Eine Handreichung Stiftung für Gesundheitsförderung und Suchtfragen o.J. Zusammenarbeit von Fachstellen, Schulen und Kitas mit Eltern mit Migrationshintergrund – Eine Handreichung. Die Handreichung vermitellt Basiswissen und Fakten zu Familien mit Migrationshintergrund, unterstützt bei der Planung von Veranstaltungen und Elterngesprächen und beinhaltet weitere Hinweise zur Zusammenarbeit mit Eltern mit MIgrationshintergrund. Link zum Material eingesehen am: 09.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gemeinsame Erklärung der Kultusministerkonferenz und der Organisation von Menschen mit Migrationshintergrund – Elternarbeit KMK 2013 Gemeinsame Erklärung der Kultusministerkonferenz und der Organisation von Menschen mit Migrationshintergrund zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Eltern. Die Länder und Organisationen von Menschen mit MIgrationshintergrund haben seit der Unterzeichung der letzten Erklräung "Integration als Chance – gemeinsam für mehr Chancengleichheit" die Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Bildungs- und Erziehungspartnerschaften intensiviert. DIe vorliegende, weiterentwickelte Erklärung hat zum Ziel, in Schule und Elternhaus ein gemeinsames Verständnis über partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen und zu fördern. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt Internationaler Bund (IB), Verbund Sachsen/Thüringen, Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig/Thüringen (Hrsg.) o.J. Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt. Die vorliegende Publikation bietet einen Fundus an konkreten Anregungen und Instrumenten, um gelingende Elternarbeit zu praktizieren. Die Methoden und Impulse wurden in Zusammenarbeit mit zwei Modellschulen weiterentwickelt und erprobt und thematisieren neben vielen allgemeinen Aspekten der Elternarbeit auch Möglichkeiten von Elternaktivität und -einbindung. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Klassenrat - Broschüre für Pädagoginnen und Pädagogen Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (Hrsg.) 2018 Klassenrat - Herzstück einer demokratischen Schule. Eine Einführung für Pädagoginnen und Pädagogen. Die Broschüre zum Thema "Klassenrat" bietet vielfältige Anregungen, insbesondere auch für Lehrkräfte, die noch über wenig Erfahrung zu dieser Thematik verfügen. Neben Zielen des Klassenrates werden u.a. Tipps zur Einführung und Gestaltung, zu möglichen Themen und Rollen sowie zum Ablauf gegeben. Auch Erfahrungen von Schulen werden aufgegriffen. Link zum Material eingesehen am: 02.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Klassenrat - Materialien Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (Hrsg.) o.J. Klassenrat - Moderationshilfen, Rollenschilder, Aufgabenkarten. Auf dem Portal der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. stehen viele praktische Materialien zur Verfügung, die bei der Durchführung eines Klassenrates direkt verwendet werden können, wie z.B. Moderationshilfen, Rollenschilder, Aufgabenkarten oder ein "Miniguide Klassenrat" in Leporello-Form für Schülerinnen und Schüler. Link zum Material eingesehen am: 02.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Grundlegendes zur SV-Arbeit DGB Bundesvorstand                                                                Abteilung Jugend und Jugendpolitik                                          Henriette-Herz-Platz 2                                                                  10178 Berlin         Das Portal der DGB-Jugend bietet Grundlagenwissen, Praxistipps und -beispiele sowie Arbeitsmethoden rund um die SV-Arbeit. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Respekt – Demokratische Grundwerte für alle! Intendant Prof. Dr. Kai Gniffke
    Südwestrundfunk
    Neckarstraße 230
    70190 Stuttgart
    Telefon: 0711 929-0
    E-Mail: info@swr.de
    Die ARD Mediathek bietet verschiedene Lernvideos, die nicht nur demokratische Aspekte wie die Meinungsfreiheit, Elite, Solidarität und ähnliches erklären, sondern auch Anregungen bietet, was wir aktiv gegen Vorurteile gegenüber "Randgruppen" tun können. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Landesprogramm Kinderrechte-Schulen NRW Elisabeth Stroetmann
    Benzenbergerstr. 2
    40219 Düsseldorf
    0211 303291–26
    Das Portal der Kinderrechte-Schulen NRW stellt vielfältige Informationen und Materialien zu dieser Thematik für die Primar- wie Sekundarstufe bereit. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Eltern mit Migrationshintergrund und interkulturelle Elternkooperation

    bbt – Bundesnetzwerk der Migrantenorganisation für Bildung und Teilhabe

    Markgrafendamm 24, Haus 18                                                    10245 Berlin

    Der unter dem angegebenen Link zu findende kurze, allgemeine Beitrag betont die WIchtigkeit und die Besonderheiten bei der Kooperation mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte. Viele weitere Studien, Artikel und Praxisbeispiele sind in seinem Anhang verlinkt und laden ein sich vertiefend zu dem Thema zu informieren. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Leitfaden "Elternarbeit in der Beruflichen Bildung" Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2020 Eltern ins Boot holen - Checklisten und Praxisbeispiele für eine gelungene Elternarbeit in der Beruflichen Bildung. Im Verständnis Eltern und Erziehungsberechtigte als Partner in der Wahrnehmung des schulischen Erziehungs- und Bildungauftrags zu sehen und einzubinden, gibt dieser Leitfaden Anregungen für eine konstruktive Zusammenarbeit. Der Fokus liegt dabei auf aktivierende Elternarbeit am Übergang Schule - Beruf. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021
    Material zum Download:

    Leitfaden
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die aktive Mitwirkung aller an Schule Beteiligten am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    • Schulentwicklungsprozesse und kontinuierliche Evaluation werden von den schulischen Gremien – im Sinne von Kooperation und Mitbestimmung aller Beteiligten – gestaltet und verantwortet.
    • Verfahren der Konsensbildung und des Umgangs mit Dissens werden erarbeitet und umgesetzt.
    • Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
    • Die Schule trifft verbindliche Absprachen im Hinblick auf ihre demokratiepädagogischen Zielsetzungen und Ziele der politischen Bildung.
    • Die Schule ermöglicht Demokratielernen, indem die Schülerinnen und Schüler – auch mit Blick auf eine unter verschiedenen Gesichtspunkten heterogene Schülerschaft – reale Verantwortung in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontexten übernehmen.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihre Interessen aktiv einbringen können und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern wertschätzend einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder, Funktionen und Ämter der Schülervertretung informiert sind.
    • Die Schule fördert, dass Schülerinnen und Schüler Funktionen und Ämter in ihren Klassen und in der Schule übernehmen.
    • Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
    • Die Schule versteht die Erziehungsberechtigten als Partner in der Wahrnehmung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags.
    • Kompetenzen und Vorschläge von Erziehungsberechtigten werden wertschätzend einbezogen.
    • Die Schule fördert, dass Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter in der Schule übernehmen und aktiv in die Gremienarbeit einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Belange der Schule informiert werden.
    • Informationen stehen auch den Erziehungsberechtigten verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung, die nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
    • Die Schule setzt sich aktiv dafür ein, dass sich die Vielfalt der Schülerschaft auch in den Mitwirkungsgremien der Schule widerspiegelt.
    Schlagwörter

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

    3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
    Lehrkräftefragebogen zum Thema Kooperation Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz 2017 Lehrkräftefragebogen zum Thema "Kooperation". Der Fragebogen zum Thema "Kooperation" ermöglicht Kollegien, sich über ein Feedback in den Bereichen: Zusammenarbeit, kollegiale Hospitation, Teamarbeit und Fachkonferenzarbeit zu verständigen. Weitere Items können schulintern eingefügt werden. Die Auswertung des Fragebogens erfolgt u. a. nach Häufigkeitsverteilungen. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation UNESCO-Schule Essen 2019 Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation. Das Kommunikationskonzept der UNESCO-Schule Essen bietet eine übersichtliche Darstellung der Beteiligten, deren Kommunikationswege und Zuständigkeiten sowie das Vorgehen bei alltäglichen und krisenhaften Anlässen. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    DIGITALE WERKZEUGKISTE TEIL 1 Thömmes, Arthur 2021 Digitale Werkzeugkiste Teil 1.

    Das Padlet "digitaleWerkzeugkiste" ist eine übersichtliche  Linksammlung bestehend aus drei Teilen, die auf digitale Tools für den Unterricht verweist. Die Sammlung wird ständig aktualisiert und bietet praxisnahe Tipps, Tutorials und Beispiele und bietet konkrete Hilfen für den Unterricht, sodass vorhandenes Wissen und Erfahrungen informell als auch formell untereinander kommuniziert und systematisch ausgetauscht werden können.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch, auch unter Nutzung digitaler Möglichkeiten, weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit - insbesondere unter Berücksichtigung der familiensprachlichen Kontexte - in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung adressatengerecht informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben adressatengerecht und nach Möglichkeit barrierefrei informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
    • In der Schule sind Konzepte und Ansprechpersonen für besondere Aufgaben sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Erziehungsberechtigten und dem Kollegium bekannt.
    Schlagwörter
    3.4.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke

    SANDRA BÜLOW

    QUA-LiS NRW – Arbeitsbereich 3
    E-Mail: sandra.buelow@qualis.nrw.de
    Tel: +49 (0) 2921 683 – 3021

    Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt. Darüber hinaus stehen Ihnen in diesem Portal konkrete Zusatzmaterialien aus der Publikation sowie hilfreiche Tools für Schulentwicklungsnetzwerke zum Download zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulische Netzwerke als Motor für Schulentwicklung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung 2020 Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke. In der vorliegenden Handreichung werden die Philosophie, die einzelnen Phasen und die Charakteristika von Schulentwicklungsnetzwerken aufgezeigt. Das schulische Netzwerk als Motor für Schulentwicklung wird dargestellt und entscheidende Gelingensfaktoren auf dem Weg von der Idee zur Umsetzung in der Praxis werden genannt.  
    Material zum Download:

    Handreichung
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement Huber, Stephan Gerhard; Hader-Popp, Sigrid & Ahlgrimm, Frederik 2009 Kooperation in der Schule.

    Wie definiert man Kooperation in der Schule, was macht eine Kooperation aus und welche Vorteile können alle Beteiligten aus einer Kooperation ziehen? Die Autoren gehen im 7. Kaptiel konkret auf diese Fragen ein und geben anhand von Checklisten Hilfestellungen an die Hand, um eine Kooperation erfolgreich zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. 

     

    Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teambildung, die auch digitale Möglichkeiten zur schulinternen Kommunikation und Kooperation einbeziehen.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht, Erziehung und Beratung systematisch angelegt.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen, ggf. auch unter Nutzung digitaler Austauschmöglichkeiten, zusammen.
    • Weitere Kooperationsstrukturen wie Jahrgangsteams, professionelle Lerngemeinschaften, Steuer- und andere Konzeptgruppen werden genutzt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. in Schulen des Gemeinsamen Lernens, in Grundschulen, in Berufskollegs, in Ganztagsschulen), gibt es multiprofessionelle Teambildung und Zusammenarbeit.
    • Zwischen Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung, Lehrkräften anderer Lehrämter und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Expertisen.
    • Die schulischen Gremien kooperieren bei der Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände, Lernentwicklungen und Unterstützungsbedarfe der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Hausaufgaben- bzw. Lernzeitkonzepte stellen die systematische Abstimmung und Koordination sicher.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote, Hospitationen sowie Möglichkeiten zur Teilnahme an Supervision.
    • Unterrichts- und Ganztagsangebote werden miteinander abgestimmt und verzahnt.
    Schlagwörter
    3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Kooperation im Kontext kultureller Schulentwicklung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (Hrsg.) 2019 Kulturelle Schulentwicklung. Mit Kunst und Kultur Schule gestalten. Das Kapitel "Kooperation",der hier vorgestellten Arbeitshilfe, nimmt in den Blick wie Kulturelle Schulentwicklung koproduktiv gestaltet werden kann. Neben Gründen für Kooperationen aus Sicht von Bildungspolitik und Forschung, werden u. a. mögliche Kooperationspartner benannt und Gelingensbedingungen von Kooperationen aufgeführt. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kulturelle Schulentwicklung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) (Hrsg.) 2019 Kulturelle Schulentwicklung - Mit Kunst und Kultur Schule gestalten. Die Arbeitshilfe der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) zum Thema "Kulturelle Schulentwicklung" richtet sich sowohl an Schulen, die sich erst auf den Weg zur Kulturschule machen, als auch an mit kultureller Schulentwicklung erfahrene Schulen. Ziel ist die Unterstützung von Schulen und deren kultureller Bildungspartner dahingehend, ihre Prozesse zu reflektieren, zu systematisieren, zu organisieren und weiterzuentwickeln. Neben Grundlagen kultureller Schulentwicklung wird der Qualitätszyklus Kultureller Schulentwicklung erläutert sowie der koproduktive Prozess Kultureller Schulentwicklung beschrieben.  Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen Schultes-Bannert, Lorenz & Opitz, Detlef 2012 Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen. Schule NRW 2012 12/12 618-620 Im Schulprofil des Max-Born-Berufskollegs in Recklinghausen spielt die internationale Ausrichtung eine wesentliche Rolle. Die Schule pflegt zahlreiche internationale Kooperationen. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf das Schulprofil.
    Material zum Download:

    Internationalität als Chance der Profilschärfung
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nutzt Kooperationen mit Institutionen, Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und weiteren Partnern zur Gestaltung ihrer schulischen Arbeit, wie sie beispielhaft in Inhaltsbereich 6 aufgeführt sind; Schulen im Ganztag nutzen dabei die erweiterten Potenziale dieser Organisationsform für Kooperationen zur Förderung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Schule kooperiert mit dem Schulträger auf der Grundlage ihrer Gestaltungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere im Hinblick auf die schulische Ausstattung und IT-Ausstattung sowie die Entwicklung von schulübergreifenden Konzepten wie etwa einem gemeinsamen Medienentwicklungsplan.
    • Die Kultur der Kooperation ist eingebettet in schulprogrammatische Vereinbarungen.
    • Kooperationsstrukturen sind nach Möglichkeit systematisch und verlässlich angelegt.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt gemeinsam mit außerschulischen Partnern Veranstaltungen durch, z. B. in den Bereichen Kultur und Sport.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein, z. B. Kinderschutz, Sucht, (Cyber-)Gewalt und (Cyber-)Kriminalität.
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als „Europaschule“ oder als „Eine-Welt-Schule“ im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule nutzt zunehmend die Potenziale digitaler Kooperationsmöglichkeiten, z. B. im Hinblick auf die Gestaltung internationaler Zusammenarbeit.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
    Schlagwörter

3.5 Gestaltetes Schulleben

    3.5.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Kultusministerkonferenz: Kulturelle Bildung Kultusministerkonferenz 2013 Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Die Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung umfasst Ziele und allgemeine Grundsätze, Umsetzungsmaßnahmen im Sinne einer gemeinsamen Agenda, Empfehlungen zur Weiterentwicklung sowie Verweise auf weitere Beschlüsse und Veröffentlichungen der KMK in diesem Themenkontext. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Mathe lernen mit Begeisterung Mattheis, Martin 2010 Mathe lernen mit Begeisterung. Praxis Schule 5-10 21 1 37-42 Der Praxisartikel mit Materialvorlagen zeigt an sieben Beispielen auf, wie Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler außerunterrichtlich für Mathematik begeistern können und ihre Heterogenität als Ressource nutzen. Alle Anregungen lassen sich mit wenig Aufwand verwirklichen.
    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kulturelle Bildung im Ganztag

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid

    Greifswalder Straße 4
    10405 Berlin

    Auf der Portalseite der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung findet sich ein Glossar, in dem Schlüsselbegriffe der Kulturellen Bildung erläutert werden. Unter dem "Reiter" Ganztag finden sich Informationen sowie weiterführende Literaturhinweise. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lernhelfer (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    02309 7831870
    161767@schule.nrw.de
    www.sr-waltrop.de
    Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler einen jüngeren Mitschüler bzw. Mitschülerin. Die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die Lernhelferin bzw. der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nichtfachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin bzw. eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Elisabeth Dahlhues, Schulleitung
    Ziegeleistraße 31
    45731 Waltrop
    02309 783187-10
    Sekretariat@realschule-waltrop.de
    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen Zicholl, Rüdiger 2012 Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Elemente eines ganzheitlichen Schulkonzeptes Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. SCHULE NRW 2012 02 71-74

    Der Artikel im Downloadbereich beschreibt das Praxisbeispiel der Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. Die geographische Lage und der Zuspruch aus der Bevölkerung führten zu der Idee, die Einweihungsfeier der Schule unter das afrikanische Sprichwort „It takes a whole village to raise a child!“ zu stellen. Es wurde zum Schulleitspruch für die gesamte schulische Entwicklung sowie für die Etablierung im Stadtteil.


    Material zum Download:

    Artikel aus Schule NRW
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kulturschule und Schulkultur - Raum schaffen für ästhetisches Lernen Braun, Tom 2017 Kulturschule und Schulkultur - Raum schaffen für ästhetisches Lernen. Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. Kulturelle Schulentwicklung. Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis 19-24 Remscheid o. V. Das Ziel von Kulturschulen ist es, Kindern und Jugendlichen neue Bildungswege und eine teilhabegerechte Lernkultur zugänglich zu machen, die auf den besonderen Erfahrungs- und Kommunikationsqualitäten ästhetisch-künstlerischer Praxis fußen. Die Leitperspektive von Kulturschulen zielt auf das Recht aller Kinder und  Jugendlichen auf vollen Zugang zum kulturellen Leben sowie eigene künstlerische und kulturelle Betätigung, wie es in § 31 der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Der Autor legt dar, wie es einer Schule gelingen kann, die ästhetisch-kulturelle Dimension in allen Bereichen des Schullebens in den Mittelpunkt zu stellen.  Link zum Material eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule Maschke, Sabine & Kielblock, Stephan 2014 In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule. Maschke, Sabine; Schulz-Gade, Gunild; Stecher, Ludwig Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität 102-113 Schwalbach, Taunus Debus Pädag.

    Der im Jahrbuch Ganztagsschule erschienene Beitrag greift Befunde des Jugendkulturbarometers auf, erläutert, was unter Kultureller Bildung verstanden wird und wo sie vermittelt wird und stellt Ganzheitlichkeit als Kriterium für erfolgreiche kulturelle Bildungsprozesse heraus. Schließlich wird in ersten Ansätzen ein Modell kulturell-schulischer Projektarbeit entworfen.

     

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kulturelle Schulentwicklung: Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis Braun, Tom; Burow, Olaf-Axel; Duncker, Ludwig; Fuchs, Max; Kelb, Viola 2017 Kulturelle Schulentwicklung: Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis. "Kultur für alle" ist ein Schlagwort, das die Forderung nach Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben beinhaltet. Aber wie kann Schule ihren Beitrag dazu leisten? Der Sammelband versucht, die bisherigen Ansätze zu systematisieren, aber auch praktische Umsetzungsbeispiele aufzuzeigen. Link zum Material eingesehen am: 21.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen Adelt, Eva 2012 Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. Schule NRW 2012 10/12 502-505

    Kulturelle Bildung ist für die Persönlichkeitsentwicklung unverzichtbar. Aus diesem Grund plädiert die Autorin für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern in diesem Bereich und stellt deren Vorteile heraus.

    Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.


    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    ////////////Nutzungsrechte//////////////Kulturelle Bildung in Schulen verankern Hegener, Pia 2017 Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann. Schule NRW 69 10 11-13 Der Artikel aus Schule NRW zeigt verschiedene Aspekte kultureller Bildung auf, betont den Stellenwert auch und vor allem in Bezug auf interkulturelle Bildung und beschreibt Möglichkeiten und Optionen unterschiedlicher Programme.
    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale, sportliche und soziale Angebote wahrzunehmen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Medienzentren und Sportvereinen sowie weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule ermöglicht gemeinschaftliche Aktivitäten und richtet Veranstaltungen sowie Schulfeste aus.
    • Die Schule nutzt Ausdrucksformen der Kulturellen Bildung wie Musik, Theater, Tanz und Bildende Kunst zur Gestaltung des Schullebens.
    • Produkte und Ergebnisse der Schülerinnen und Schülern - sowohl aus unterrichtlichen wie außerunterrichtlichen Zusammenhängen - werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Die Schule gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, an Schülerwettbewerben teilzunehmen.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
    • Schulen nutzen die Möglichkeiten des Ganztags bzw. der Übermittagsbetreuung für zusätzliche Angebote und Aktivitäten in relevanten Bereichen (z. B. Bewegung, Sport, psychomotorische Förderung, Kultur, soziales Lernen, Mediennutzung, Technik und naturwissenschaftliches Experimentieren).
    Schlagwörter

3.6 Gesundheit und Bewegung

    3.6.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    /////////Nutzungsrechte/////////Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell Braun, Sebastian et al. 2015 Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell.

    Die Zielsetzung dieser Evaluationsstudie (Auswertung des Projekts „spin“ – sport interkulturell) besteht darin, auf der Basis von drei Handlungsfeldern (Integration, Kooperation und Kompetenzerwerb) modellhaft soziale Integrationsprozesse in und durch Sport zu erproben. Im Rahmen der „Integration“ geht es um die Öffnung gegenüber der Zielgruppe und Ermöglichung von Teilhabe (hier: insbesondere Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund). Die „Kooperation“ beschreibt die Vernetzung und sozialraumorientiertes Arbeiten mit anderen Bildungs- und Integrationsorganisationen (hier: z. B. Schulen). Schließlich geht es um Projektvorhaben zum informellen "Kompetenzerwerb" im Sport.

    Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021
    Material zum Download:

    Evaluationsstudie
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    ///////////Nutzungsrechte////////////Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz Nübling, Matthias; Stannigel, Eva 2016 Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz. Schule NRW 2016 02 24-27

    Nübling und Stannigel erläutern in diesem Artikel die Durchführung und Auswertung der Befragung der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zur psychosozialen Belastung am Arbeitsplatz mithilfe des COPSOQ Fragebogens (Copenhagen Psychosocal Questionnaire).
    Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen.


    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung sowie auf Gesundheitsförderung geachtet.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten von Schülerinnen und Schülern auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    • Die Schule reagiert sensibel auf physische und psychische Belastungen und ergreift nach Möglichkeit Maßnahmen.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung und Prävention (z. B. Ernährung, Suchtprävention - auch im Kontext von Mediennutzung - und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
    Schlagwörter
    3.6.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule bietet verschiedene Möglichkeiten der aktiven Pausengestaltung.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern zusätzlich zum Sportunterricht lernförderliche, alters- und entwicklungsspezifische Bewegungsangebote auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule führt sportliche Veranstaltungen durch – auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten.
    • Bei der Planung von Sport- und Bewegungsangeboten werden Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen bzw. Beeinträchtigungen berücksichtigt.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote werden konzeptionell verankert.
    Schlagwörter

3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
    Beleuchtung, Blendschutz, Markierungen LWV Landeswohlfahrtsverband Hessen 2018 Beleuchtung, Blendschutz, Markierungen - Empfehlungen für Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen

    Der Leitfaden setzt sich mit der Innenraumbeleuchtung von Schulen und insbesondere Unterrichtsräumen auseinander und konzentriert sich dabei auf Schulen mit dem Förderschwerpnukt Sehen. 

    In 12 Kapiteln werden Anforderungen an die Beleuchtung von Innenräumen formuliert sowie Empfehlungen ausgesprochen und dabei unterschiedliche Aspekte wie Beleuchtungsstärke, Blendschutz, Kontraste und Orientierungsmöglichkeiten erläutert.


    Material zum Download:

    Förderschwerpunkt Sehen
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Kontrastreiche Gestaltung in Schulen DBSV Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. 2016 Kontrastreiche Gestaltung öffentlich zugänglicher Gebäude.

    Die Broschüre infomiert über die kontrastreiche Gestaltung von Gebäuden und Räumen vor dem Hintergrund des barrierefreien Bauens.

    Anhand von zahlreichen Bildbeispielen werden Anforderungen und Anwendungensbereiche für die Orientierung sehbehinderter Menschen aufgezeigt. 

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gemeinschaftsschule gestalten - Räume schaffen Alemannenschule
    Kirchstraße 6
    79793 Wutöschingen
    07746 928570
    Die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der Lernenden und das Verständnis zum individualisierten Lernen an der Alemannenschule zeigt sich im Zeit- und Raumkonzept der Schule. Die geschaffene Lernumgebung im Schulgebäude in Form von Lernateliers, Marktplätzen und Input-Räumen für Lernende und Lehrkräfte als Lernpartnerinnen und Lernpartner unterstützt das  Lernen und lässt die Schule wie einen "gepflegten Arbeitsplatz" aussehen.  Rektor: Stefan Ruppaner Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Umgestaltung der Flure (Grundschule)

    Erika-Mann-Grundschule
    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin - Wedding
    030 45085510

    Das Architekturbüro "die Baupiloten" haben 2006-08 u.a. die Flure der Schule als zusätzliche Lern- und Lebensräume umgestaltet. Sitz- und Garderobenelemente aus unterschiedlichsten nicht brennbaren Materialien tauchen jedes Geschoss in eine andere Atmosphäre und schaffen gleichzeitig Raum für differenzierten Unterricht in kleinen Gruppen. Auf der Seite finden sich verschiedene Beispiele umgesetzter Projekte.

    Erika-Mann-Grundschule

    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin

    Telefon 030 – 45 08 55 10

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen Reich, Kersten 2010 Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen. Schule NRW o. A. 04 170-172 Kersten Reich stellt in dem Aufsatz vor, in welchem Zusammenhang die Lernumgebung und der Übergang vom Wissens- zum Kompetenzerwerb stehen. Der Autor sieht eine Zukunftsaufgabe darin, die weitere Verbesserung des kompetenzorientierten Lernens mit der Optimierung der Lernumgebung entsprechend zu begleiten.
    Material zum Download:

    Artikel
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Wie der Raum das Lernen bestimmt Grün, Gunnar 2016 Wie der Raum das Lernen bestimmt. SCHULBAU Bauen für Bildung o. A. 4 16-18 Der Artikel fasst eine wissenschaftliche Erhebung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP zusammen. In verschiedenen Versuchseinrichtungen und Projekten wurde die Luft- und Lichtqualität in Klassenzimmern und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Nutzerinnen und Nutzer untersucht. Link zum Verlag eingesehen am: 22.01.2021

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule achtet im Zusammenwirken mit dem Schulträger darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume und der dazugehörigen schulischen Ausstattung, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten, Räume einladend und ästhetisch zu gestalten.
    • Die Schule stattet im Zusammenwirken mit dem Schulträger die zur Verfügung stehenden Räume, insbesondere im Ganztag, für die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler angemessen aus und bietet nach Möglichkeit auch digitale Lerngelegenheiten und Arbeitsmöglichkeiten bzw. adäquat digital ausgestattete Arbeitsplätze an.
    • Die Schule wirkt darauf hin, dass die Möglichkeiten innovativer Raumgestaltung nach pädagogischen Maßstäben - insbesondere bei der Planung und Umsetzung baulicher Veränderungen - in multiprofessioneller Kooperation mit dem Schulträger genutzt werden.
    • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten zur Gestaltung der Barrierefreiheit.
    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten; auf die Einhaltung von Hygienestandards wird geachtet.
    • Bei der Gestaltung des Geländes, des Gebäudes sowie der (Unterrichts-)Räume achtet die Schule darauf, dass entwicklungsgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert sowie Ruhe- bzw. Rückzugsmöglichkeiten vorhält.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; nach Möglichkeit werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen von Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
    Schlagwörter

Zum Seitenanfang