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4 Professionalisierung

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4.1 Lehrerbildung

    4.1.1 Die Schule nimmt ihre Aufgaben im Bereich der Ersten Phase der schulischen Lehrerausbildung (Studium) wahr.
    ///Nutzungsrechte/////Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium Bundesministerium für Bildung und Forschung 2019 Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium. Erkenntnisse aus Projekten der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Der Sammelband bietet ein breites Spektrum an Fachaufsätzen aus den Bereichen "Theoretische Grundlagen - Praxisbezug im Lehramtsstudium", "Innovative Praxisformate - didaktisches Potenzial in der Lehrkräftebildung" sowie "Professionalisierung des Praxisbezugs - Erkenntnisse aus der Projektarbeit". Zentrale Fragen nach der gelingenden Verzahnung von Theorie und Praxis im Kontext der ersten Phase der Lehrerbildung werden durch theoretische Beiträge sowie durch die Vorstellung innovativer Praxisformate und Befunden empirischer Forschung zu beantworten versucht. Link zum Material eingesehen am: 22.06.2020
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    • Die Schule fördert die Orientierung und Professionalisierung von Studierenden in schulischen Praxisphasen.
    • Die Schule tauscht sich systematisch in Bezug auf das Praxissemester mit allen an der Ausbildung Beteiligten in Schule, Hochschule und den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung aus.
    • Die Schule unterstützt die Studierenden und stellt die Beratung und Begleitung durch Ansprechpersonen sicher.
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    4.1.2 Die Schule nimmt ihre Aufgaben im Bereich der Zweiten Phase der schulischen Lehrerausbildung (Vorbereitungsdienst) wahr.
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    • Die Schule orientiert sich in ihrem mit dem Schulprogramm abgestimmten Ausbildungsprogramm an dem Kerncurriculum für den Vorbereitungsdienst und der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Zweiten Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen (OVP).
    • Das schulische Ausbildungsprogramm ist mit dem des jeweiligen Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung abgestimmt.
    • Die Schule fördert die Professionalisierung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter unter Beachtung der Grundsätze von Wissenschafts-, Standard-, Handlungs- und Personenorientierung.
    • In der Ausbildung befindliche Personen werden begleitet, beraten und unterstützt.
    • Die Schule nimmt die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter als eigenverantwortliche und erwachsene Lernende wahr.
    • Der Einsatz von Lehramtsanwärterinnen, Lehramtsanwärtern und Lehrkräften in Ausbildung berücksichtigt die Ausbildungsbelange und -wünsche.
    • Die Schule erkennt Kompetenzen und Erfahrungen der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter und eröffnet Gelegenheiten, diese in die schulische Arbeit konstruktiv einzubringen.
    • Die Schule tauscht sich systematisch mit allen an der Ausbildung Beteiligten in Schule und den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung aus.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm greift, basierend auf dem Kerncurriculum und der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Zweiten Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen (OVP), die Standards der Lehrerausbildung auf.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm begleitet und unterstützt die in Ausbildung befindlichen Personen.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm zeigt Vereinbarungen und Verfahren des schulischen Teils der Lehrerausbildung auf.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm stellt sicher, dass Impulse aus der Lehrerausbildung systematisch aufgegriffen und für die schulische Arbeit nutzbar gemacht werden.
    Schlagwörter
    4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    /////NR beachten /////Lehrerfortbildung, die einen Unterschied macht Altrichter, Herbert 2017 Lehrerfortbildung, die einen Unterschied macht. Weiterbildung 5 12-15 Der kurze Artikel beschäftigt sich mit der Frage, über welche Merkmale wirksame Lehrerfortbildungen verfügen sollten und stellt eine Übersicht von organisatorischen und didaktischen Merkmalen nachhaltiger Lehrerfortbildungen zusammen. Link zum Material eingesehen am: 22.06.2020
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    Einführende Literatur
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    • Lehrkräfte sind mit dem Fortbildungskonzept der Schule vertraut.
    • Lehrkräfte reflektieren ihren Fortbildungsbedarf und übernehmen Verantwortung für die Erhaltung und die weitere Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten, indem sie sich fortbilden – auch im Selbststudium.
    • Lehrkräfte nehmen regelmäßig an schulischen und außerschulischen Fortbildungen teil.
    • Lehrkräfte orientieren sich bei der Auswahl von Fort- und Weiterbildungsangeboten am Schulprogramm und am schuleigenen Fortbildungskonzept sowie an aktuellen Themen.
    • Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger können in den ersten Berufsjahren Angebote zur weiteren Professionalisierung wahrnehmen.
    • Die Schule stellt sicher, dass Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger von Kolleginnen und Kollegen systematisch begleitet werden.
    • In der Schule findet ein Austausch über Positionen und Ergebnisse der aktuellen professionsbezogenen Forschung und Diskussion statt.
    • Bei der Fortbildungsplanung steht die schulinterne Fortbildung im Vordergrund.
    • Erkenntnisse aus allen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen fließen systematisch in die Qualitätsentwicklung der schulischen Arbeit ein.
    • Es gibt gemeinsame Fortbildungen von Lehrkräften, dem weiteren pädagogischen Personal und von Fachkräften außerschulischer Partner.
    • Lehrkräfte werden unterstützt, ihre Kompetenzen auch in Perspektive auf die Übernahme von Leitungsfunktionen zu erweitern.
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    4.1.4 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.
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    • Die Schulleitung nimmt an Fortbildungen teil, die sich an den Handlungsfeldern und Schlüsselkompetenzen für Leitungshandeln orientieren.
    • Die Schulleitung nimmt professionelle externe Angebote (Beratung, Supervision, Coaching) in Anspruch.
    • Die Schulleitung qualifiziert sich hinsichtlich neuer Schulleitungsaufgaben und aktueller Entwicklungen.
    • Die Schulleitung nutzt die Arbeit in Netzwerken für die eigene professionelle Weiterentwicklung.
    • Die Schulleitung tauscht sich in Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Netzwerken aus.
    • Die Schulleitung holt Leitungsfeedback ein und zieht daraus Konsequenzen.
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