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3 Inhaltsbereich Schulkultur

Eng verknüpft mit dem Lehren und Lernen im Fachunterricht und in Projekten stellt der komplexe Bereich der Schulkultur im Sinne eines gestalteten Schullebens, eines sozialen und kulturellen Lebensraums und einer systematisch gepflegten Kooperationskultur einen entscheidenden Erfahrungs-, Handlungs- und Lernraum für Schülerinnen und Schüler und für alle am Schulleben beteiligten Akteure dar.
Schulqualität wird entscheidend durch die Ausgestaltung der Schulkultur geprägt: durch die Formen der Entscheidungsfindung, der Einbeziehung aller an Schule Beteiligten und des Umgangs miteinander, durch die Einbindung der Schule in ihr Schulumfeld und in Kooperationen sowie durch die Art, Ausrichtung und Vielfalt der schulischen Angebote.
Die Qualitätsaussagen des Inhaltsbereichs Schulkultur stellen daher die planvolle – auch über das Schulprogramm dokumentierte – Gestaltung des Lern- und Lebensraums "Schule" mit seinen unterschiedlichen unterrichtlichen, innerschulischen und außerschulischen Angeboten, die vielfältig und sinnvoll aufeinander bezogen sind, besonders heraus.

3.1 Demokratische Gestaltung

    3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
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    • Die Schule fördert die aktive Mitwirkung aller an Schule Beteiligten am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    • Schulentwicklungsprozesse und kontinuierliche Evaluation werden von den schulischen Gremien – im Sinne von Kooperation und Mitbestimmung aller Beteiligten – gestaltet und verantwortet.
    • Verfahren der Konsensbildung und des Umgangs mit Dissens werden erarbeitet und umgesetzt.
    • Verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln für alle Beteiligten sind in einem partizipativen Prozess erarbeitet und beschlossen.
    • Die Verhaltens- und Verfahrensregeln sind allen Beteiligten bekannt.
    • Die Schule sorgt in angemessener und nachvollziehbarer Weise dafür, dass getroffene Vereinbarungen von allen Beteiligten eingehalten werden.
    • Sanktionierungsmaßnahmen basieren auf getroffenen Vereinbarungen, sind transparent und werden konsequent umgesetzt.
    • Sanktionierungsmaßnahmen werden fair gestaltet und zielen auf positive Entwicklung.
    • Pädagogische Maßnahmen haben Vorrang vor Ordnungsmaßnahmen im Sinne des Schulgesetzes.
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    3.1.2 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
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    • Alle Beteiligten fühlen sich in der Schule respektiert und akzeptiert.
    • Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partner achten sich und nehmen sich gegenseitig ernst.
    • Der Umgang miteinander ist frei von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt.
    • Der Umgang der unterschiedlichen in der Schule tätigen Berufsgruppen miteinander ist wertschätzend und wechselseitige Wertschätzung wird von allen Beteiligten gefördert.
    • Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigte arbeiten an einer gemeinsamen Vorstellung und Ausgestaltung von Inklusion.
    • Vertrauen und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit prägen das Schulklima.
    • Das schulische Personal ist sich seiner Vorbildfunktion bewusst und setzt diese um.
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    3.1.3 Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
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    • Die Schule trifft verbindliche Absprachen im Hinblick auf ihre demokratiepädagogischen Zielsetzungen.
    • Die Schule ermöglicht Demokratie-Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler – auch mit Blick auf eine in verschiedenen Gesichtspunkten heterogene Schülerschaft – reale Verantwortung in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontexten übernehmen.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihre Interessen aktiv einbringen können und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern wertschätzend einbezogen werden.
    • Klassen- und lerngruppenspezifische Regeln werden gemeinsam erarbeitet und reflektiert.
    • Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder, Funktionen und Ämter der SchülerInnenvertretung informiert sind.
    • Die Schule fördert, dass Schülerinnen und Schüler Funktionen und Ämter in ihren Klassen und in der Schule übernehmen.
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    3.1.4 Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
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    • Die Schule versteht die Erziehungsberechtigten als Partner in der Wahrnehmung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags.
    • Kompetenzen und Vorschläge von Erziehungsberechtigten werden wertschätzend einbezogen.
    • Die Schule fördert, dass Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter in der Schule übernehmen und aktiv in die Gremienarbeit einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Belange der Schule informiert werden.
    • Informationen stehen auch den Erziehungsberechtigten verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung, die nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
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3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

    3.2.1 In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt.
    Mit kultureller Vielfalt umgehen Bastian, Johannes et al. 2018 Mit kultureller Vielfalt umgehen. Weinheim Westermann In dem Heft 03 der "Pädagogik"-Ausgabe steht die Frage im Mittelpunkt, wie unterrichtliche und außerunterrichtliche Vorhaben gestaltet werden können, die der kulturellen Vielfalt aller am Schulleben Beteiligten gerecht werden. Dabei wird konsequent die Zielsetzung verfolgt, den Schülerinnen und Schülern einen interkulturellen Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Das Inhaltsverzeichnis des Heftes ist im Download abgelegt.
    Material zum Download:

    Inhaltsverzeichnis
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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulentwicklung NRW: Unterstützungsangebote zum inklusiven Fachunterricht

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest 

     

    Das Angebot des Portals Schulentwicklung NRW zum Thema „inklusiver Fachunterricht“ hält zahlreiche Unterstützungsmaterialien für die Ausgestaltung inklusiven Unterrichts vor. Es finden sich beispielhafte Materialien zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, Hinweise zur Gestaltung von Lernumgebungen mittels Scaffolding, Kooperativen Lernens oder Differenzierung, aber auch grundlegende Informationen zum zieldifferenten Lernen, zu den Entwicklungsbereichen, zu Lehrplänen und zu gesetzlichen Grundlagen.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    • Die Schule fördert innerhalb der Schulgemeinschaft ein Verständnis, das Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Normalität anerkennt.
    • Die Schule nutzt die Vielfalt an der Schule bei der Gestaltung des Schullebens.
    • Die Schule lässt keine Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung zu.
    • Die Schule fördert die wechselseitige Toleranz unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion oder Weltanschauung.
    • Die Schule fördert die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen sowie von transsexuellen und intersexuellen Menschen.
    • Die Schule entwickelt ein zunehmend weites Inklusionsverständnis, das über das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf hinausgeht.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenzialen möglichst alle schulischen Angebote nutzen können.
    • Die Interessen von Jungen und Mädchen werden bei der Gestaltung des Schullebens gleichermaßen berücksichtigt.
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    3.2.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schule ohne Rassismus

    Bundeskoordination
    Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
    Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11
    10787 Berlin


     

     

    Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist ein Projekt für Schulen an Schulen, welches als Ziel hat, die Schulkultur zu verbessern indem die Schülerinnen und Schüler sich bewusst gegen jede Form von Diskirminierung und Gewalt wenden. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Europaschule Bornheim Europaschule Bornheim
    Goethestraße 1
    53332 Bornheim
    02222 - 941 70
    info@europaschule-bornheim.de
    Die Europaschule Bornheim hat 2017 als eine von sechs ausgezeichneten Schulen den Deutschen Schulpreis gewonnen. Sie steht unter anderem für Demokratieerziehung, Umgang mit Vielfalt, Umwelterziehung. Die Gesamtschule mit den Sekundarstufen I und II unterrichtet aktuell mehr als 1500 Schülerinnen und Schüler. Auf der Homepage ist ein vielfältiges Spektrum an Aktivitäten und pädagogischen Leitideen zu finden. Christoph Becker, Schulleiter Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Inklusive Universitätsschule Köln (IUS) Reich, Kersten; Asselhoven, Dieter & Kargl, Silke 2015 Eine inklusive Schule für alle : das Modell der Inklusiven Universitätsschule Köln. Weinheim und Basel Beltz Verlag

    Die Autoren beschreiben zunächst in Teil A sehr ausführlich das Rahmenkonzept der 2014 in Köln gegründeten Inklusiven Universitätsschule (IUS) mit ihren zehn Leitlinien zur Pädagogik eben dieser Schule. Diese Leitlinien sind: Umfassende Inklusion, Aufbau und Struktur der Schule im Ganztag, Partizipation, Demokratie und offene Schule, Inklusives Unterrichtsmodell in der Homebase, Qualitätsvolle Schule, Beziehungs- und Teamschule, Geschlechtergerechte Schule, Bewegte und gesunde Schule, Barrierefreie und gut gestaltete Schule und Universitäre Praxisschule. In Teil B werden einzelne mit der IUS verbundenen Schulvisionen formuliert und fundiert dargelegt und in Teil C werden exemplarische Beiträge aus dem Arbeitskreis zur Gründung der IUS aufgeführt, die die Vielschichtigkeit der Beschreibung und Differenzierung jeder der zehn Leitlinien verdeutlichen. Dieses Buch ist informativ und impulsgebend für die Entwicklung inklusiver Strukturen an der eigenen Schule.

    Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    • Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Vielfalt von sozialen, kulturellen und religiösen Orientierungen kennenzulernen und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
    • Unterschiedliche Wertmaßstäbe werden bewusst gemacht und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit reflektiert.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden reflektiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
    • Die Schule fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen sowie die Achtung von Menschen unbeschadet ihrer Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung.
    • Das schulische Personal reflektiert die Werte, die innerhalb der Schule gelten, und setzt sich mit unterschiedlichen Problemstellungen in der Schule auseinander.
    • Über Regeln, Normen sowie explizite und implizite Wertentscheidungen wird im Unterricht, in Projekten und in außerunterrichtlichen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • Geschlechterspezifisches Rollenverhalten wird in unterschiedlichen schulischen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • In der Schule werden die Werte und Zielsetzungen der nachhaltigen Entwicklung diskutiert.
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3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Fachgruppen - Orte der Unterrichtsentwicklung Bastian, Johannes & Osmers, Kristina 2017 Fachgruppen - Orte der Unterrichtsentwicklung Pädagogik 2017 1 42-46

    Die Autoren befassen sich mit der Frage, welche Potenziale Fachgruppen für die systematische Unterrichtsentwicklung haben. Im Anschluss an die Darstellung von sieben Gelingensbedingungen für fachbezogene Unterrichtsentwicklung (Klarheit der Entwicklungsperspektive, Konsens/Zustimmung, Klarheit der Struktur etc.) werden vergleichend Potenziale von jahrgangsbezogenen Teams mit integrierten Fachgruppen (lt. Autoren v.a. in innvovativen Schulen und Schulen gemeinsamen Lernens) und von Fachgruppen ohne Einbindung in Jahrgangsteams (v.a. Gymnasien) dargestellt. Bezugnehmend auf das Thema "Heterogenität" empfehlen die Autoren abschließend eine Verknüpfung der horizontalen mit der vertikalen Vernetzung.

    Link zum Artikel eingesehen am: 11.11.2019

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    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
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    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    Kooperation Boller, Sebastian et al. 2018 Kooperation. Mit Beilage: Erfolgreich kooperieren. Praxisbeispiele von Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises. Seelze-Velber Friedrich Verlag In dem fast 40 Artikel umfassenden Sammelband wird die Komplexität des Begriffes "Kooperation" in den Fokus gerückt. Es werden in gleicher Weise die positiven, entlastenden Momente von Kooperation betrachtet wie auch ihre schwierigen und belastenden Seiten. In der Beilage "ERFOLGREICH KOOPERIEREN" werden exemplarisch Praxisbeispiele von Preiträgerschulen des Deutschen Schulpreises vorgestellt.  Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 11.11.2019

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Gut durch den (Ganz-) Tag: So gelingt die Elternarbeit in Ganztag und Hort: Erziehungspartnerschaft leben – Konflikten vorbeugen – Gespräche gestalten Wagner, Yvonne 2019 Gut durch den (Ganz-) Tag: So gelingt die Elternarbeit in Ganztag und Hort: Erziehungspartnerschaft leben – Konflikten vorbeugen – Gespräche gestalten. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr In diesem Buch werden pädagogischen Fachkräften im Ganztag Hilfestellungen geboten (auch mit praxisorientierten Kopiervorlagen), wie sie mit Eltern konstruktive Gespräche führen können. Das Thema der Kooperation von Elternhaus und multiprofessionellen Teams im Ganztag steht im Vordergrund. Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019Material

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    Motivationale Bedingungen von Lehrerkooperation Drossel, Kerstin 2015 Motivationale Bedingungen von Lehrerkooperation. Eine empirische Analyse der Zusammenarbeit im Projekt "Ganz In". Münster Waxmann

    Die Autorin setzt sich in ihrer empirischen Studie mit der Fragestellung auseinander, aus welchen persönlichen Motiven Lehrkräfte zusammenarbeiten. Zunächst erfolgt die Auseinandersetzung mit den Themenschwerpunkten "Lehrerkooperation in Theorie und Praxis" und "Motivationale Bedingungen von Lehrerkooperation". Ergebnisse ihrer Untersuchung stellt Kerstin Drossel in einem modifizierten "Erwartungs-Wert-Modell der Kooperation" dar.  In der Diskussion über die Gelingensbedingungen für Lehrerkooperation benennt sie gleichsam noch zu bewältigende Herausforderungen. Leserinnen und Leser dieses Buches können sich auf zahlreiche Studien freuen, die verdeutlichen, wie Kooperation befördert oder verhindert werden kann.

     

    Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität Kreis, Annelies; Wick, Jeannette & Kosorok Labhart, Carmen (Hrsg.) 2016 Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität. Münster Waxmann In dem Sammelband wird die Kooperation aller beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der zunehmenden Komplexität und der wachsenden Diversität der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt gestellt. Zwei Themenfelder werden dabei besonders in den Fokus gerückt: Im ersten Teil des Bandes werden "theoretische Reflexionen und Modelle" dargelegt, im zweiten Teil werden "aktuelle Studien zur kooperativen Gestaltung inklusiver Lernumgebungen" vorgestellt. Durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Facetten multiprofessioneller Kooperation erhält die Leserschaft einen theoretisch fundierten Überblick und wird zudem zur Reflexion über die Praxis angeregt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2019

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    Individuell Fördern im Team Kückmann, Marie Ann & Kremer, Hans-Hugo 2017 Innovationsarena 3i: Handreichung zur multiprofessionellen Teamarbeit (mpT) in der Ausbildungsvorbereitung. Die Handreichung klärt zuerst die Frage, was unter multiprofessioneller Teamarbeit verstanden wird und veranschaulicht dies auch grafisch. Im zweiten Teil der Handreichung werden Team-Building-Methoden sowie Methoden zur Ausgestaltung von Prozessen vorgestellt, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten und zu reflektieren. https://www.berufsbildung.nrw.de/cms/upload/_download/3i/3i_handreichung_mpt.pdf eingesehen am: 11.11.2019

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    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teamarbeit.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht und Erziehung systematisch angelegt.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammen und diese kooperieren miteinander.
    • Die Hausaufgaben werden in der Schule systematisch untereinander abgestimmt und koordiniert.
    • Die schulischen Gremien setzen sich mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen auseinander.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. inklusive Schule, Berufskolleg, Ganztag), gibt es multiprofessionelle Zusammenarbeit und Teambildung.
    • In der Schule findet ein Austausch zum pädagogischen Ethos und zu zentralen Erziehungsfragen statt.
    • Pädagogische Maßnahmen werden gemeinsam von Lehrkräften und weiteren pädagogischen Fachkräften abgesprochen.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote sowie Hospitationen.
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3.4 Gestaltetes Schulleben

    3.4.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Waldschule im Märkischen Kreis

    Waldschule im Märkischen Kreis e.V.
    Aucheler Straße 18
    58642 Iserlohn-Letmathe

    Die Waldschule vernittelt in erster Linie Umweltbildung respektive Bildung für nachhaltige Entwicklung für Kindergärten und Schüler aller Altersklassen der verschiedenen Schulformen.

    Die Waldschule im Märkischen Kreis e.V. wird seit ihrer Gründung im Jahre 1998 von einem Mitarbeiter des Landesbetriebes "Wald und Holz" Nordrhein-Westfalen betreut. Sie steht in der Trägerschaft des Fördervereines „Lernort Natur“, einer Initiative der Märkischen Kreisjägerschaft e.V., des Waldbauernverbandes und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

    Die Waldschule im Märkischen Kreis erfreut sich einer immer weiter zunehmenden Nachfrage. Seit ihrer Gründung 1998 haben insgesamt mehr als 100.000 Personen die Waldschule in dem Bereich "Ökosystem Wald" in Anspruch genommen.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Schülerlabor der Universität Köln

    Institut für Physikdidaktik
    Gronewaldstr. 2
    50931 Köln

    Im Labor untersuchen die Schülerinnen und Schüler spannende Fragen aus vielen Bereichen der Naturwissenschaften und bekommen nebenbei Anregungen für die Studien- und Berufswahl. Das selbständige Experimentieren zeigt aber vor allem: Naturwissenschaften machen Spaß! Es gibt Angebote für Schulklassen der MIttel- und Oberstufe und für Lehrerinnen und Lehrer.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kulturelle Bildung an Schulen Kammler, Christian 2018 Kulturelle Bildung an Schulen Schulverwaltung NRW 2018 6 182-184 Der Autor hebt die Bedeutung Kultureller Bildung für schulische Bildungsprozesse in Form von Thesen hervor und fordert auf, deren Potentiale im Hinblick auf die eigene Schulentwicklung zu reflektieren und nutzbar zu machen.
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    Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann Hegener, Pia 2017 Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann. Schule NRW 69 10 11-13
    Material zum Download:

    Hegener_2017_KulturelleBildung.pdf
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    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen.
    • Die Schule richtet kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste aus.
    • Produkte und Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
    Schlagwörter

3.5 Gesundheit und Bewegung

    3.5.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Gewalt gegen Lehrkräfte Bezirksregierung Münster 2017 Gewalt gegen Lehrkräfte. Die Broschüre liefert ein praxisorientiertes Angebot zum Umgang mit dem Themenfeld "Aggression und Gewalt in der Schule". Sie gibt einen Überblick über verschiedene Gewaltformen, beleuchtet die rechtliche Situation und gibt Empfehlungen für Interventionen. Darüber hinaus unterbreitet sie Vorschläge zur Prävention. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2019

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    Entspannung in der Schule Zimmer, Kurt & Wenige, Kerstin 2012 Entspannung in der Schule - Anleitungen und Beispiele. Hier findet man neben allgemeinen Informationen (Wann, wo und wie sollten Entspannungsübungen gemacht werden?) vor allem Anleitungen zu verschiedenen Entspannungshaltungen und -techniken, die in der Schule - teilweise sogar im Unterricht - eingesetzt werden können. Das Spektrum reicht von "Entspannungshaltung im Sitzen" über "Achtsam hören" bis zu "Kinder-Yoga" und "Meditation". Am Ende findet sich eine thematisch geordnete Liste mit weiterführender Literatur. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2019

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrerbildung als diagnosegeleitete Personalentwicklung

    Landeszentrum Gesundheit NRW
    Gesundheitscampus 10
    44801 Bochum

    Das Portal des Landesprogramms "Bildung und Gesundheit NRW" hat in Kooperation mit den Bezirksregierungen des Landes NRW unter der Rubrik "Arbeitsfelder" Arbeitsmaterialien, Checklisten oder auch tiefgehendere Aufsätze zum Themenbereich "Lehrergesundheit" aufgestellt. Link zum Portal eingesehen am: 02.11.2019

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • Bei der Gestaltung des Schullebens wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung geachtet.
    • Die Schule führt Präventionsmaßnahmen – auch mit externen Partnern – zu gesundheitlichen Fragen durch und bezieht die Erziehungsberechtigten ein.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung (z. B. Ernährung, Suchtprävention und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
    • Es gibt Maßnahmen, die zum Abbau von berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen beitragen.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten der Schülerinnen und Schüler auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    Schlagwörter
    3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Zusätzlich zum Sportunterricht gibt es altersspezifische Sport- und Bewegungsangebote auch in Kooperationen mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Schulsports Bewegungsangebote.
    • Die Schule stellt sicher, dass die Schülerinnen und Schüler die vorgesehenen Zeiten für Bewegung und Entspannung auch tatsächlich wahrnehmen können.
    • Die Schule führt gemeinsame sportliche Veranstaltungen auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten durch.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote sind im Schulsport und ggf. Ganztagskonzept sowie im Schulprogramm der Schule verankert.
    Schlagwörter

3.6 Externe Kooperation und Vernetzung

    3.6.1 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kulturagenten-Programm

    forum k&b GmbH
    Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen"
    Neue Promenade 6
    10178 Berlin

    Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für künstlerische Aktivitäten zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Dafür soll in Schulen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen aufgebaut werden.
    Das Programm startete mit einer Modellphase in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, die von 2011 bis 2015 lief. 46 Kulturagentinnen und Kulturagenten begleiteten jeweils ein lokales Netzwerk aus drei Schulen. Seit dem Schuljahr 2015/16 wird das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen" in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen als jeweiliges Landesprogramm weitergeführt.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Viele Praxisbeispiele Kultur aus ganz NRW Vielfältige Beispiele von Schulen mit kulturellem Schulprofil und ihren Kooperationspartnern.  Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.10.2019

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    Schulen im Team Netzwerke Dortmund (Phase 2) Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.10.2019

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    Schule und Feuerwehr. Eine sinnvolle Verbindung

    Fast die gesamte Feuerwehr in Deutschland besteht aus Freiwilligen Feuerwehren, die ihre Mitgliederinnen und Mitglieder meist aus der ehemaligen Jugendfeuerwehr rekrutieren. Ihre Bedeutung ist daher nicht zu unterschätzen! Da die heutigen Jugendfeuerwehren mit vielen anderen Vereinen und Freizeitaktivitäten in Konkurrenz stehen, bietet es sich an, eine große Anzahl von Jugendlichen durch eine Zusammenarbeit von Schule und (Jugend)Feuerwehr zu erreichen, um sie für dieses wichtige Ehrenamt begeistern zu können.

    Marianne Wolf (Regierungsdirektorin)
    0211 - 87 12 121
    feuerwehrensache@mik.nrw.de
    Link zum Portal eingesehen am: 12.10.2019

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kooperation Schule - Eltern Vodafone Stiftung 2017 Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit. Die Handlungsempfehlungen als Ergebnis einer Studie der Vodafone-Stiftung liefern neben der Darstellung von Qualitätsmerkmalen konkrete Beispiele für die Umsetzung gelingender Elternarbeit. Link zur PDF eingesehen am: 11.11.2019
    Material zum Download:

    Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit.pdf
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    Mehr Schule wagen - Ganztag Vodafone Stiftung 2017 Konzept zur Qualität im Ganztag. Das Ergebnis der Vodafone Stiftung bietet eine komplexe Darstellung von Qualitätsmerkmalen für einen gelingenden Ganztag sowie zahlreiche Beispiele für eine konkrete Umsetzung. Link zur PDF eingesehen am: 12.10.2019
    Material zum Download:

    Handlungsempfehlungen Ganztag.pdf
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    Schulen übernehmen Verantwortung Goldenbaum, Andrea & Kuper, Harm 2011 Schulen übernehmen Verantwortung. Konzeption, Praxisberichte und Evaluation. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor. Münster Waxmann Sammelband mit zahlreichen konkreten Beispielen zu Tandem-Schulen Link zum Material eingesehen am: 11.11.2019

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen Zentara, Kai 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen. Schule NRW 2011 01/11 11-13 In dem Artikel verdeutlicht der Autor das Potential, welches die Regionalen Bildungsnetzwerke mit sich bringen sowie mögliche Synergieeffekte, die sich aus einer solchen systematischen Vernetzung heraus ergeben können. Dabei betont er besonders die Verstetigung der punktuellen Kooperationen, die Systematisierung der Zusammenarbeit, die Bildungspartnerschaften sowie die gemeinsame Bildungsplanung. eingesehen am: 12.10.2019
    Material zum Download:

    Artikel
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nutzt und fördert die Kooperation im Regionalen Bildungsnetzwerk.
    • Die Schule kooperiert mit pädagogischen bzw. therapeutischen Einrichtungen sowie kulturellen und gesellschaftlichen Initiativen und außerschulischen Partnern aus Jugendhilfe, Kultur und Sport.
    • Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Sportvereine und weitere Partner werden in schulische Angebote einbezogen.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt mit Initiativen, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Partnern gemeinsam kulturelle und sportliche Veranstaltungen durch.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschafts-politisch problematischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein (z. B. Kinderschutz, Gewalt, (Cyber-)Mobbing, Vandalismus, Sucht).
    • Die Schule kooperiert mit der Berufsberatung.
    • In der Schule bestehen verlässliche Kooperationsstrukturen mit außerschulischen Partnern, z. B. Ausbildungsbetrieben, Unternehmen, Trägern von Maßnahmen der Arbeitsagenturen/Jobcenter.
    • Die Schule nutzt und vermittelt Angebote von Beratungs- und Förderzentren sowie von Partnern der örtlichen Jugendhilfe und des kommunalen Integrationszentrums.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
    • Die Schule kooperiert mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
    Schlagwörter
    3.6.2 Die Schule pflegt überregionale Kontakte und Kooperationen zu Partnerschulen, Einrichtungen und Netzwerken.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule

    Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
    St.-Franziskus-Str. 146
    40470 Düsseldorf
     

     

    Die Unfallkasse NRW prämiert gute gesunde Schulen für die Schulentwicklungsarbeit seit 2007. Mit 500.000 Euro ist es der höchstdotierte Schulpreis in Deutschland. Pro Schule beträgt die maximale Prämienhöhe 15.000 Euro. Die Teilnahme kann für eine Schule auch ein Schritt hinsichtlich der Selbstüberprüfung sein, es gibt auch eine Rückmeldung bezüglich der gesundheitsrelevanten Schulentwicklung. Teilnehmen und bewerben können sich alle allgemein- und berufsbildenden Schulen in NRW, die Gesundheitsförderung für sich umsetzen.  Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    BundesUmweltWettbewerb

    IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
    an der Universität Kiel
    Olshausenstraße 62
    24118 Kiel

    Der Wettbewerb wird jährlich für 10 bis 20jährige Menschen bundesweit als Projektwettbewerb ausgeschrieben. Intentionen sind die Förderung von Talenten in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft. Auf der Seite sind alle Informationen für Projektmitglieder, Lehrkräfte und Betreuende zu finden, ebenso wie Unterrichtseinheiten und weitere Materialien und Links. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Känguru der Mathematik

    c/o Humboldt-Universität zu Berlin
    Institut für Mathematik
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin

     

    Känguru der Mathematik ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb für Schüler der 3. bis 13. Klassenstufe, der jeweils jährlich am dritten Donnerstag im März durchgeführt wird. Im Vordergrund steht dabei, die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht zu fördern. Während die Vorbereitung der Aufgaben und die Auswertung zentral erfolgen, findet der Wettbewerb selbst dezentral an den Schulen statt. An jeder Schule muss sich eine verantwortliche Lehrerin oder ein verantwortlicher Lehrer finden, der die Organisation des Wettbewerbs vor Ort in die Hand nimmt. Eine gute Beschreibung zum Ablauf und zur Organisation findet sich auf der Homepage des Portals (siehe Link).

    Link zum Portal eingesehen am: 04.10.2019

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    Internationale BiologieOlympiade

    PN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
    an der Universität Kiel
    Olshausenstraße 62
    24118 Kiel

    Dieser Wettbewerb richtet sich an biologisch interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Sekundarstufe II. Intention ist u.a. die Förderung von aktivem Interesse an biologischem Arbeiten und kreativem Denken beim Lösen biologischer udn ökologischer Fragestellungen. In Deutschland wird ein 4stufiges Auswahlverfahren durchgeführt. Der Wettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Portal bietet aussagekräftige Informationen, u.a.zu Zielen, Ablauf, Anforderungen und zur Anmeldung. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Go-Ahead-Wettbewerb

    Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
    Sankt-Franziskus-Straße 146
    40470 Düsseldorf
     

    Dieser regelmäßig stattfindende Wettbewerb findet jedes Jahr unter einem anderen Motto statt. Sinngemäß sollten in der Ausgestaltung durch die Klassen die Begriffe "Schulweg, Ausreden, Grips, Helm" berücksichtigt werden. Die Unfallkasse NRW richtet den Wettbewerb aus. Im Jahr 2019 startet er zum zweiten Schulhalbjahr, bereits jetzt kann man sich vormerken lassen. Der Einsendeschluss ist der 12.07.2019. Das diesjährige Motto wird in Kürze bekannt gegeben. Eine Kurzgeschichte, ein Song, eine Fotostory, ein Video oder ein freies Produkt kann eingereicht werden. Insgesamt lobt die Unfallkasse Preise von 4.000 Euro aus. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Pädagogischer Austauschdienst Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn

    Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) ist die übergeordnete Plattform der KMK für die Koordination von Austauschprojekten im Bildungsbereich.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2019

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    Schule ohne Rassismus Bundeskoordination Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
    Ahornstr. 5
    10787 Berlin
    Informationen zur Teilnahme, Liste mit Kooperationspartnern in NRW, Informationen zur Landeskoordinationsstelle und aktuellen Veranstaltungen im Netzwerk, Materialien und Praxisbeispiele zu den Projekten der Bundeskoordinationsstelle (z.B. "Islam und ich", "Vielfalt und Integration") sowie zu den Themenfeldern "Demokratische Schulkultur", "Antisemitismus", "Homophobie", "Islamismus", "Rechtsextremismus"; "Flucht und Asyl", etc. Link zum Portal eingesehen am: 04.10.2019

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als Europaschule oder als Eine-Welt-Schule im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule kooperiert mit Hochschulen, Akademien, Wirtschaftsunternehmen und weiteren Bildungseinrichtungen.
    Schlagwörter

3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
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    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.
    • Die Schule achtet darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule wirkt auf eine angemessene Gestaltung der Räume im Zusammenwirken mit dem Schulträger hin.
    • Bei der Gestaltung der Räume achtet die Schule darauf, dass barrierefreie und altersgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die möglichst barrierefreie Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; bei Bedarf werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen künstlerischer Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
    Schlagwörter

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