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3 Schulkultur

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3.6 Gesundheit und Bewegung

    3.6.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    /////////Nutzungsrechte/////////Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell Braun, Sebastian et al. 2015 Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell.

    Die Zielsetzung dieser Evaluationsstudie (Auswertung des Projekts „spin“ – sport interkulturell) besteht darin, auf der Basis von drei Handlungsfeldern (Integration, Kooperation und Kompetenzerwerb) modellhaft soziale Integrationsprozesse in und durch Sport zu erproben. Im Rahmen der „Integration“ geht es um die Öffnung gegenüber der Zielgruppe und Ermöglichung von Teilhabe (hier: insbesondere Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund). Die „Kooperation“ beschreibt die Vernetzung und sozialraumorientiertes Arbeiten mit anderen Bildungs- und Integrationsorganisationen (hier: z. B. Schulen). Schließlich geht es um Projektvorhaben zum informellen "Kompetenzerwerb" im Sport.

    Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020
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    Evaluationsstudie
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    ///////////Nutzungsrechte////////////Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz Nübling, Matthias; Stannigel, Eva 2016 Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz. Schule NRW 2016 02 24-27

    Nübling und Stannigel erläutern in diesem Artikel die Durchführung und Auswertung der Befragung der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zur psychosozialen Belastung am Arbeitsplatz mithilfe des COPSOQ Fragebogens (Copenhagen Psychosocal Questionnaire).
    Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen.


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    /////////////Nutzungsrechte///////////Begleitetes Mittagessen? Pro & Contra Plath-Detlef, Christiane & Rübben, Ricarda 2017 Begleitetes Mittagessen? Pädagogik 69 4 48-49 Die Autorinnen diskutieren das Für und Wider eines begleiteten Mittagessens in der Schule.
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung sowie auf Gesundheitsförderung geachtet.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten von Schülerinnen und Schülern auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    • Die Schule reagiert sensibel auf physische und psychische Belastungen und ergreift nach Möglichkeit Maßnahmen.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung und Prävention (z. B. Ernährung, Suchtprävention - auch im Kontext von Mediennutzung - und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
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    3.6.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule bietet verschiedene Möglichkeiten der aktiven Pausengestaltung.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern zusätzlich zum Sportunterricht lernförderliche, alters- und entwicklungsspezifische Bewegungsangebote auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule führt sportliche Veranstaltungen durch – auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten.
    • Bei der Planung von Sport- und Bewegungsangeboten werden Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen bzw. Beeinträchtigungen berücksichtigt.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote werden konzeptionell verankert.
    Schlagwörter

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