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3 Schulkultur

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3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

    3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
    Lehrkräftefragebogen zum Thema Kooperation Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz 2017 Lehrkräftefragebogen zum Thema "Kooperation". Der Fragebogen zum Thema "Kooperation" ermöglicht Kollegien, sich über ein Feedback in den Bereichen: Zusammenarbeit, kollegiale Hospitation, Teamarbeit und Fachkonferenzarbeit zu verständigen. Weitere Items können schulintern eingefügt werden. Die Auswertung des Fragebogens erfolgt u. a. nach Häufigkeitsverteilungen. Link zum Material eingesehen am: 06.09.2020

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    Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation UNESCO-Schule Essen 2019 Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation. Das Kommunikationskonzept der UNESCO-Schule Essen bietet eine übersichtliche Darstellung der Beteiligten, deren Kommunikationswege und Zuständigkeiten sowie das Vorgehen bei alltäglichen und krisenhaften Anlässen. Link zum Material eingesehen am: 20.08.2020

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch, auch unter Nutzung digitaler Möglichkeiten, weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit - insbesondere unter Berücksichtigung der familiensprachlichen Kontexte - in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung adressatengerecht informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben adressatengerecht und nach Möglichkeit barrierefrei informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
    • In der Schule sind Konzepte und Ansprechpersonen für besondere Aufgaben sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Erziehungsberechtigten und dem Kollegium bekannt.
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    3.4.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt. Darüber hinaus stehen Ihnen in diesem Portal konkrete Zusatzmaterialien aus der Publikation sowie hilfreiche Tools für Schulentwicklungsnetzwerke zum Download zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 02.09.2020

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulische Netzwerke als Motor für Schulentwicklung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung 2020 Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke. In der vorliegenden Handreichung werden die Philosophie, die einzelnen Phasen und die Charakteristika von Schulentwicklungsnetzwerken aufgezeigt. Das schulische Netzwerk als Motor für Schulentwicklung wird dargestellt und entscheidende Gelingensfaktoren auf dem Weg von der Idee zur Umsetzung in der Praxis werden genannt.  
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    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teambildung, die auch digitale Möglichkeiten zur schulinternen Kommunikation und Kooperation einbeziehen.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht, Erziehung und Beratung systematisch angelegt.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen, ggf. auch unter Nutzung digitaler Austauschmöglichkeiten, zusammen.
    • Weitere Kooperationsstrukturen wie Jahrgangsteams, professionelle Lerngemeinschaften, Steuer- und andere Konzeptgruppen werden genutzt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. in Schulen des Gemeinsamen Lernens, in Grundschulen, in Berufskollegs, in Ganztagsschulen), gibt es multiprofessionelle Teambildung und Zusammenarbeit.
    • Zwischen Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung, Lehrkräften anderer Lehrämter und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Expertisen.
    • Die schulischen Gremien kooperieren bei der Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände, Lernentwicklungen und Unterstützungsbedarfe der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Hausaufgaben- bzw. Lernzeitkonzepte stellen die systematische Abstimmung und Koordination sicher.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote, Hospitationen sowie Möglichkeiten zur Teilnahme an Supervision.
    • Unterrichts- und Ganztagsangebote werden miteinander abgestimmt und verzahnt.
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    3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    //////////////Nutzungsrechte//////////Kooperation Schule - Eltern Vodafone Stiftung (Hrsg.) 2017 Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit. Ein Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus. Die als Ergebnis einer Studie der Vodafone-Stiftung entstandene Publikation will Impulse für die Entwicklung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften geben. Basierend auf den Empfehlungen einer wissenschaftlichen Expertenkommission werden zentrale Qualitätsmerkmale der Elternarbeit benannt, Maßnahmen zu ihrer Realisierung empfohlen sowie konkrete Beispiele und Praxistipps für die Umsetzung gegeben.
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    /////////////Nutzungsrechte///////////Qualitätskonzept Ganztag Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator, Vodafone Stiftung (Hrsg.) 2017 Mehr Schule wagen - Empfehlungen für guten Ganztag. Das gemeinsame Qualitätskonzept für guten Ganztag der Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Vodafone Stiftung und Stiftung Mercator bietet eine komplexe Darstellung von Qualitätsmerkmalen für einen gelingenden Ganztag sowie zahlreiche Beispiele für eine konkrete Umsetzung. Anhand von fünf Handlungsfeldern (Zeit, Struktur und Elemente des Ganztags, Steuerung und Entwicklung, Professionen und Kooperationsformen, räumliche Ausgestaltung) werden zentrale Aspekte beleuchtet sowie Gelingensfaktoren guter Ganztagsschulen benannt. Link zum Material eingesehen am: 21.05.2020
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    ###NR####Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen Zentara, Kai 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen. Schule NRW 2011 01/11 11-13

    In dem Artikel verdeutlicht der Autor das Potenzial Regionaler Bildungsnetzwerke und weist auf mögliche Synergieeffekte hin, die sich aus einer systematischen Vernetzung ergeben können. Als besonders bedeutsam hebt er insbesondere die Verstetigung der punktuellen Kooperationen, die Systematisierung der Zusammenarbeit, die Bildungspartnerschaften sowie die gemeinsame Bildungsplanung hervor.

    Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.


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    • Die Schule nutzt Kooperationen mit Institutionen, Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und weiteren Partnern zur Gestaltung ihrer schulischen Arbeit, wie sie beispielhaft in Inhaltsbereich 6 aufgeführt sind; Schulen im Ganztag nutzen dabei die erweiterten Potenziale dieser Organisationsform für Kooperationen zur Förderung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Schule kooperiert mit dem Schulträger auf der Grundlage ihrer Gestaltungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere im Hinblick auf die schulische Ausstattung und IT-Ausstattung sowie die Entwicklung von schulübergreifenden Konzepten wie etwa einem gemeinsamen Medienentwicklungsplan.
    • Die Kultur der Kooperation ist eingebettet in schulprogrammatische Vereinbarungen.
    • Kooperationsstrukturen sind nach Möglichkeit systematisch und verlässlich angelegt.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt gemeinsam mit außerschulischen Partnern Veranstaltungen durch, z. B. in den Bereichen Kultur und Sport.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein, z. B. Kinderschutz, Sucht, (Cyber-)Gewalt und (Cyber-)Kriminalität.
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als „Europaschule“ oder als „Eine-Welt-Schule“ im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule nutzt zunehmend die Potenziale digitaler Kooperationsmöglichkeiten, z. B. im Hinblick auf die Gestaltung internationaler Zusammenarbeit.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
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