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3 Schulkultur

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3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

    3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
    Lehrkräftefragebogen zum Thema Kooperation Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz 2017 Lehrkräftefragebogen zum Thema "Kooperation". Der Fragebogen zum Thema "Kooperation" ermöglicht Kollegien, sich über ein Feedback in den Bereichen: Zusammenarbeit, kollegiale Hospitation, Teamarbeit und Fachkonferenzarbeit zu verständigen. Weitere Items können schulintern eingefügt werden. Die Auswertung des Fragebogens erfolgt u. a. nach Häufigkeitsverteilungen. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

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    Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation UNESCO-Schule Essen 2019 Kommunikationskonzept - interne, schulöffentliche und externe Kommunikation. Das Kommunikationskonzept der UNESCO-Schule Essen bietet eine übersichtliche Darstellung der Beteiligten, deren Kommunikationswege und Zuständigkeiten sowie das Vorgehen bei alltäglichen und krisenhaften Anlässen. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    DIGITALE WERKZEUGKISTE TEIL 1 Thömmes, Arthur 2021 Digitale Werkzeugkiste Teil 1.

    Das Padlet "digitaleWerkzeugkiste" ist eine übersichtliche  Linksammlung bestehend aus drei Teilen, die auf digitale Tools für den Unterricht verweist. Die Sammlung wird ständig aktualisiert und bietet praxisnahe Tipps, Tutorials und Beispiele und bietet konkrete Hilfen für den Unterricht, sodass vorhandenes Wissen und Erfahrungen informell als auch formell untereinander kommuniziert und systematisch ausgetauscht werden können.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch, auch unter Nutzung digitaler Möglichkeiten, weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit - insbesondere unter Berücksichtigung der familiensprachlichen Kontexte - in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung adressatengerecht informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben adressatengerecht und nach Möglichkeit barrierefrei informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
    • In der Schule sind Konzepte und Ansprechpersonen für besondere Aufgaben sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Erziehungsberechtigten und dem Kollegium bekannt.
    Schlagwörter
    3.4.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke

    SANDRA BÜLOW

    QUA-LiS NRW – Arbeitsbereich 3
    E-Mail: sandra.buelow@qualis.nrw.de
    Tel: +49 (0) 2921 683 – 3021

    Warum und wie können schulische Netzwerke die Schulentwicklung beflügeln? Und wie können Sie selbst ein solches Netzwerk initiieren, planen und umsetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in der Publikation „Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke“. Darin hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Wissen und gute Beispiele aus den Programmen „LiGa – Lernen im Ganztag“ und „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gebündelt. Darüber hinaus stehen Ihnen in diesem Portal konkrete Zusatzmaterialien aus der Publikation sowie hilfreiche Tools für Schulentwicklungsnetzwerke zum Download zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulische Netzwerke als Motor für Schulentwicklung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung 2020 Gute Schulen entstehen gemeinsam. Praxiswissen für Schulentwicklungsnetzwerke. In der vorliegenden Handreichung werden die Philosophie, die einzelnen Phasen und die Charakteristika von Schulentwicklungsnetzwerken aufgezeigt. Das schulische Netzwerk als Motor für Schulentwicklung wird dargestellt und entscheidende Gelingensfaktoren auf dem Weg von der Idee zur Umsetzung in der Praxis werden genannt.  
    Material zum Download:

    Handreichung
    Lizenzhinweis: kein Hinweis

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    Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement Huber, Stephan Gerhard; Hader-Popp, Sigrid & Ahlgrimm, Frederik 2009 Kooperation in der Schule.

    Wie definiert man Kooperation in der Schule, was macht eine Kooperation aus und welche Vorteile können alle Beteiligten aus einer Kooperation ziehen? Die Autoren gehen im 7. Kaptiel konkret auf diese Fragen ein und geben anhand von Checklisten Hilfestellungen an die Hand, um eine Kooperation erfolgreich zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. 

     

    Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teambildung, die auch digitale Möglichkeiten zur schulinternen Kommunikation und Kooperation einbeziehen.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht, Erziehung und Beratung systematisch angelegt.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen, ggf. auch unter Nutzung digitaler Austauschmöglichkeiten, zusammen.
    • Weitere Kooperationsstrukturen wie Jahrgangsteams, professionelle Lerngemeinschaften, Steuer- und andere Konzeptgruppen werden genutzt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. in Schulen des Gemeinsamen Lernens, in Grundschulen, in Berufskollegs, in Ganztagsschulen), gibt es multiprofessionelle Teambildung und Zusammenarbeit.
    • Zwischen Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung, Lehrkräften anderer Lehrämter und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Expertisen.
    • Die schulischen Gremien kooperieren bei der Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände, Lernentwicklungen und Unterstützungsbedarfe der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Hausaufgaben- bzw. Lernzeitkonzepte stellen die systematische Abstimmung und Koordination sicher.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote, Hospitationen sowie Möglichkeiten zur Teilnahme an Supervision.
    • Unterrichts- und Ganztagsangebote werden miteinander abgestimmt und verzahnt.
    Schlagwörter
    3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Kooperation im Kontext kultureller Schulentwicklung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (Hrsg.) 2019 Kulturelle Schulentwicklung. Mit Kunst und Kultur Schule gestalten. Das Kapitel "Kooperation",der hier vorgestellten Arbeitshilfe, nimmt in den Blick wie Kulturelle Schulentwicklung koproduktiv gestaltet werden kann. Neben Gründen für Kooperationen aus Sicht von Bildungspolitik und Forschung, werden u. a. mögliche Kooperationspartner benannt und Gelingensbedingungen von Kooperationen aufgeführt. Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

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    Kulturelle Schulentwicklung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) (Hrsg.) 2019 Kulturelle Schulentwicklung - Mit Kunst und Kultur Schule gestalten. Die Arbeitshilfe der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) zum Thema "Kulturelle Schulentwicklung" richtet sich sowohl an Schulen, die sich erst auf den Weg zur Kulturschule machen, als auch an mit kultureller Schulentwicklung erfahrene Schulen. Ziel ist die Unterstützung von Schulen und deren kultureller Bildungspartner dahingehend, ihre Prozesse zu reflektieren, zu systematisieren, zu organisieren und weiterzuentwickeln. Neben Grundlagen kultureller Schulentwicklung wird der Qualitätszyklus Kultureller Schulentwicklung erläutert sowie der koproduktive Prozess Kultureller Schulentwicklung beschrieben.  Link zum Material eingesehen am: 22.01.2021

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen Schultes-Bannert, Lorenz & Opitz, Detlef 2012 Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen. Schule NRW 2012 12/12 618-620 Im Schulprofil des Max-Born-Berufskollegs in Recklinghausen spielt die internationale Ausrichtung eine wesentliche Rolle. Die Schule pflegt zahlreiche internationale Kooperationen. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf das Schulprofil.
    Material zum Download:

    Internationalität als Chance der Profilschärfung
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nutzt Kooperationen mit Institutionen, Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und weiteren Partnern zur Gestaltung ihrer schulischen Arbeit, wie sie beispielhaft in Inhaltsbereich 6 aufgeführt sind; Schulen im Ganztag nutzen dabei die erweiterten Potenziale dieser Organisationsform für Kooperationen zur Förderung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Schule kooperiert mit dem Schulträger auf der Grundlage ihrer Gestaltungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere im Hinblick auf die schulische Ausstattung und IT-Ausstattung sowie die Entwicklung von schulübergreifenden Konzepten wie etwa einem gemeinsamen Medienentwicklungsplan.
    • Die Kultur der Kooperation ist eingebettet in schulprogrammatische Vereinbarungen.
    • Kooperationsstrukturen sind nach Möglichkeit systematisch und verlässlich angelegt.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt gemeinsam mit außerschulischen Partnern Veranstaltungen durch, z. B. in den Bereichen Kultur und Sport.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein, z. B. Kinderschutz, Sucht, (Cyber-)Gewalt und (Cyber-)Kriminalität.
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als „Europaschule“ oder als „Eine-Welt-Schule“ im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule nutzt zunehmend die Potenziale digitaler Kooperationsmöglichkeiten, z. B. im Hinblick auf die Gestaltung internationaler Zusammenarbeit.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
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