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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

    2.6.1 Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern.
    Laborschule Bielefeld – Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalens: Eine Schule auf dem inklusiven Weg Laborschule Bielefeld – Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalens 2016 Bielefeld

    Die Filme „Inklusion: Konzepte“ und „Inklusion: Ich kann nur nicht gucken“ der Laborschule Bielefeld – Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalens stellen die Konzepte zum schulischen Umgang mit der Verschiedenheit der Kinder und Jugendlichen dar. Daneben erhält der Zuschauer einen Einblick in die daraus resultierenden Herausforderungen, aber auch Bereicherungen des schulischen Alltags.

    Link zur Homepage der Laborschule eingesehen am: 12.07.2019

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    PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen 2017

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    Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft - Praxis gestalten Euler, Dieter; Severing, Eckart 2017 Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft Umsetzungsstrategien für die Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft Die Broschüre „Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft - Praxis gestalten“ gibt einen Überblick über bereits bestehende Bildungsangebote, Konzepte und Fördermaßnahmen des Bundes und der Länder in den Bereichen Sprachförderung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung. Benannt werden die wesentlichen Herausforderungen und weiteren Handlungsbedarfe für eine gelingende Integration in Ausbildung.
    Material zum Download:

    LL_GP_Integration_Praxis.pdf
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    Auf dem Weg zur inklusiven Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2013 Die hier vorgestellte DVD gibt Einblicke in die Praxis des gemeinsamen Lernens. Die einzelnen Filme der DVD können online am PC angesehen werden. Link zum Material eingesehen am: 29.04.2019

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    Mach es gleich! Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz; Landratsamt Bodenseekreis & Amt der Vorarlberger Landesregierung 2013 Mach es gleich! Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Bregenz BUCHER GmbH & Co KG Die Lehr- und Lernmappe "mach es gleich: gender und schule" aus Baden-Württemberg umfasst zahlreiche Praxisbeiträge zu den Themen Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Sie bietet Lehrkräften Orientierung, um geschlechtsspezifische Rollenmuster zu erkennen und mit ihnen in der Schule umzugehen. Das Projekt eignet sich für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Link zum Material eingesehen am: 29.04.2019

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW Technische Universität Dortmund
    August-Schmidt-Straße 4
    44227 Dortmund
    0231 - 75 51
    presse@tu-dortmund.de
    Das Projekt "Ganz In" begleitet 30 Gymnasien in NRW, die ihre Organisation auf den gebundenen Ganztagsbetrieb umstellen und ihre Lernangebote systematisch ausweiten. Übergreifendes Ziel ist es dabei, die Qualität der schulischen Abschlüsse zu verbessern und mehr SchülernInnen die Chance auf das Abitur zu eröffnen. Insbesondere SchülerInnen aus bildungsfernen Milieus sollen ihre Potenziale voll entwickeln können. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium Geschäftsstelle Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    service@lernpotenziale-gymnasium.de
    Das Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" gibt Halbtags- und Ganztagsgymnasien aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, eigene Ansätze individueller Förderung und selbstständigen Lernens zu entwickeln. Während der Projektlaufzeit setzt jede Schule ihr eigenes schulinternes Entwicklungsvorhaben um und setzt dabei Schwerpunkte in einem der folgenden Handlungsfelder individueller Förderung: - Pädagogische Diagnostik als ein Schritt im Kreislauf individueller Förderung - Unterstützung individueller und selbstgesteuerter Lernprozesse durch (Lern-)Beratung - Modelle und Methoden der individuellen Förderung im Unterricht/ in Lernzeiten Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Lern- und Entwicklungsplanung Schumacher, Anke 2019 Lern- und Entwicklungsplanung. Perspektiven und Konturen zur Konzeption individueller Förderplanung. Anke Schumacher, Eva Adelt Lern- und Entwicklungsplanung. Chance und Herausforderung für die inklusive schulische Bildung. 15-24 Münster Waxmann Verlag GmbH

    Im Artikel werden zunächst Elemente der Lern- und Entwicklungsplanung dargestellt und erläutert. Nachfolgend werden die diagnostischen Prozesse einer Lern- und Entwicklungsplanung im Kontext von Unterricht diskutiert und an Kriterien konkretisiert. Den Kriterien folgend wird ein gemeinsames Dokument der Lern- und Entwicklungsplanung als Produkt aller am Prozess beteiligten Personen vorgestellt. Weiterhin erhält in diesem Beitrag die digitale Umsetzung einen wichtigen Platz, da sie eine transparente flexible und arbeitsökonomische Handhabung des Instruments ermöglicht.

    eingesehen am: 29.07.2019
    Material zum Download:

    Schumacher_2019_Lern-undEntwicklungsplanung
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    Gestaltung inklusiver Unterrichtssettings an allgemeinen Berufskollegs Fischer, Erhard 2015 Gestaltung inklusiver Unterrichtssettings an allgemeinen Berufskollegs mit Fokus auf die Zielgruppe „Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung“ Das vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in Auftrag gegebenen Gutachten, beschäftigt sich ausschließlich mit Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geisitige Entwicklung undberufliche Bildung. Es beinhaltet einen statistischen Überblick, gibt Organisations- und Praxisbeispiele in Deutschalnd auf sowie Praxismodelle von Berufskollegs in NRW.
    Material zum Download:

    Gutachtenteil-Prof_-Dr_-Erhard-Fischer.pdf
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    Gestaltung gemeinsamen Lernens H.-Hugo Kremer;Marie-Ann Kückmann;Peter F. E. Sloane;Andrea Zoyke Voraussetzungen und Möglichkeiten der Gestaltung gemeinsamen Lernens für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Lern- und Entwicklungsstörungen Im Zentrum des Gutachtens, im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, stehen inklusive Konzepte für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Lern- und Entwicklungsstörungen, fokussiert auf die inklusive Bildung an allgemeinen Berufskollegs.
    Material zum Download:

    Gutachten-Prof_-Kremer---Gemeinsames-Lernen.pdf
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    Inklusion in der beruflichen Bildung Prof. Dr. Dieter Euler, Prof. Dr. Eckart Severing 2015 Inklusion in der beruflichen Bildung Position beziehen Praxis gestalten Umsetzungsstrategien für inklusive Ausbildung

    Zu den folgenden fünf Gestaltungsfeldern werden Beispiele beschrieben, die auf regionaler Ebene bereits umgesetzt
    werden:
    1. Gestaltung von Berufsorientierung und Berufsvorbereitung
    2. Gewinnung betrieblicher Ausbildungsressourcen
    3. Unterstützung der beruflichen Schulen
    4. Ausrichtung von Fördereinrichtungen mit sonderpädagogischen Kompetenzen auf eine inklusive
    Berufsausbildung
    5. Curriculare Voraussetzungen

    Zudem werden Schwierigkeiten benannt, die auf dem Weg zu mehr Inklusion in der beruflichen Bildung auftreten, und es werden schließlich den Verantwortungsträgern
    der Berufsausbildung Vorschläge gemacht: Wie kann eine inklusive Berufsausbildung für alle jungen Menschen mit Behinderung, die eine solche wünschen und können, zur Regel statt zur Ausnahme gemacht werden?


    Material zum Download:

    LL_GP_Inklusion_Praxisgestalt_150610_verlinkt.pdf
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    Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld Biermann, Christine & Schütte, Marlene 2014 Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld. Impuls Laborschule, Band 8. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt " Vier Jahrzehnte Auseinandersetzung mit geschlechterbewusster Pädagogik werden hier am Beispiel der Laborschule bilanziert und selbstkritisch von zwei Lehrerinnen, die langjährig auch geforscht haben, reflektiert. Für diesen sehr langen Zeitraum werden Entwicklungslinien nachgezeichnet, die Verlagerung von Themenschwerpunkten sichtbar gemacht und die damit verbundenen Auseinandersetzungen und Verständigungsprozesse im Kollegium widergespiegelt.
    Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten hiermit einen sehr konkreten Einblick in die verschiedenen Facetten und Bausteine, die über viele Jahre hinweg zu einem Schulentwicklungsprozess geführt haben, der zu einem reflexiven Umgang mit der Kategorie Geschlecht befähigt – die Lehrenden wie die Lernenden.
    Wichtig ist dabei, dass sich die Darstellungen keineswegs in der Beschreibung der eigenen Ansätze erschöpfen, sondern vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Diskurse reflektiert werden: in der Frauenbewegung, im Rahmen der Koedukationsdebatte und in je spezifischen (fach-) didaktischen Diskussionen."
    Link zur Ankündigung eingesehen am: 05.09.2017
    Material zum Download:

    2.6.1_Biermann_2014_Geschlechterbewusste Pädagogik_Inhalt.pdf
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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Gerda Eichmann-Ingwersen 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Pädagogische Diagnostik, Lernberatung und unterschiedliche Maßnahmen der individuellen Förderung sind die zentralen Inhaltsfelder der in dieser Broschüre vorgestellten Schulprojekte.
    Material zum Download:

    2.3.1_Eichmann-Ingwersen_2014_Lernpotenziale_Heft 1.pdf
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler – auch gender- und kulturspezifische – werden nach Möglichkeit in die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens einbezogen.
    • Schülerinnen und Schüler können ihre Interessen und Perspektiven in unterrichtliche und außerunterrichtliche Prozesse aktiv einbringen.
    • Lernzugänge und Inhaltsbezüge werden gendersensibel reflektiert.
    • Die Schule wertschätzt kulturelle Hintergründe und die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern und ermöglicht, dass sie ihre spezifischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können.
    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
    • Die Schule macht Angebote für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie zur Unterstützung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern.
    • Bei der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozesssen werden Anforderungen an gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen berücksichtigt.
    Schlagwörter
    2.6.2 Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung.
    Studie zur schulischen und beruflichen Qualifikation Geflüchteter Brücker, Herbert; Rother, Nina & Schupp, Jürgen 2016 IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten 2016. Empirische Studie, die sich mit den Sprachkenntnissen (Englisch sowie Deutsch) sowie der schulischen und beruflichen Qualifikation von Geflüchteten befasst. Die Ergebnisse zeigen Förderbedarf bei Geflüchteten auf. Link zum Material eingesehen am: 25.01.2018

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    PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen 2017

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    ochbegabte K inder Erkennen und Fördern hochbegabter Kinder im Elementar- und Primarbereich Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (Hrsg.) 2012 ochbegabte K inder Erkennen und Fördern hochbegabter Kinder im Elementar- und Primarbereich Vorstellung eines integrativen Konzeptes zur frühen Hochbegabtenförderung mit einem Entdeckertag als Kern. Der wöchentlich stattfindende Entdeckertag bietet den hochbegabten Kindern geeignete Lernumgebungen, in der sich diese Fähigkeiten entfalten und weiterentwickeln können.
    Das Konzept verknüpft das gezielte Fördern und Fordern, ohne dass die Schülerinnen und Schüler deswegen auf die vertraute Lernumgebung in ihrer angestammten Lerngruppe in ihrer Grundschule verzichten müssen.
    Das Konzept zur Hochbegabtenförderung ist in die landesweite Qualitätsentwicklung der Primarstufe in Rheinland-Pfalz integriert.

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    Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Für Ganztagschulen bieten sich besondere Spileräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In Lehr- und Lernprozessen werden verschiedene methodische Zugänge, Lernformen und Lernwege gewählt, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigen.
    • Individuelle und lerngruppenbezogene Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen sind Bestandteil der Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den unterschiedlichen Bedürfnissen in einer Lerngruppe gerecht; dies betrifft auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den spezifischen Anforderungen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gerecht.
    • Im Bereich der sonderpädagogischen Förderung sind Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen Grundlage für die Erarbeitung individueller Förderpläne.
    • Im zieldifferenten wie auch im zielgleichen Unterricht werden Verfahren und Formen der Binnendifferenzierung eingesetzt, um Vielfalt und Unterschiedlichkeit einzubeziehen.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden nach Möglichkeit reflektiert und bei der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt.
    • Lehren und Lernen trägt zu einem positiven Verständnis für familiäre, soziale, kulturelle, religiöse und individuelle Unterschiede bei.
    • Der Schule gelingt es, insbesondere sprachlich, ästhetisch-künstlerisch, sportlich, hauswirtschaftlich und naturwissenschaftlich ausgerichtete Kurse und Arbeitsgruppen für Mädchen und Jungen mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. mit unterschiedlichem familiärem oder sozialem Hintergrund möglichst gleichermaßen attraktiv auszugestalten.
    Schlagwörter

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