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7 Alter Baum

7.1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzerwartungen

7.1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse

    7.1.2.1 Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihren Bildungsgang erfolgreich.
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    7.1.2.2 Die Schülerinnen und Schüler erreichen die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse.
    Forschungsmonitor Schule - Ansturm auf „gute“ Schulen? Die Auswirkungen der Veröffentlichung von Abiturnoten 1.2.2Sander, Heinz 2019 Rezension zu Helbig, M. & Nikolai, R. (2017). Ansturm auf „gute“ Schulen? Die Auswirkungen der Veröffentlichung von Abiturnoten auf die Zusammensetzung von Schülerinnen und Schülern an Berliner Schulen. Zeitschrift für Bildungsforschung 7 115-130 Die Studie untersucht den Einfluss veröffentlichter Abiturnoten durch die Berliner Senatsverwaltung auf Auswirkungen hinsichtlich zukünftigen Anmeldeverhaltens der Eltern und die Zusammensetzung der Schülerschaft. Link zum Material eingesehen am: 31.05.2020

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7.1.3 Langfristige Wirkungen

    7.1.3.1 Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
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    7.1.3.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
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    7.1.3.3 Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am gesellschaftlichen Leben beteiligen können.
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7.2.1 Ergebnis- und Standardorientierung

    7.2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
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    7.2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
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    7.2.1.3 Die schulinternen Lehrpläne konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
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    7.2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.
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7.2.2 Kompetenzorientierung

    7.2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ##NR##Lernprozessorientierte Gestaltung von Physikunterricht. Materialien zur Lehrerfortbildung 2.2.1 Krabbe, Heiko; Zander, Simon; Fischer, Hans E. 2015 Lernprozessorientierte Gestaltung von Physikunterricht. Materialien zur Lehrerfortbildung. Münster Waxmann Die Veröffentlichung wendet das Konzept der Choreographien des Unterrichts auf den Physikunterricht an. Die Verbindung von physikalischer Kompetenz mit lernpsychologischem Können wird dabei so vorgestellt, dass sich beide in unterschiedlicher Weise positiv beeinflussen. An den konkreten Unterrichtsarrangements wird der fachliche Lernprozess mithilfe dreier ausgewählter Basismodelle nachvollziehbar und anschaulich aufgezeigt. 
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    7.2.2.2 Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend.
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    7.2.2.3 Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
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    7.2.2.4 Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet.
    ###NR anfragen#######Schreiben und Lesen fördern 2.5.1Bremerich-Vos, Albert; Ferencik-Lehmkuhl, Daria; Schwinning, Sandra 2015 Schreiben und Lesen fördern. Vorschläge zur Praxis des Deutschunterrichts.

    Im Rahmen des Ganztagprojekts "Ganz In - mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW" sollen den Ganztagsgymnasien zusätzliche Lerngelegenheiten im Bereich Lesen und Schreiben im Fachunterricht Deutsch geschaffen werden. Dem Projektziel "von Ganz In" folgend, gilt es hierbei insbesondere Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, die in ihrem häuslichen Umfeld bezüglich ihrer Entwicklungspotenziale auf keine adäquate Unterstützung zurückgreifen können. In diesem Praxisband wird primär gezeigt, wie eher leistungsschwächere Gymnasialschülerinnen und -schüler bei der Erarbeitung curricular verankerter Inhalte unterstützt werden sollen. 


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    #####Nutzungsrechte#######Selbstreguliertes Lernen in den Naturwissenschaften in Stufe 5 und 6 2.5.1Stebner, Ferdinand et al. 2015 Selbstreguliertes Lernen in den Naturwissenschaften - Praxismaterial für die 5. und 6. Jahrgangsstufe. Der Fokus dieses Beitrages liegt auf der Präsentation des Trainings, welches das selbstregulierte Lernen aus Sachtexten und durch Experimentieren fördert. Zielpersonen sind in den Naturwissenschaften und Erdkunde unterrichtende Lehrerinnen und Lehrer, die ein solches Training etwa im Rahmen einer AG anbieten oder ihren eigenen Unterricht im Sinne des selbstregulierten Lernens adaptieren möchten. Das Training besteht aus 14 Einheiten und eignet sich somit dazu, innerhalb eines Schulhalbjahres durchgeführt zu werden. Dieser Beitrag beinhaltet Arbeitsblätter, Anweisungen, Anregungen zur Durchführung des Trainings sowie Informationen zur Anbindung einzelner Einheiten an die KMKs. 
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7.2.3 Lern- und Bildungsangebot

    7.2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
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    7.2.3.2 Die Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ##### Nutzungsrechte####Kulturelle Bildung an Schulen 2.6.2 Kammler, Christian 2018 Kulturelle Bildung an Schulen. Schulverwaltung NRW 2018 6 182-184

    Der Autor hebt die Bedeutung Kultureller Bildung für schulische Bildungsprozesse in Form von Thesen hervor und fordert auf, deren Potentiale im Hinblick auf die eigene Schulentwicklung zu reflektieren und nutzbar zu machen.

    eingesehen am: 14.04.2020
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7.2.4 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

    7.2.4.1 In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
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    7.2.4.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
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7.2.5 Feedback und Beratung

    7.2.5.1 Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
    #####Nutzungsrechte####"Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten 2.8.1 Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 "Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten.

    Diese Materialien mit dem Schwerpunkt „Lernen planen mittels Lernlandkarten“ aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung ist geeignet, um sich gemeinsam im Team oder im Kollegium über verschiedene Möglichkeiten der Arbeit mit Lernlandkarten auszutauschen (v. a. die Handreichung). Gemeinsam sollte erörtert werden, zu welchem diagnostischen Zweck sie eingesetzt werden sollen (Erhebung von Daten bezogen auf Kompetenzstände, Interessen, Vorwissen). Eingebettet ist dies in Überlegungen zur zeitlichen Planung von Lernprozessen (Power-Point-Präsentation).


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    7.2.5.2 Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse, zu Zielen und Inhalten sowie zu ihren eigenen Lernprozessen werden ernst genommen und berücksichtigt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    #####Nutzungarechte######Schülerfeedback ist nicht gleich Schülerfeedback 2.8.1 Wisniewski, Benedikt & Zierer, Klaus 2017 Schülerfeedback ist nicht gleich Schülerfeedback. Pädagogik 69 11 38-42 Die Wirksamkeit von Schülerfeedback wird unterschiedlich wahrgenommen. Die Autoren gehen in ihrem Artikel zunächst der Frage nach, worin der Widerspruch zwischen der Praxiserfahrung der Lehrkräfte und der empirischen Unterrichtsforschung begründet liegt. Sie benennen in ihrem Artikel Ursachen für die Diskrepanz zwischen der Methode der Befragung und ihren Ergebnissen. Es werden (an Beispielen verdeutlicht) Merkmale benannt, wie eine aussagekräftige Befragung aussehen kann. 
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    ####NR beachteb#####Diagnostische Kompetenzen. Unterrichtsanalyse mit EMU 2.8.1 Helmke, Andreas & Helmke, Tuyet 2011 Diagnostische Kompetenzen. Unterrichtsanalyse mit EMU. Schule NRW 06 288-290 Der Artikel stellt das Modul EMU - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik - zur Analyse einer konkreten Unterrichtsstunde vor.
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    ####NR beachten####Ein Instrument, um Lernen zu verbessern. Strukturiertes Schüler-Feedback 2.8.1 Petersen, Susanne 2012 Ein Instrument, um Lernen zu verbessern. Strukturiertes Schüler-Feedback. Lernchancen 86 15 50-52 Dieser Artikel beleuchtet das Potenzial von Schülerfeedback für die weitere Unterrichtsplanung. Neben Gelingensfaktoren für konstruktives Feedback werden verschiedene Methoden zur Umsetzung dessen aufgezeigt. 
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    7.2.5.3 Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
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    7.2.5.4 Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen weiteren Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    2.8.3 Forschungsmonitor Schule - Unterrichtsqualität

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zum Themenfeld "Unterrichtsqualität" wie z.B. zu Binnendifferenzierung, Prozessqualität des Unterrichts, Schülerfeedback oder Schülermotivation.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2020

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    7.2.5.5 Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement in andere Schulen, in berufliche oder universitäre Ausbildung.
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7.2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

    7.2.6.1 Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern.
    ###NR###Pädagogik - Schülern etwas zutrauen 2.4.1Siewert, Jörg 2017 PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen Weinheim Beltz Siewert beschreibt im einleitenden Artikel dieser Zeitschrift zum Thema "Schülern etwas zutrauen" den nachweislichen Einfluss von Vertrauen auf den Lernerfolg. So nennt er Gelingensbedingungen wie die Autonomie der Lernenden bei Entscheidungen, die Rolle und Auswirkung von Kontrolle der Lehrperson oder die Kompetenz- und Selbstwirksamkeitserfahrung der Schülerinnen und Schüler bei schulischen Lernfortschritten. 
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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ###NR#####Lern- und Entwicklungsplanung 2.4.1Schumacher, Anke et al. 2019 Lern- und Entwicklungsplanung. Perspektiven und Konturen zur Konzeption individueller Förderplanung. Anke Schumacher & Eva Adelt Lern- und Entwicklungsplanung. Chance und Herausforderung für die inklusive schulische Bildung. 15-24 Münster Waxmann Verlag GmbH

    In dieser Handreichung werden zunächst Elemente der Lern- und Entwicklungsplanung dargestellt und erläutert. Nachfolgend werden die diagnostischen Prozesse einer Lern- und Entwicklungsplanung im Kontext von Unterricht diskutiert und an Kriterien konkretisiert. Den Kriterien folgend wird ein gemeinsames Dokument der Lern- und Entwicklungsplanung als Produkt aller am Prozess beteiligten Personen vorgestellt. Weiterhin erhält in diesem Beitrag die digitale Umsetzung einen wichtigen Platz, da sie eine transparente flexible und arbeitsökonomische Handhabung des Instruments ermöglicht.


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    ###NR###Auch für besonders Begabte gilt das Recht auf optimale Förderung 2.4.1Jungkamp, Burkhard & Wehrhöfer, Ulrich 2018 Auch für besonders Begabte gilt das Recht auf optimale Förderung. Schulverwaltung NRW 2018 6 167-169 Im Zentrum des Artikels steht ein Interview mit Ulrich Wehrhöfer, Abteilungsleiter im Ministerium für Schule und Bildung, anlässlich des Auftaktes zum Bund-Länderprogramm "Leistung macht Schule". Betrachtet werden u.a. die Situation der Begabtenförderung in NRW, die Umsetzung des Programmes in NRW sowie die Erwartungen, die mit dem Förderprogramm verbunden sind.
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    ###NR###Leistung macht Schule 2.4.1Fischer, Christian; Fischer-Ontrup Christiane; Scharffenstein, Nele & Vohrmann, Anne 2018 Leistung macht Schule. Das Bund-Länder-Programm zur Förderung leistungsstarker und potentiell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler ist gestartet. Schulverwaltung NRW 2018 5 132-135 Unter dem Aspekt der Begabungsförderung werden in dem Beitrag Entstehung und Inhalte des 2018 gestarteten Bund-Länder-Programms zur Förderung leistungsstarker und potentiell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler dargelegt. Die Autoren beleuchten in dem Artikel die Ziele dieser großangelegten Förderinitiative, die beteiligten Akteure, die wissenschaftliche Begleitung sowie die Umsetzung in NRW. 
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    ####NR####Gestaltung inklusiver Unterrichtssettings an allgemeinen Berufskollegs 2.4.1Fischer, Erhard 2015 Gestaltung inklusiver Unterrichtssettings an allgemeinen Berufskollegs mit Fokus auf die Zielgruppe „Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung“. Das vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in Auftrag gegebene Gutachten, beschäftigt sich ausschließlich mit Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geisitige Entwicklung und berufliche Bildung. Es beinhaltet einen statistischen Überblick, gibt Organisations- und Praxisbeispiele in Deutschland auf sowie Praxismodelle von Berufskollegs in NRW.
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    Gutachten
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    ####NR####Gestaltung gemeinsamen Lernens 2.4.1Kremer, H.-Hugo; Kückmann, Marie-Ann; Sloane, Peter F. E. & Zoyke, Andrea o.J. Voraussetzungen und Möglichkeiten der Gestaltung gemeinsamen Lernens für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Lern- und Entwicklungsstörungen. Im Zentrum des Gutachtens, im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, stehen inklusive Konzepte für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Lern- und Entwicklungsstörungen, fokussiert auf die inklusive Bildung an allgemeinen Berufskollegs.
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    ####NR####Inklusion in der beruflichen Bildung 2.4.1Euler, Prof. Dr. Dieter & Severing, Prof. Dr. Eckart 2015 Inklusion in der beruflichen Bildung. Umsetzungsstrategien für inklusive Ausbildung.

    Zu den folgenden fünf Gestaltungsfeldern werden Beispiele beschrieben, die auf regionaler Ebene bereits umgesetzt
    werden:
    1. Gestaltung von Berufsorientierung und Berufsvorbereitung
    2. Gewinnung betrieblicher Ausbildungsressourcen
    3. Unterstützung der beruflichen Schulen
    4. Ausrichtung von Fördereinrichtungen mit sonderpädagogischen Kompetenzen auf eine inklusive
    Berufsausbildung
    5. Curriculare Voraussetzungen

    Zudem werden Schwierigkeiten benannt, die auf dem Weg zu mehr Inklusion in der beruflichen Bildung auftreten, und es werden schließlich den Verantwortungsträgern
    der Berufsausbildung Vorschläge gemacht: Wie kann eine inklusive Berufsausbildung für alle jungen Menschen mit Behinderung, die eine solche wünschen und können, zur Regel statt zur Ausnahme gemacht werden?


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    7.2.6.2 Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung.
    ###NR###Studie zur schulischen und beruflichen Qualifikation Geflüchteter 2.4.1Brücker, Herbert; Rother, Nina & Schupp, Jürgen 2016 IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten 2016. Diese empirische Studie aus dem Jahr 2016 befasst sich mit den Sprachkenntnissen (Englisch, Deutsch) sowie der schulischen und beruflichen Qualifikation von Geflüchteten. Die Ergebnisse des 2018 überarbeiteten Forschungsberichts zeigen Förderbedarf bei Geflüchteten auf.
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    Forschungsbericht
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    ###NR###Prävention in NRW - Unterstützungsmaterialien für den Experimentalunterricht 2.4.1Unfallkasse NRW 2018 Gemeinsames Lernen im Chemieunterricht der Sekundarstufe I. Das Gemeinsame Lernen im Chemieunterricht mit Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen stellt Lehrerinnen und Lehrer vor besondere Herausforderungen: Wie lässt sich der Experimentalunterricht so organisieren und durchführen, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler unter Beachtung der Sicherheit eingebunden werden können? 
    Hilfestellung gibt diese Handreichung. Sie enthält eine Materialsammlung, die im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung von Lehrkräften mit den Lehrämtern der allgemeinen Schulen und Lehrkräften für Sonderpädagogik in der Arbeitsgruppe »Gemeinsames Lernen im Chemieunterricht« erarbeitet wurde. An der Erstellung waren außerdem die Unfallkasse NRW und die BAD GmbH beteiligt. Die Materialien enthalten Erläuterungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, eine Auflistung möglicher Gefährdungen mit Hinweisen zu möglichen Gegenmaßnahmen sowie zahlreiche erprobte Beispiele aus der schulischen Praxis mit Arbeitsblättern und Gefährdungsbeurteilungen.
    Link zum Material eingesehen am: 09.03.2020
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    Handreichung
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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ##NR##Pädagogik - Schülern etwas zutrauen 2.4.1Siewert, Jörg et al. 2017 PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen. Weinheim Beltz Diese Ausgabe der Zeitschrift "Pädagogik" befasst sich mit dem Thema "Schülern etwas zutrauen" und beleuchtet in verschiedenen Aufsätzen unterschiedliche Facetten der schulischen Arbeit: z. B. "Gruppenarbeit zutrauen und unterstützen", "Zutrauen im Spannungsfeld von Führen und Begleiten", "Schüler dürfen auch scheitern", "Prinzipiell individuell - Zutrauen als Bestandteil des Schulprogramms" und psychologische Hintergründe. Link zum Verlag eingesehen am: 09.03.2020
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    Inhaltsverzeichnis
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    ##NR##Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ) 2.4.1Kühnlein, Gertrud & Klein, Birgit 2006 Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ). Mit dem EQJ-Programm (Einstiegsqualifizierung für Jugendliche) wurde im Juli 2004 im Rahmen des »Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland« ein neues Unterstützungs- und Förderprogramm aufgelegt, das leistungsschwächeren Jugendlichen gezielt Hilfe beim Einstieg in Ausbildung und Beschäftigung bietet. Die ausführliche Handreichung steht zum Download zur Verfügung. Link zum Material eingesehen am: 09.03.2020
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7.2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht

    7.2.7.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ###NR###Sprachsensibel werden, sprachbildend unterrichten- Unterricht anders denken 2.9.1 Isselbächer-Giese, Annette et al. 2018 Sprachsensibel werden, sprachbildend unterrichten- Unterricht anders denken. Georg Trendel & Joachim Roß SINUS.NRW: Verständnis fördern - Lernprozesse gestalten 13-31 Münster Waxmann Der Artikel bündelt exemplarische Ergebnisse eines Projekts zur Sprachförderung im Mathematikunterricht, in dem Kolleginnen und Kollegen von Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien gemeinsam sowohl Fortbildungsmaterialien zum Einsatz in Fachkonferenzen oder anderen professionellen Lerngruppen als auch einen Methoden- und Materialpool zur Gestaltung eines sprachbildenden Mathematikunterrichts erarbeitet haben. Zu Fortbildungszwecken ist ein Link zu verschiedenen verfilmten und kommentierten Präsentationen angegeben, die direkt als Materialien eingesetzt werden können. Als Beispiele für die im Projekt erarbeiteten Methoden und Materialien finden sich ausführliche Beschreibungen der Methoden "Textaufgabenknacker", "Textaufgabenbuch" und "Podcast" inklusive Materialien.
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    Sammelband
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    7.2.7.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden aufgegriffen und berücksichtigt.
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7.2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit

    7.2.8.1 Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte sind für die Schülerinnen und Schüler transparent und klar strukturiert.
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    7.2.8.2 Instruktionen und Aufgabenstellungen sind klar und in Umfang und Komplexität lerngruppenadäquat.
    ####NR####Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln 2.5.1Grossmann, Therese 2013 Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln.

    Ein Interview zum Thema 'Aufgabenstellung'. Wie lernen zukünftige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I Aufgaben zu stellen, die sprachliche Lernprozesse auslösen? Wie lassen sich Theorie und Praxis bezüglich Aufgabenstellungen verbinden? Wie wird inhaltlich Kompetenzorientierung und Handlungsorientierung eingegangen, die Schülerinnen und Schüler sprachlich aktivieren und zum Weiterdenken anregen? Antworten gibt Frau Evelyn Flückiger, Dozentin für Fachdidaktik von der PH Bern in einem Interview mit Frau Grossmann.


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7.2.9 Klassenführung und Arrangement des Unterrichts

    7.2.9.1 Die Steuerung der Unterrichtsprozesse unterstützt erfolgversprechendes Lernen.
    ####NR#####Mythos "Klassengröße" 2.3.1 Zierer, Klaus 2017 Mythos "Klassengröße". Pädagogik 69 4 38-42 Der Artikel diskutiert den Einfluss der Klassengröße u. a. auf die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler. Der Streit über den Einfluss der Klassengröße gilt als Dauerbrenner. Klaus Zierer versucht diesen Streit mit tragfähigen Befunden zu versachlichen. Hilfreich dafür ist die Klärung der Fragen nach Effekten auf die Lernleistung, nach Fehlannahmen
    dieser Diskussion und nach den Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Reduzierung der Klassengröße
    wirksam werden kann. Fazit: Der Faktor »Klassengröße« sollte weder bagatellisiert, noch hochstilisiert werden - er
    sollte ernst genommen werden.
     

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7.2.10 Lernklima und Motivation

    7.2.10.1 Lehren und Lernen finden in einer positiven Atmosphäre statt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ##NR##Englisch, Mathe, Reiten ... 2.4.2 Landesverband der Pferdesportvereine NRW 2018 Reiten und Voltigieren in der Schule. Eine gelungene Abwechslung zu Mathe, Deutsch oder Englisch bietet das Reiten. Gerade im gemeinsamen Lernen ist eine Kooperation mit einem Pferdeverein eine prägende Erfahrung. Beispiele für die vielfältigen Organisationsformen sind: > Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag > Freiwillige Schulsportgemeinschaften > Talentfördergruppen > Sportförderunterricht > Sportunterricht > heilpädagogische Förderung mit dem Pferd.
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    7.2.10.2 Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
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7.2.11 Ganztag und Übermittagsbetreuung

    7.2.11.1 Ganztagsangebote bzw. Übermittagsbetreuung sind professionell gestaltet.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    3.3.1Kinderdemokratie. Göttinger Institut für Demokratieforschung Institut für Demokratieforschung
    Georg-August-Universität Göttingen
    Weender Landstraße 14
    D-37073 Göttingen
    Das Göttinger Institut für Demokratieforschung bietet auf seiner Seite eine Weiterführung zu einer speziellen Seite für Kinderdemokratie an, auf der Informationen zu Veranstaltungen aber auch Planspiele und Fortbildungsmodule abgerufen werden können. Link zum Portal eingesehen am: 19.04.2020

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    3.3.1Preis für demokratische Schulentwicklung

    Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Müllerstr. 156a
    13353 Berlin

    Der bundesweit ausgeschriebene Preis möchte Kinder und Jugendliche darin bestärken, sich aktiv sowohl in ihren Schulen  als auch in anderen Lebenszusammenhängen einzubringen, um so Partizipation als Grundvoraussetzung demokratischer Gesellschaftsgestaltung  zu fördern. Link zum Portal eingesehen am: 19.04.2020

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7.3.1 Demokratische Gestaltung

    7.3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
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    7.3.1.2 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
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    7.3.1.3 Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
    ////////////Nutzungsrechte///////////Einmischen will gelernt sein 3.3.1Politischer Arbeitskreis Schulen e.V. (PAS) (Hrsg.) 2012 Einmischen will gelernt sein! PAS versteht sich als überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung und bietet zahlreiche Seminare vorrangig für Jugendliche und junge Erwachsene an. Der im Downloadbereich hinterlegte Reader richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler und gibt einen Überblick über die SV-Arbeit an den unterschiedlichen Schulformen. Neben rechtlichen Grundlagen und Aspekten aus der Praxis sowie Methoden und Impulsen für Aktionen hält der Reader unterstützende Kopiervorlagen für die SV-Arbeit bereit. Link zum Material eingesehen am: 14.02.2020
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    7.3.1.4 Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
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7.3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

    7.3.2.1 In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt.
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    7.3.2.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
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7.3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

    7.3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.
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    7.3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
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7.3.4 Gestaltetes Schulleben

    7.3.4.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    //////////////Nutzungsrechte/////////////Kulturelle Bildung an Schulen 3.5.1Kammler, Christian 2018 Kulturelle Bildung an Schulen. Schulverwaltung NRW 2018 6 182-184 Der Autor hebt die Bedeutung Kultureller Bildung für schulische Bildungsprozesse in Form von Thesen hervor und fordert auf, deren Potentiale im Hinblick auf die eigene Schulentwicklung zu reflektieren und nutzbar zu machen.
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    ////////////Nutzungsrechte//////////////Kulturelle Bildung in Schulen verankern 3.5.1Hegener, Pia 2017 Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann. Schule NRW 69 10 11-13 Der Artikel aus Schule NRW zeigt verschiedene Aspekte kultureller Bildung auf, betont den Stellenwert auch und vor allem in Bezug auf interkulturelle Bildung und beschreibt Möglichkeiten und Optionen unterschiedlicher Programme.
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7.3.5 Gesundheit und Bewegung

    7.3.5.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ///////////Nutzungsrechte////////////Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz 3.6.1 Nübling, Matthias; Stannigel, Eva 2016 Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz. Schule NRW 2016 02 24-27

    Nübling und Stannigel erläutern in diesem Artikel die Durchführung und Auswertung der Befragung der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zur psychosozialen Belastung am Arbeitsplatz mithilfe des COPSOQ Fragebogens (Copenhagen Psychosocal Questionnaire).
    Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen.


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    Sicherheit im Unterricht 3.6.1 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2017 Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW) (RdErl. d. MSW v. 23.05.2014).

    Die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW) gelten in den naturwissenschaftlichen Fächern, in Technik, Arbeitslehre, Hauswirtschaft, Textilgestaltung, Kunst und Musik der allgemeinbildenden Schulen. Sie gelten auch für weitere Unterrichtsveranstaltungen, in denen Tätigkeiten ausgeübt werden, bei denen diese Richtlinie anzuwenden ist. In den genannten Fächern ist neben der Gewährleistung der Sicherheit die Sicherheitserziehung der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Aufgabe.

    Link zum Material eingesehen am: 30.05.2020

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    /////////Nutzungsrechte/////////Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell 3.6.1 Braun, Sebastian et al. 2015 Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell.

    Die Zielsetzung dieser Evaluationsstudie (Auswertung des Projekts „spin“ – sport interkulturell) besteht darin, auf der Basis von drei Handlungsfeldern (Integration, Kooperation und Kompetenzerwerb) modellhaft soziale Integrationsprozesse in und durch Sport zu erproben. Im Rahmen der „Integration“ geht es um die Öffnung gegenüber der Zielgruppe und Ermöglichung von Teilhabe (hier: insbesondere Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund). Die „Kooperation“ beschreibt die Vernetzung und sozialraumorientiertes Arbeiten mit anderen Bildungs- und Integrationsorganisationen (hier: z. B. Schulen). Schließlich geht es um Projektvorhaben zum informellen "Kompetenzerwerb" im Sport.

    Link zum Material eingesehen am: 21.05.2020
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    /////////////Nutzungsrechte///////////Begleitetes Mittagessen? Pro & Contra 3.6.1 Plath-Detlef, Christiane & Rübben, Ricarda 2017 Begleitetes Mittagessen? Pädagogik 69 4 48-49 Die Autorinnen diskutieren das Für und Wider eines begleiteten Mittagessens in der Schule.
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    7.3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
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7.3.6 Externe Kooperation und Vernetzung

    7.3.6.1 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    //////////////Nutzungsrechte//////////Kooperation Schule - Eltern 3.4.3Vodafone Stiftung (Hrsg.) 2017 Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit. Ein Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus. Die als Ergebnis einer Studie der Vodafone-Stiftung entstandene Publikation will Impulse für die Entwicklung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften geben. Basierend auf den Empfehlungen einer wissenschaftlichen Expertenkommission werden zentrale Qualitätsmerkmale der Elternarbeit benannt, Maßnahmen zu ihrer Realisierung empfohlen sowie konkrete Beispiele und Praxistipps für die Umsetzung gegeben.
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    /////////////Nutzungsrechte///////////Qualitätskonzept Ganztag 3.4.3Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator, Vodafone Stiftung (Hrsg.) 2017 Mehr Schule wagen - Empfehlungen für guten Ganztag. Das gemeinsame Qualitätskonzept für guten Ganztag der Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Vodafone Stiftung und Stiftung Mercator bietet eine komplexe Darstellung von Qualitätsmerkmalen für einen gelingenden Ganztag sowie zahlreiche Beispiele für eine konkrete Umsetzung. Anhand von fünf Handlungsfeldern (Zeit, Struktur und Elemente des Ganztags, Steuerung und Entwicklung, Professionen und Kooperationsformen, räumliche Ausgestaltung) werden zentrale Aspekte beleuchtet sowie Gelingensfaktoren guter Ganztagsschulen benannt. Link zum Material eingesehen am: 21.05.2020
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    ###NR####Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen 3.4.3Zentara, Kai 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen. Schule NRW 2011 01/11 11-13

    In dem Artikel verdeutlicht der Autor das Potenzial Regionaler Bildungsnetzwerke und weist auf mögliche Synergieeffekte hin, die sich aus einer systematischen Vernetzung ergeben können. Als besonders bedeutsam hebt er insbesondere die Verstetigung der punktuellen Kooperationen, die Systematisierung der Zusammenarbeit, die Bildungspartnerschaften sowie die gemeinsame Bildungsplanung hervor.

    Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.


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    7.3.6.2 Die Schule pflegt überregionale Kontakte und Kooperationen zu Partnerschulen, Einrichtungen und Netzwerken.
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7.3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    7.3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulraumgestaltung: Räume zum Lernen und Lehren 3.7.1 Kahlert, Joachim; Nitsche, Kai & Zierer, Klaus 2013 Räume zum Lernen und Lehren. Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung. Bad Heilbrunn Klinkhardt  "Die Debatte über die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht berücksichtigt die pädagogische Bedeutung von Schulräumen nach wie vor zu wenig. Dieser Band möchte dazu beitragen, der Schulraumgestaltung mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dazu wird der Raumbegriff zunächst aus verschiedenen Perspektiven erschlossen: Thematisiert werden philosophische, psychologische, soziologische und pädagogische Sichtweisen sowie historische, ökologische und schulbaurechtliche Aspekte. In einem zweiten Teil setzt sich der Band mit konkreten Elementen der Schulraumgestaltung auseinander. Die Bedeutung von Licht, Farbe und Akustik kommt zur Sprache, es wird auf klimatische Bedingungen, die Sitzordnung sowie auf Herausforderungen der Inklusion eingegangen. In einem dritten Teil werden innovative Projekte namhafter Architekten und Schulraumgestalter vorgestellt." (http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/1927.html) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2020

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7.4.1 Pädagogische Führung

    7.4.1.1 Die Schulleitung sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihrer Aufgaben an.
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    7.4.1.2 Die Schulleitung sorgt für Kooperation und Kommunikation.
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7.4.2 Organisation und Steuerung

    7.4.2.1 Die Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationsbezogen und setzt diese rechtssicher um.
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    7.4.2.2 Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert.
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7.4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz

    7.4.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.
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    7.4.3.2 Der Personaleinsatz ist vorausschauend geplant und orientiert sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und an den Konkretisierungen im Schulprogramm, auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unterrichtsausfall.
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7.4.4 Personalentwicklung

    7.4.4.1 Personalentwicklungsmaßnahmen sind auf Ziele und Anforderungen der Schule sowie auf die Weiterentwicklung des Personals ausgerichtet.
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7.4.5 Fortbildung und Fortbildungsplanung

    7.4.5.1 Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule sowie an den Qualifikationen und Entwicklungsbedarfen des Personals.
    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    5.5.1 Fortbildungskonzept (Gesamtschule)

    Städtische Gesamtschule Velbert-Mitte
    02051 2990
    189297@schule.nrw.de
    www.gesamtschulevelbert.de

    Das Fortbildungskonzept der Gesamtschule Velbert-Mitte legt den Schwerpunkt auf eine langfristige und nachhaltige Fortbildungsplanung. Die Entwicklung von Schulqualität und eine klare Zielorientierung stehen im Vordergrund und werden mit rechtlichen Rahmenbedingungen und konkreten Vorgehensweisen verknüpft. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 10.07.2020

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    7.4.5.2 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.
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7.4.6 Lehrerausbildung

    7.4.6.1 Die Schule nimmt ihre Aufgaben im Bereich der schulischen Lehrerausbildung wahr.
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7.4.7 Strategien der Qualitätsentwicklung

    7.4.7.1 Die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist als systematischer Prozess angelegt.
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    7.4.7.2 Die Schule initiiert und steuert die Gewinnung der für die Schul- und Unterrichtsentwicklung relevanten Informationen und Daten.
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    7.4.7.3 Die Schule entwickelt auf der Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen und Daten Zielperspektiven und verfolgt diese zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.
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7.5.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben

    7.5.1.1 Gesetze
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    7.5.1.2 Rechtsverordnungen und Erlasse (Teil III der BASS)
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    7.5.1.3 Bildungsstandards und Lehrpläne
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    7.5.1.4 Übergreifende Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen
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    7.5.1.5 Standards für die Lehrerbildung
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    7.5.1.6 Beschlüsse und Empfehlungen der KMK
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7.5.2 Finanzausstattung

    7.5.2.1 Finanzielle Mittel des Bundes
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    7.5.2.2 Finanzielle Mittel des Landes
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    7.5.2.3 Finanzielle Mittel des Schulträgers
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    7.5.2.4 Externe finanzielle Unterstützungsleistungen
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7.5.3 Personal

    7.5.3.1 Größe des Lehrerkollegiums
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    7.5.3.2 Altersstruktur des Personals
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    7.5.3.3 Geschlechtsspezifische Zusammensetzung des Personals
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    7.5.3.4 Ausbildung und Fachrepräsentanz des Lehrpersonals
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    7.5.3.5 Funktionsstellen zur Organisation und Verwaltung der Schule
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    7.5.3.6 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, Lehrkräfte in Ausbildung, Praktikantinnen und Praktikanten
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    7.5.3.7 Anteil an Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften mit Migrationshintergrund
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    7.5.3.8 Lehrpersonal und pädagogisches Personal für Inklusion und Integration
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    7.5.3.9 Weiteres pädagogisches Personal, einschließlich des Personals in Anstellungsträgerschaft des Schulträgers und freier Träger
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    7.5.3.10 Verwaltungspersonal und technisches Personal
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    7.5.3.11 Fachkräfte und Expertinnen und Experten außerschulischer Partner (u. a. aus Betrieben, Jugendhilfe, Kultur und Sport)
    Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Gantagsgrundschulen 6.3.12 Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. & Ministerium für Schule, Jugend und Kultur NRW 2004 Neben Grundlagen, Zielen und Inhalten werden in zwölf Punkten vor allem Vereinbarungen zur konkreten Umsetzung, zur Qualitätsentwicklung und zur Evaluation und eine Revisionsklausel verbindlich formuliert.
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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesmusikrat, dem Landesverband der Musikschulen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport über Musik in Ganztagsschulen 6.3.12 Landesregierung NRW, Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. & Landesmusikrat NRW 2012 In 21 Punkten werden die Rahmenbedingungen "für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote und den Schulträgern sowie den beteiligten öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe" beschrieben, wobei die Beschreibung der Ziele und der Umsetzung der Vereinbarung im Mittelpunkt stehen. "Partner der Vereinbarungen vor Ort sind die Schulen, die Schulträger und die Träger der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote, d. h. die Träger der Musikschulen bzw. die Mitgliedsverbände des LMR."
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7.5.4 Räumliche und materielle Bedingungen

    7.5.4.1 Zustand des Schulgebäudes, der öffentlichen Bereiche und des Geländes
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    7.5.4.2 Umfang und Funktionalität des Schulgeländes
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    7.5.4.3 Anzahl und Größe der verfügbaren Räume
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    7.5.4.4 Ausstattung der Schule mit Lehr- und Lernmitteln
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    7.5.4.5 Personalarbeitsplätze
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    7.5.4.6 Beratungsräume für Gespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern und außerschulischen Partnern
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    7.5.4.7 Technische Ausstattung der Schule/Fachraumausstattung
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    7.5.4.8 Mensa, Cafeterien, Schulverpflegung
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    7.5.4.9 Barrierefreier Zugang
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7.5.5 Organisatorischer Rahmen

    7.5.5.1 Trägerschaft
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    7.5.5.2 Organisationsform
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    7.5.5.3 fächerübergreifender Unterricht
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7.5.6 Kommunales Schulumfeld

    7.5.6.1 Sozialraumbezug, Einzugsbereiche der Schule
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    7.5.6.2 Einrichtungen der Jugendhilfe
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    7.5.6.3 Schulpsychologische Dienste
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    7.5.6.4 Kommunale Integrationszentren, Berufsbildungszentren, freie Träger
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    7.5.6.5 Kommunale Bildungspartner
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    7.5.6.6 Berufsberatung und Hochschulen
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    7.5.6.7 Wirtschaftsunternehmen und Verbände
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    7.5.6.8 Schulentwicklungsplan der Kommune
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    7.5.6.9 Kulturelles Angebot von Kunst- und Kulturinstitutionen, Anbieter kultureller Kinder- und Jugendbildung
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    7.5.6.10 Sportvereine
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7.5.7 Unterstützungsangebote

    7.5.7.1 Unterstützung durch Schulaufsicht
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    7.5.7.2 Feedback durch Qualitätsanalyse
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    7.5.7.3 Unterstützung durch den Schulpsychologischen Dienst
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    7.5.7.4 Unterstützung durch das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung
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    7.5.7.5 Fort- und Weiterbildung
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    7.5.7.6 Bildungsnetzwerke/kommunale Koordinierungsstellen
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    7.5.7.7 Schulkooperationen
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    7.5.7.8 Weitere Beratung und Unterstützung
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    7.5.7.9 Außerschulische Partner und Lernorte
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    7.5.7.10 Praktikums- und Ausbildungsbetriebe
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7.5.8 Familiäre Kontexte

    7.5.8.1 Erzieherische Förderung, darin u. a. Anteil der Familien, die "Hilfen zur Erziehung" (nach KJHG §§ 27 35a) in Anspruch nehmen
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    7.5.8.2 Sozialer, familiärer und kultureller Hintergrund der Schülerinnen und Schüler
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    7.5.8.3 Unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
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    7.5.8.4 Anregungs- und Unterstützungspotenzial in den Familien
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