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3 Schulkultur

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3.5 Gestaltetes Schulleben

    3.5.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Kultusministerkonferenz: Kulturelle Bildung Kultusministerkonferenz 2013 Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Die Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung umfasst Ziele und allgemeine Grundsätze, Umsetzungsmaßnahmen im Sinne einer gemeinsamen Agenda, Empfehlungen zur Weiterentwicklung sowie Verweise auf weitere Beschlüsse und Veröffentlichungen der KMK in diesem Themenkontext. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021

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    Mathe lernen mit Begeisterung Mattheis, Martin 2010 Mathe lernen mit Begeisterung. Praxis Schule 5-10 21 1 37-42 Der Praxisartikel mit Materialvorlagen zeigt an sieben Beispielen auf, wie Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler außerunterrichtlich für Mathematik begeistern können und ihre Heterogenität als Ressource nutzen. Alle Anregungen lassen sich mit wenig Aufwand verwirklichen.
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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kulturelle Bildung im Ganztag

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid

    Greifswalder Straße 4
    10405 Berlin

    Auf der Portalseite der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung findet sich ein Glossar, in dem Schlüsselbegriffe der Kulturellen Bildung erläutert werden. Unter dem "Reiter" Ganztag finden sich Informationen sowie weiterführende Literaturhinweise. Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2021

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lernhelfer (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    02309 7831870
    161767@schule.nrw.de
    www.sr-waltrop.de
    Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler einen jüngeren Mitschüler bzw. Mitschülerin. Die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die Lernhelferin bzw. der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nichtfachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin bzw. eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Elisabeth Dahlhues, Schulleitung
    Ziegeleistraße 31
    45731 Waltrop
    02309 783187-10
    Sekretariat@realschule-waltrop.de
    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

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    Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen Zicholl, Rüdiger 2012 Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Elemente eines ganzheitlichen Schulkonzeptes Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. SCHULE NRW 2012 02 71-74

    Der Artikel im Downloadbereich beschreibt das Praxisbeispiel der Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. Die geographische Lage und der Zuspruch aus der Bevölkerung führten zu der Idee, die Einweihungsfeier der Schule unter das afrikanische Sprichwort „It takes a whole village to raise a child!“ zu stellen. Es wurde zum Schulleitspruch für die gesamte schulische Entwicklung sowie für die Etablierung im Stadtteil.


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    Artikel aus Schule NRW
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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kulturschule und Schulkultur - Raum schaffen für ästhetisches Lernen Braun, Tom 2017 Kulturschule und Schulkultur - Raum schaffen für ästhetisches Lernen. Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. Kulturelle Schulentwicklung. Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis 19-24 Remscheid o. V. Das Ziel von Kulturschulen ist es, Kindern und Jugendlichen neue Bildungswege und eine teilhabegerechte Lernkultur zugänglich zu machen, die auf den besonderen Erfahrungs- und Kommunikationsqualitäten ästhetisch-künstlerischer Praxis fußen. Die Leitperspektive von Kulturschulen zielt auf das Recht aller Kinder und  Jugendlichen auf vollen Zugang zum kulturellen Leben sowie eigene künstlerische und kulturelle Betätigung, wie es in § 31 der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Der Autor legt dar, wie es einer Schule gelingen kann, die ästhetisch-kulturelle Dimension in allen Bereichen des Schullebens in den Mittelpunkt zu stellen.  Link zum Material eingesehen am: 21.01.2021

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    Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule Maschke, Sabine & Kielblock, Stephan 2014 In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule. Maschke, Sabine; Schulz-Gade, Gunild; Stecher, Ludwig Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität 102-113 Schwalbach, Taunus Debus Pädag.

    Der im Jahrbuch Ganztagsschule erschienene Beitrag greift Befunde des Jugendkulturbarometers auf, erläutert, was unter Kultureller Bildung verstanden wird und wo sie vermittelt wird und stellt Ganzheitlichkeit als Kriterium für erfolgreiche kulturelle Bildungsprozesse heraus. Schließlich wird in ersten Ansätzen ein Modell kulturell-schulischer Projektarbeit entworfen.

     

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.01.2021

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    Kulturelle Schulentwicklung: Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis Braun, Tom; Burow, Olaf-Axel; Duncker, Ludwig; Fuchs, Max; Kelb, Viola 2017 Kulturelle Schulentwicklung: Schlüsseltexte zu Theorie und Praxis. "Kultur für alle" ist ein Schlagwort, das die Forderung nach Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben beinhaltet. Aber wie kann Schule ihren Beitrag dazu leisten? Der Sammelband versucht, die bisherigen Ansätze zu systematisieren, aber auch praktische Umsetzungsbeispiele aufzuzeigen. Link zum Material eingesehen am: 21.01.2021

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    Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen Adelt, Eva 2012 Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. Schule NRW 2012 10/12 502-505

    Kulturelle Bildung ist für die Persönlichkeitsentwicklung unverzichtbar. Aus diesem Grund plädiert die Autorin für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern in diesem Bereich und stellt deren Vorteile heraus.

    Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.


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    ////////////Nutzungsrechte//////////////Kulturelle Bildung in Schulen verankern Hegener, Pia 2017 Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann. Schule NRW 69 10 11-13 Der Artikel aus Schule NRW zeigt verschiedene Aspekte kultureller Bildung auf, betont den Stellenwert auch und vor allem in Bezug auf interkulturelle Bildung und beschreibt Möglichkeiten und Optionen unterschiedlicher Programme.
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale, sportliche und soziale Angebote wahrzunehmen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Medienzentren und Sportvereinen sowie weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule ermöglicht gemeinschaftliche Aktivitäten und richtet Veranstaltungen sowie Schulfeste aus.
    • Die Schule nutzt Ausdrucksformen der Kulturellen Bildung wie Musik, Theater, Tanz und Bildende Kunst zur Gestaltung des Schullebens.
    • Produkte und Ergebnisse der Schülerinnen und Schülern - sowohl aus unterrichtlichen wie außerunterrichtlichen Zusammenhängen - werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Die Schule gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, an Schülerwettbewerben teilzunehmen.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
    • Schulen nutzen die Möglichkeiten des Ganztags bzw. der Übermittagsbetreuung für zusätzliche Angebote und Aktivitäten in relevanten Bereichen (z. B. Bewegung, Sport, psychomotorische Förderung, Kultur, soziales Lernen, Mediennutzung, Technik und naturwissenschaftliches Experimentieren).
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