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3 Schulkultur

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3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
    Beleuchtung, Blendschutz, Markierungen LWV Landeswohlfahrtsverband Hessen 2018 Beleuchtung, Blendschutz, Markierungen - Empfehlungen für Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen

    Der Leitfaden setzt sich mit der Innenraumbeleuchtung von Schulen und insbesondere Unterrichtsräumen auseinander und konzentriert sich dabei auf Schulen mit dem Förderschwerpnukt Sehen. 

    In 12 Kapiteln werden Anforderungen an die Beleuchtung von Innenräumen formuliert sowie Empfehlungen ausgesprochen und dabei unterschiedliche Aspekte wie Beleuchtungsstärke, Blendschutz, Kontraste und Orientierungsmöglichkeiten erläutert.


    Material zum Download:

    Förderschwerpunkt Sehen
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    Kontrastreiche Gestaltung in Schulen DBSV Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. 2016 Kontrastreiche Gestaltung öffentlich zugänglicher Gebäude.

    Die Broschüre infomiert über die kontrastreiche Gestaltung von Gebäuden und Räumen vor dem Hintergrund des barrierefreien Bauens.

    Anhand von zahlreichen Bildbeispielen werden Anforderungen und Anwendungensbereiche für die Orientierung sehbehinderter Menschen aufgezeigt. 

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2021

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gemeinschaftsschule gestalten - Räume schaffen Alemannenschule
    Kirchstraße 6
    79793 Wutöschingen
    07746 928570
    Die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der Lernenden und das Verständnis zum individualisierten Lernen an der Alemannenschule zeigt sich im Zeit- und Raumkonzept der Schule. Die geschaffene Lernumgebung im Schulgebäude in Form von Lernateliers, Marktplätzen und Input-Räumen für Lernende und Lehrkräfte als Lernpartnerinnen und Lernpartner unterstützt das  Lernen und lässt die Schule wie einen "gepflegten Arbeitsplatz" aussehen.  Rektor: Stefan Ruppaner Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021

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    Umgestaltung der Flure (Grundschule)

    Erika-Mann-Grundschule
    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin - Wedding
    030 45085510

    Das Architekturbüro "die Baupiloten" haben 2006-08 u.a. die Flure der Schule als zusätzliche Lern- und Lebensräume umgestaltet. Sitz- und Garderobenelemente aus unterschiedlichsten nicht brennbaren Materialien tauchen jedes Geschoss in eine andere Atmosphäre und schaffen gleichzeitig Raum für differenzierten Unterricht in kleinen Gruppen. Auf der Seite finden sich verschiedene Beispiele umgesetzter Projekte.

    Erika-Mann-Grundschule

    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin

    Telefon 030 – 45 08 55 10

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 22.01.2021Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 22.01.2021

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen Reich, Kersten 2010 Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen. Schule NRW o. A. 04 170-172 Kersten Reich stellt in dem Aufsatz vor, in welchem Zusammenhang die Lernumgebung und der Übergang vom Wissens- zum Kompetenzerwerb stehen. Der Autor sieht eine Zukunftsaufgabe darin, die weitere Verbesserung des kompetenzorientierten Lernens mit der Optimierung der Lernumgebung entsprechend zu begleiten.
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    Wie der Raum das Lernen bestimmt Grün, Gunnar 2016 Wie der Raum das Lernen bestimmt. SCHULBAU Bauen für Bildung o. A. 4 16-18 Der Artikel fasst eine wissenschaftliche Erhebung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP zusammen. In verschiedenen Versuchseinrichtungen und Projekten wurde die Luft- und Lichtqualität in Klassenzimmern und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Nutzerinnen und Nutzer untersucht. Link zum Verlag eingesehen am: 22.01.2021

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule achtet im Zusammenwirken mit dem Schulträger darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume und der dazugehörigen schulischen Ausstattung, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten, Räume einladend und ästhetisch zu gestalten.
    • Die Schule stattet im Zusammenwirken mit dem Schulträger die zur Verfügung stehenden Räume, insbesondere im Ganztag, für die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler angemessen aus und bietet nach Möglichkeit auch digitale Lerngelegenheiten und Arbeitsmöglichkeiten bzw. adäquat digital ausgestattete Arbeitsplätze an.
    • Die Schule wirkt darauf hin, dass die Möglichkeiten innovativer Raumgestaltung nach pädagogischen Maßstäben - insbesondere bei der Planung und Umsetzung baulicher Veränderungen - in multiprofessioneller Kooperation mit dem Schulträger genutzt werden.
    • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten zur Gestaltung der Barrierefreiheit.
    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten; auf die Einhaltung von Hygienestandards wird geachtet.
    • Bei der Gestaltung des Geländes, des Gebäudes sowie der (Unterrichts-)Räume achtet die Schule darauf, dass entwicklungsgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert sowie Ruhe- bzw. Rückzugsmöglichkeiten vorhält.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; nach Möglichkeit werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen von Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
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