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3 Inhaltsbereich Schulkultur

Eng verknüpft mit dem Lehren und Lernen im Fachunterricht und in Projekten stellt der komplexe Bereich der Schulkultur im Sinne eines gestalteten Schullebens, eines sozialen und kulturellen Lebensraums und einer systematisch gepflegten Kooperationskultur einen entscheidenden Erfahrungs-, Handlungs- und Lernraum für Schülerinnen und Schüler und für alle am Schulleben beteiligten Akteure dar.
Schulqualität wird entscheidend durch die Ausgestaltung der Schulkultur geprägt: durch die Formen der Entscheidungsfindung, der Einbeziehung aller an Schule Beteiligten und des Umgangs miteinander, durch die Einbindung der Schule in ihr Schulumfeld und in Kooperationen sowie durch die Art, Ausrichtung und Vielfalt der schulischen Angebote.
Die Qualitätsaussagen des Inhaltsbereichs Schulkultur stellen daher die planvolle – auch über das Schulprogramm dokumentierte – Gestaltung des Lern- und Lebensraums "Schule" mit seinen unterschiedlichen unterrichtlichen, innerschulischen und außerschulischen Angeboten, die vielfältig und sinnvoll aufeinander bezogen sind, besonders heraus.

3.1 Demokratische Gestaltung

    3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
    Laborschule Bielefeld: Demokratie (Film YouTube) Research TV i.V.m.Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule Bielefeld o.J. Bielefeld

    Der bei YouTube gezeigte Filmausschnitt zeigt über Momentaufnahmen wie an der Laborschule Bielefeld durch die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern Demokratie in der Schule erfahren und gelebt wird.

    Link zum Flyer eingesehen am: 17.04.2019Link zum Film "Demokratie an der Laborschule" eingesehen am: 18.09.2017
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    • Die Schule fördert die aktive Mitwirkung aller an Schule Beteiligten am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    • Schulentwicklungsprozesse und kontinuierliche Evaluation werden von den schulischen Gremien – im Sinne von Kooperation und Mitbestimmung aller Beteiligten – gestaltet und verantwortet.
    • Verfahren der Konsensbildung und des Umgangs mit Dissens werden erarbeitet und umgesetzt.
    • Verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln für alle Beteiligten sind in einem partizipativen Prozess erarbeitet und beschlossen.
    • Die Verhaltens- und Verfahrensregeln sind allen Beteiligten bekannt.
    • Die Schule sorgt in angemessener und nachvollziehbarer Weise dafür, dass getroffene Vereinbarungen von allen Beteiligten eingehalten werden.
    • Sanktionierungsmaßnahmen basieren auf getroffenen Vereinbarungen, sind transparent und werden konsequent umgesetzt.
    • Sanktionierungsmaßnahmen werden fair gestaltet und zielen auf positive Entwicklung.
    • Pädagogische Maßnahmen haben Vorrang vor Ordnungsmaßnahmen im Sinne des Schulgesetzes.
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    3.1.2 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    Laborschule Bielefeld: Schule ohne Rassismus (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld "Was ist Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage? Es ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler. Es bietet ihnen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Es ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland, dem über 1500 Schulen angehören, die von rund einer Million Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen besucht werden. Die Laborschule ist seit dem 02.05.2013 dabei. Ihr Pate ist Gunter Demnig, der Künstler der Stolpersteine. Dieser Film zeigt die regelmäßigen Projekte, die uns als Schule ohne Rassismus-Schule auszeichnen: das jährliche Putzen der Stolpersteine, unsere Aktivitäten rund um die langjährige Partnerschaft zu Schulen in Nicaragua, aber auch die Gemeinschaftsdienste wie Putzen und Mensamitarbeit." Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017
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    Laborschule Bielefeld: Demokratie (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Demokratie in der Schule ist mehr als die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an der Gremienarbeit. Sie muss vom ersten Tag an erfahren, als nützlich für das eigene Leben erkannt und immer wieder aktiv gelebt werden: durch die Übernahme von Verantwortung für das Wohl der eigenen Gruppe, der Stufe, der ganzen Schule – durch Verantwortung für die Gestaltung von Unterricht, das eigene Lernen und Leisten, durch Verantwortung für gesellschaftliche Belange. Der Film zeigt Momentaufnahmen aus verschiedenen Bereichen schulischen Lebens, in denen Demokratie gelernt wird, Kinder und Jugendliche erleben, dass sie eine Stimme haben und ihr Einsatz Folgen."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017Link zum Film "Demokratie an der Laborschule" eingesehen am: 18.09.2017
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    • Alle Beteiligten fühlen sich in der Schule respektiert und akzeptiert.
    • Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partner achten sich und nehmen sich gegenseitig ernst.
    • Der Umgang miteinander ist frei von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt.
    • Der Umgang der unterschiedlichen in der Schule tätigen Berufsgruppen miteinander ist wertschätzend und wechselseitige Wertschätzung wird von allen Beteiligten gefördert.
    • Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigte arbeiten an einer gemeinsamen Vorstellung und Ausgestaltung von Inklusion.
    • Vertrauen und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit prägen das Schulklima.
    • Das schulische Personal ist sich seiner Vorbildfunktion bewusst und setzt diese um.
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    3.1.3 Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
    Laborschule Bielefeld: Demokratie (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Demokratie in der Schule ist mehr als die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an der Gremienarbeit. Sie muss vom ersten Tag an erfahren, als nützlich für das eigene Leben erkannt und immer wieder aktiv gelebt werden: durch die Übernahme von Verantwortung für das Wohl der eigenen Gruppe, der Stufe, der ganzen Schule – durch Verantwortung für die Gestaltung von Unterricht, das eigene Lernen und Leisten, durch Verantwortung für gesellschaftliche Belange. Der Film zeigt Momentaufnahmen aus verschiedenen Bereichen schulischen Lebens, in denen Demokratie gelernt wird, Kinder und Jugendliche erleben, dass sie eine Stimme haben und ihr Einsatz Folgen."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017Link zum Film "Demokratie an der Laborschule" eingesehen am: 18.09.2017
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    • Die Schule trifft verbindliche Absprachen im Hinblick auf ihre demokratiepädagogischen Zielsetzungen.
    • Die Schule ermöglicht Demokratie-Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler – auch mit Blick auf eine in verschiedenen Gesichtspunkten heterogene Schülerschaft – reale Verantwortung in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontexten übernehmen.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihre Interessen aktiv einbringen können und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern wertschätzend einbezogen werden.
    • Klassen- und lerngruppenspezifische Regeln werden gemeinsam erarbeitet und reflektiert.
    • Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder, Funktionen und Ämter der SchülerInnenvertretung informiert sind.
    • Die Schule fördert, dass Schülerinnen und Schüler Funktionen und Ämter in ihren Klassen und in der Schule übernehmen.
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    3.1.4 Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW Das Themenheft thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte und Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement. Der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Schule ist zentral für den Aufbau einer Partnerschaft. Insbesondere Kapitel 3 beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Austauschs an Schule und ihre Bedeutsamkeit. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016
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    3.3.1_GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf
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    • Die Schule versteht die Erziehungsberechtigten als Partner in der Wahrnehmung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags.
    • Kompetenzen und Vorschläge von Erziehungsberechtigten werden wertschätzend einbezogen.
    • Die Schule fördert, dass Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter in der Schule übernehmen und aktiv in die Gremienarbeit einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Belange der Schule informiert werden.
    • Informationen stehen auch den Erziehungsberechtigten verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung, die nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
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3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

    3.2.1 In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt.
    Laborschule Bielefeld: Inklusion - Ich kann nur nicht gucken (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    Lola ist blind – sie kann alles, vieles sogar besonders gut, „nur nicht gucken“. Sie wollte Schülerin der Laborschule werden, weil sie in der Welt der Sehenden leben und lernen will, nicht in einem Schonraum unter ihresgleichen wie zuvor in einem Internat für blinde Schülerinnen und Schüler. Der Film zeigt, wie selbstverständlich Inklusion gelingen kann, wenn alle Beteiligten sich auf das Ungewohnte einlassen, miteinander Wege des Umgangs finden, voneinander lernen, dass alle Menschen auf unterschiedliche Weise verschieden voneinander sind. Er zeigt auch, wie sich Lola in der Welt der Sehenden zurechtgefunden hat, was sie an Unterstützung brauchte, vor allem aber, wie viel sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie allen Erwachsenen an neuen Einsichten in ihre Welt geben konnte."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017Link zum Film "Auf dem Weg zu einer inklusiven Schule" eingesehen am: 18.09.2017
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    Laborschule Bielefeld: Inklusion - Konzepte (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Seit ihrer Eröffnung 1974 ist die Laborschule Bielefeld ihrem pädagogischen Anspruch entsprechend „eine Schule für alle“. Ein Aufnahmeschlüssel soll gewährleisten, dass die soziale Zusammensetzung einer Großstadt in ihren Schülerinnen und Schülern gespiegelt wird. Etwa 10% von ihnen haben Förderbedarf in allen möglichen Bereichen der Sonderpädagogik. Wie die Schule mit der Verschiedenheit ihrer Kinder und Jugendlichen umgeht, welche Konzepte sie dafür entwickelt, erprobt und evaluiert hat, wie der Alltag durch Verschiedenheit zwar herausgefordert, mehr aber noch bereichert wird, zeigt dieser Film durch Einblicke in die Praxis."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017Link zum Film "Auf dem Weg zu einer inklusiven Schule" eingesehen am: 18.09.2017
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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Laborschule Bielefeld: Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld Biermann, Christine & Schütte, Marlene 2014 Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld. Impuls Laborschule, Band 8. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt "Vier Jahrzehnte Auseinandersetzung mit geschlechterbewusster Pädagogik werden hier am Beispiel der Laborschule bilanziert und selbstkritisch von zwei Lehrerinnen, die langjährig auch geforscht haben, reflektiert. Für diesen sehr langen Zeitraum werden Entwicklungslinien nachgezeichnet, die Verlagerung von Themenschwerpunkten sichtbar gemacht und die damit verbundenen Auseinandersetzungen und Verständigungsprozesse im Kollegium widergespiegelt.
    Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten hiermit einen sehr konkreten Einblick in die verschiedenen Facetten und Bausteine, die über viele Jahre hinweg zu einem Schulentwicklungsprozess geführt haben, der zu einem reflexiven Umgang mit der Kategorie Geschlecht befähigt – die Lehrenden wie die Lernenden.
    Wichtig ist dabei, dass sich die Darstellungen keineswegs in der Beschreibung der eigenen Ansätze erschöpfen, sondern vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Diskurse reflektiert werden: in der Frauenbewegung, im Rahmen der Koedukationsdebatte und in je spezifischen (fach-) didaktischen Diskussionen."
    Link zur Ankündigung eingesehen am: 05.09.2017
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    2.6.1_Biermann_2014_Geschlechterbewusste Pädagogik_Inhalt.pdf
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    • Die Schule fördert innerhalb der Schulgemeinschaft ein Verständnis, das Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Normalität anerkennt.
    • Die Schule nutzt die Vielfalt an der Schule bei der Gestaltung des Schullebens.
    • Die Schule lässt keine Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung zu.
    • Die Schule fördert die wechselseitige Toleranz unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion oder Weltanschauung.
    • Die Schule fördert die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen sowie von transsexuellen und intersexuellen Menschen.
    • Die Schule entwickelt ein zunehmend weites Inklusionsverständnis, das über das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf hinausgeht.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenzialen möglichst alle schulischen Angebote nutzen können.
    • Die Interessen von Jungen und Mädchen werden bei der Gestaltung des Schullebens gleichermaßen berücksichtigt.
    Schlagwörter
    3.2.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Europaschule Bornheim Europaschule Bornheim
    Goethestraße 1
    53332 Bornheim
    02222 - 941 70
    info@europaschule-bornheim.de
    Die Europaschule Bornheim hat 2017 als eine von sechs ausgezeichneten Schulen den Deutschen Schulpreis gewonnen. Sie steht unter anderem für Demokratieerziehung, Umgang mit Vielfalt, Umwelterziehung. Die Gesamtschule mit den Sekundarstufen I und II unterrichtet aktuell mehr als 1500 Schülerinnen und Schüler. Auf der Homepage ist ein vielfältiges Spektrum an Aktivitäten und pädagogischen Leitideen zu finden. Christoph Becker, Schulleiter Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Laborschule Bielefeld: Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld Biermann, Christine & Schütte, Marlene 2014 Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld. Impuls Laborschule, Band 8. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt "Vier Jahrzehnte Auseinandersetzung mit geschlechterbewusster Pädagogik werden hier am Beispiel der Laborschule bilanziert und selbstkritisch von zwei Lehrerinnen, die langjährig auch geforscht haben, reflektiert. Für diesen sehr langen Zeitraum werden Entwicklungslinien nachgezeichnet, die Verlagerung von Themenschwerpunkten sichtbar gemacht und die damit verbundenen Auseinandersetzungen und Verständigungsprozesse im Kollegium widergespiegelt.
    Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten hiermit einen sehr konkreten Einblick in die verschiedenen Facetten und Bausteine, die über viele Jahre hinweg zu einem Schulentwicklungsprozess geführt haben, der zu einem reflexiven Umgang mit der Kategorie Geschlecht befähigt – die Lehrenden wie die Lernenden.
    Wichtig ist dabei, dass sich die Darstellungen keineswegs in der Beschreibung der eigenen Ansätze erschöpfen, sondern vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Diskurse reflektiert werden: in der Frauenbewegung, im Rahmen der Koedukationsdebatte und in je spezifischen (fach-) didaktischen Diskussionen."
    Link zur Ankündigung eingesehen am: 05.09.2017
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    2.6.1_Biermann_2014_Geschlechterbewusste Pädagogik_Inhalt.pdf
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    • Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Vielfalt von sozialen, kulturellen und religiösen Orientierungen kennenzulernen und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
    • Unterschiedliche Wertmaßstäbe werden bewusst gemacht und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit reflektiert.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden reflektiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
    • Die Schule fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen sowie die Achtung von Menschen unbeschadet ihrer Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung.
    • Das schulische Personal reflektiert die Werte, die innerhalb der Schule gelten, und setzt sich mit unterschiedlichen Problemstellungen in der Schule auseinander.
    • Über Regeln, Normen sowie explizite und implizite Wertentscheidungen wird im Unterricht, in Projekten und in außerunterrichtlichen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • Geschlechterspezifisches Rollenverhalten wird in unterschiedlichen schulischen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • In der Schule werden die Werte und Zielsetzungen der nachhaltigen Entwicklung diskutiert.
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3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.
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    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
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    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    Materialien zur Kollegialen Hospitation. Projekt PiK AS Hospitationen sind ein Instrument in Schulnetzwerken. Die vorliegenden Materialien zu kollegialen Hospiationen können auch für Hospitationen in schulischen Netzwerken angewendet werden. Zu finden sind umfangreiche Informationen zu kollegialen Hospitationen (Ziele, Ablauf, Vorbereitung, Feedback) sowie Vorlagen für Planung, Vorbereitung und Nachbereitung der kollegialen Hospitation. Außerdem wird eine PPT-Vorlage zur Vorstellung des Konzepts der kollegialen Hospitationen im LehrerInnenkollegium angeboten. Link zum Material eingesehen am: 17.04.2019

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Dort stehen sie Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite: - Veränderte Lernkultur - Umgang mit Zeit - Veränderung gestalten - Kooperationen entwickeln - Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Link zum Portal eingesehen am: 26.07.2017

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulentwicklung und Lehrerkooperation Holtappels, Heinz Günter 2013 Schulentwicklung und Lehrerkooperation McElvany, N.: Holtappels, H.G. Empirische Bildungsforschung. Theorien, Methoden, Befunde und Perspektiven 37-61 Münster Waxmann

    Ausgehend von der Prämisse, dass Schulen im Rahmen ihrer Entwicklungsarbeit keine (von oben verordneten) fertigen Konzepte übernehmen, sondern Innovationen in Abhängigkeit von den jeweiligen Handlungsbedingungen an die jeweilige Schulsituation angepasst werden, geht Holtappels der Frage nach, wie Schulen zu lernenden Organisationen werden. Dabei geht er besonders auf Visionen und Leitbilder als Quelle für Zielorientierungen, Motivation und Entwicklungsbereitschaft sowie Prozessbedingungen (Schulentwicklungsverfahren) und die Organisationskultur (Infrastruktur für Innovation) der Schulen ein. Die Kooperation der Lehrkräfte (Teamstrukturen) kann dabei zu einem fördernden Faktor der Schulentwicklung und der Schulqualität werden, daher stellt Holtappels verschiedene Formen der Kooperation vor, stellt Wirkungen (Kollegialität, Selbstentwicklung der Lehrkräfte, Arbeitszufriedenheit, Unterrichtsentwicklung etc.) derselben heraus und verweist auf den hohen Zusammenhang zwischen der Bildung professioneller Lerngemeinschaften (unterstützt durch Schulleitungshandeln mit dem Fokus auf "Leadership for Learning") und der Qualität der Unterrichtsgestaltung.

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    Individuell Fördern im Team Kückmann, Marie Ann & Kremer, H.-Hugo 2017 Innovationsarena 3i: Handreichung zur multiprofessionellen Teamarbeit (mpT) in der Ausbildungsvorbereitung Die Handreichung klärt zuerst die Frage, was unter multiprofessioneller Teamarbeit verstanden wird und veranschaulicht dies auch grafisch. Im zweiten Teil der Handreichung werden Team-Building-Methoden sowie Methoden zur Ausgestaltung von Prozessen vorgestellt, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten und zu reflektieren. https://www.berufsbildung.nrw.de/cms/upload/_download/3i/3i_handreichung_mpt.pdf eingesehen am: 14.09.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teamarbeit.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht und Erziehung systematisch angelegt.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammen und diese kooperieren miteinander.
    • Die Hausaufgaben werden in der Schule systematisch untereinander abgestimmt und koordiniert.
    • Die schulischen Gremien setzen sich mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen auseinander.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. inklusive Schule, Berufskolleg, Ganztag), gibt es multiprofessionelle Zusammenarbeit und Teambildung.
    • In der Schule findet ein Austausch zum pädagogischen Ethos und zu zentralen Erziehungsfragen statt.
    • Pädagogische Maßnahmen werden gemeinsam von Lehrkräften und weiteren pädagogischen Fachkräften abgesprochen.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote sowie Hospitationen.
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3.4 Gestaltetes Schulleben

    3.4.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Laborschule Bielefeld: Entschulung (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Das Forschungsprojekt, das 2011 in der Laborschule gestartet ist, „will den Jugendlichen des Jahrgangs 8 im Prozess des Erwachsenwerdens eine herausfordernde Aufgabe stellen, deren Planung sie partizipierend-frei gestalten und bei deren Durchführung sie konsequent Mit-Verantwortung übernehmen sollen“ (Zitat aus dem Forschungsantrag). Dieser Film zeigt das Pilotprojekt – das Theaterstück „Land of Milk and Honey“ der 8 malve in Kooperation mit dem Theaterlabor Bielefeld: die ersten Planungen, die Proben, die Aufführung und nicht zuletzt die Reflexionen der Jugendlichen wie Erwachsenen, die am Projekt beteiligt waren."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017
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    Laborschule Bielefeld: Kita-Praktikum im Jahrgang 7 (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Seit 1992 gibt es an der Laborschule in einwöchiges Kita-Praktikum für den gesamten Jahrgang. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern deutlich zu machen, was alles zur Pflege, Förderung und Erziehung von kleinen Kindern gehört, dass es erlernbar ist und keineswegs nur die Angelegenheit von Frauen. In kleinen Spielszenen und Gesprächsrunden setzen sich die Mädchen und Jungen in der Vorbereitung intensiv mit Beziehungen und Konflikten, Grenzsetzungen, sozialen Rollen und Erziehungsfragen auseinander. Da sie sich mit ihren 13 Jahren gerade beim Übergang vom Kind zum Jugendlichen befinden, selbst Regeln einhalten und Anforderungen erfüllen müssen, stellt dieses Praktikum einen hohen Anspruch an sie. Nun sollen sie plötzlich verantwortungsvoll sein, helfen, trösten, vorlesen, Streit schlichten ... Sie meistern dies mit großem Einsatz, dokumentieren ausführlich ihre Erfahrungen und reflektieren sie eindrücklich."

    Link zum Flyer eingesehen am: 28.04.2019
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    3.1_Laborschule Bielefeld_Filmprogramm.pdf
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    Laborschule Bielefeld: Musik in der Laborschule (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Musik in allen Variationen: integriert in den Tagesablauf der Primarstufe, zur Unterstützung von Lernprozessen durch englische und deutsche Lieder oder mit Rhythmusgeschichten, in Wahl- und Leistungskursen der Sekundarstufe ... Und immer wieder von Stufe I bis IV wird Musik präsentiert. Dafür muss geübt werden, beispielsweise für die vierteljährlichen Haus-1-Konzerte, die jährlichen Nicaragua-Matineen, für Übergangs- und Abschiedsfeiern, für Konzerte außerhalb der Schule im Jazzclub."

    Link zum Flyer eingesehen am: 28.04.2019
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    Laborschule Bielefeld: Sportspieltag (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    „Schule in Bewegung“ – nicht nur im Sportunterricht und in Pausen, sondern auch im Unterricht, auf Reisen und verlässlich mindestens einmal im Schuljahr für die ganze Schule. Der Sportspieltag der Laborschule wird von den Sportlehrenden zusammen mit Leistungskursschülerinnen und -schülern für die ganze Schule geplant und durchgeführt. Er beginnt gemeinsam und wird nach vier Stunden Sport, Spiel, Spaß gemeinsam beendet. Dazwischen bewältigen die Gruppen altersangemessen unterschiedliche Aufgaben, bei denen sie dann besonders erfolgreich sind, wenn sie gut zusammenwirken. Der Film zeigt, wie etwa 700 Kinder und Jugendliche mit Musik und Bewegung auf den Tag eingestimmt werden, welche Stationen sie durchlaufen, wie sie schließlich ausgelassen tanzend den Sportspieltag beenden ... und wie viel Spaß „bewegte Schule“ bereitet."

    Link zum Flyer eingesehen am: 28.04.2019
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    Laborschule Bielefeld: Natur erfahren (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    "Natur erleben, Natur spüren, Natur erforschen – Schule muss dafür Räume schaffen – zunächst zeitlich, strukturell, inhaltlich und dann vor allen Dingen konzeptionell. Nicht die Naturwissenschaften sollen in die Schule geholt, sondern Erfahrungen in und mit der Natur für Kinder ermöglicht werden. Der Film begleitet Kinder von der Eingangsstufe bis in die Sekundarstufe in die Natur."

    Link zum Flyer eingesehen am: 28.04.2019
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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann Hegener, Pia 2017 Kultur bewegt. Wie kulturelle Bildung in Schulen verankert werden kann Schule NRW 69 10 11-13
    Material zum Download:

    3.4.1_Hegener_2017_Kulturelle Bildung_SCHULE NRW.pdf
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen.
    • Die Schule richtet kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste aus.
    • Produkte und Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
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3.5 Gesundheit und Bewegung

    3.5.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Entspannung in der Schule Zimmer, Kurt & Wenige, Kerstin 2012 Entspannung in der Schule - Anleitungen und Beispiele. Hier findet man neben allgemeinen Informationen (Wann, wo und wie sollten Entspannungsübungen gemacht werden?) vor allem Anleitungen zu verschiedenen Entspannungshaltungen und -techniken, die in der Schule - teilweise sogar im Unterricht - eingesetzt werden können. Das Spektrum reicht von "Entspannungshaltung im Sitzen" über "Achtsam hören" bis zu "Kinder-Yoga" und "Meditation". Am Ende findet sich eine thematisch geordnete Liste mit weiterführender Literatur. Link zum Material eingesehen am: 23.07.2019

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz Nübling, Matthias; Stannigel, Eva 2016 Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz. Schule NRW 2016 02 24-27

    Nübling und Stannigel erläutern in diesem Artikel die Durchführung und Auswertung der Befragung der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen mithilfe des COPSOQ Fragebogens (Copenhagen Psychosocal Questionnaire).
    Ziel ist die Ermittlung der psychosozialen Belastung und Beanspruchung bei Lehrkräften in Nordrhein-Westfalen. Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen.

    Link zur Homepage eingesehen am: 16.01.2018
    Material zum Download:

    3.5.1_Nübling Stannigel_2016_COPSOQ_Schule NRW.pdf
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    "Spin" - Sport Interkulturell Braun, Sebastian, Prof. Dr. et al. 2015 Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluationsstudie zu "Spin" - Sport Interkulturell.

    Die Zielsetzung dieser Evaluationsstudie (Auswertung des Projekts „spin“ – sport interkulturell) besteht darin, auf der Basis von drei Handlungsfeldern (Integration, Kooperation und Kompetenzerwerb) modellhaft soziale Integrationsprozesse in und durch Sport zu erproben. Im Rahmen der „Integration“ geht es um die Öffnung gegenüber der Zielgruppe und Ermöglichung von Teilhabe (hier: insbesondere Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund). Die „Kooperation“ beschreibt die Vernetzung und sozialraumorientiertes Arbeiten mit anderen Bildungs- und Integrationsorganisationen, (hier: z. B. Schulen).

    Link zur Dokumentation eingesehen am: 24.01.2018
    Material zum Download:

    1.3.3_Braun; Winterhagen; et al_2015_Spin_Ergebnisse_der_wissenschaftlichen_Begleitstudie.pdf
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    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • Bei der Gestaltung des Schullebens wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung geachtet.
    • Die Schule führt Präventionsmaßnahmen – auch mit externen Partnern – zu gesundheitlichen Fragen durch und bezieht die Erziehungsberechtigten ein.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung (z. B. Ernährung, Suchtprävention und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
    • Es gibt Maßnahmen, die zum Abbau von berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen beitragen.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten der Schülerinnen und Schüler auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    Schlagwörter
    3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    Elternmitwirkung in einer bewegungsfreudigen Schule NN 20XX NN hier könnte ihr Text stehen Link zur Broschüre eingesehen am: 13.11.2017

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    Laborschule Bielefeld: Sportspieltag (Film) Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule o.J. Bielefeld

    „Schule in Bewegung“ – nicht nur im Sportunterricht und in Pausen, sondern auch im Unterricht, auf Reisen und verlässlich mindestens einmal im Schuljahr für die ganze Schule. Der Sportspieltag der Laborschule wird von den Sportlehrenden zusammen mit Leistungskursschülerinnen und -schülern für die ganze Schule geplant und durchgeführt. Er beginnt gemeinsam und wird nach vier Stunden Sport, Spiel, Spaß gemeinsam beendet. Dazwischen bewältigen die Gruppen altersangemessen unterschiedliche Aufgaben, bei denen sie dann besonders erfolgreich sind, wenn sie gut zusammenwirken. Der Film zeigt, wie etwa 700 Kinder und Jugendliche mit Musik und Bewegung auf den Tag eingestimmt werden, welche Stationen sie durchlaufen, wie sie schließlich ausgelassen tanzend den Sportspieltag beenden ... und wie viel Spaß „bewegte Schule“ bereitet."

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017
    Material zum Download:

    3.1_Laborschule Bielefeld_Filmprogramm.pdf
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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Laborschule Bielefeld: Eltern-Lehrer-Schüler-Sport

    Laborschule - Versuchsschule des Landes NRW
    Universitätsstraße 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 106 6990
    info@laborschule.de

    Link zum Flyer eingesehen am: 18.09.2017
    Material zum Download:

    3.5.2_Laborschule Bielefeld_Eltern-Kind-Sport_Flyer.pdf
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    • Zusätzlich zum Sportunterricht gibt es altersspezifische Sport- und Bewegungsangebote auch in Kooperationen mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Schulsports Bewegungsangebote.
    • Die Schule stellt sicher, dass die Schülerinnen und Schüler die vorgesehenen Zeiten für Bewegung und Entspannung auch tatsächlich wahrnehmen können.
    • Die Schule führt gemeinsame sportliche Veranstaltungen auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten durch.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote sind im Schulsport und ggf. Ganztagskonzept sowie im Schulprogramm der Schule verankert.
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3.6 Externe Kooperation und Vernetzung

    3.6.1 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lernen im Doppelpack - Duales Studium

    Regionales Bildungsbüro/KoBIZ
    Bettina Ismar
    Jülicher Ring 32
    53879 Euskirchen
    02251 - 151 22
    bettina.ismar@kreis-euskirchen.de

    Regelmäßige Netzwerkveranstaltung Schule, Regionales Bildungsbüro, Wirtschaftsförderung, FH Aachen, Agentur für Arbeit und weiteren Hochschulen und Unternehmen der Region zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von OberstufenschülerInnen

    Die SchülerInnen erhalten auf dieser Veranstaltung detaillierte Informationen über die Ausbildungsform des Dualen Studiums, erfahren konkrete Praxisbeispiele und lernen regionale Angebote der Hochschulen und Unternehmen kennen. Das Format der Veranstaltung ist auf andere Regionen übertragbar, in denen Regionale Bildungsbüros im Themenfeld Übergang Schule - Beruf/Studium aktiv sind.

    Ebenso kann das Format auch von einzelnen Schulen, die sich miteinander vernetzen, umgesetzt werden.

    Link zur Veranstaltung eingesehen am: 26.02.2018

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    Kulturagenten-Programm

    forum k&b GmbH
    Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen"
    Neue Promenade 6
    10178 Berlin
    Florian Keller (Geschäftsführer)
    030 - 202 156 311
    florian.keller@forum-kb.org

    Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für künstlerische Aktivitäten zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Dafür soll in Schulen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen aufgebaut werden.

    Das Programm startete mit einer Modellphase in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, die von 2011 bis 2015 lief. 46 Kulturagentinnen und Kulturagenten begleiteten jeweils ein lokales Netzwerk aus drei Schulen. Seit dem Schuljahr 2015/16 wird das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen" in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen als jeweiliges Landesprogramm weitergeführt.

    Link zum Portal eingesehen am: 05.12.2017

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    Lokale Bildungslandschaften: Informationsportal der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

    Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH

    Tempelhofer Ufer 11 

    10963 Berlin 

    Das Informationsportal der Kinder und Jugendstiftung bietet in übersichtlicher Form vielfältige Möglichkeiten Informationen auch zu Praxisbeispielen aus NRW zu erlangen und auf Materialien wie z.B. das jährlich erscheinende Magazin "bewegt" zurückzugreifen. Link zum Portal eingesehen am: 07.12.2017

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    kobra.net - Beratung.Bildung.Brandenburg

    kobra.net GmbH
    Benzstraße 8/9
    14482 Potsdam
    Tel: 0331 - 704 695 6
    info@kobranet.de

    Das Portal biete Informationen und Materialien zum Thema "Regionale Kooperation Schule - Jugendhilfe" im Online-Portal des Verbunds "KobraNet" in Brandenburg.

    Die umfangreiche Publikation "Sozialpädagogik in der Schule - Eine Handreichung für Lehrkräfte" der Landeskooperationsstelle Schule - Jugendhilfe & Landkreis Potsdam-Mittelmark (Hrsg.) steht hier zum Download zur Verfügung. Sie enthält grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Schule und Jugendhilfe sowie Verfahrensabläufe, Handlungsempfehlungen und Checklisten für die Zusammenarbeit, z. B. in den Bereichen Schulschwänzen, Verhaltensauffälligkeiten und Hilfen zur Erziehung. Darüber hinaus werden Einführungen in verschiedene sozialpädagogische Themen und Hinweise zur Kooperation mit Tägern der Jugendhilfe gegeben.

    Link zum Material eingesehen am: 30.01.2019

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Viele Praxisbeispiele Kultur aus ganz NRW Vielfältige Beispiele von Schulen mit kulturellem Schulprofil und ihren Kooperationspartnern.  Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 05.12.2017

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    Schulen im Team Netzwerke Dortmund (Phase 2) Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 05.12.2017

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    Schule und Feuerwehr. Eine sinnvolle Verbindung

    Fast die gesamte Feuerwehr in Deutschland besteht aus Freiwilligen Feuerwehren, die ihre Mitgliederinnen und Mitglieder meist aus der ehemaligen Jugendfeuerwehr rekrutieren. Ihre Bedeutung ist daher nicht zu unterschätzen! Da die heutigen Jugendfeuerwehren mit vielen anderen Vereinen und Freizeitaktivitäten in Konkurrenz stehen, bietet es sich an, eine große Anzahl von Jugendlichen durch eine Zusammenarbeit von Schule und (Jugend)Feuerwehr zu erreichen, um sie für dieses wichtige Ehrenamt begeistern zu können.

    Marianne Wolf (Regierungsdirektorin)
    0211 - 87 12 121
    feuerwehrensache@mik.nrw.de
    Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2018

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kooperation Schule - Eltern Vodafone Stiftung 2017 Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit Die Handlungsempfehlungen als Ergebnis einer Studien der Vodafone-Stiftung liefern neben der Darstellung von Qualitätsmerkmalen konkrete Beispiele für die Umsetzung gelingender Elternarbeit. Link zur PDF eingesehen am: 19.01.2018
    Material zum Download:

    Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit.pdf
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    Mehr Schule wagen - Ganztag Vodafone Stiftung 2017 Konzept zur Qualität im Ganztag Das Ergebnis der Vodafone Stiftung bietet eine komplexe Darstellung von Qualitätsmerkmalen für einen gelingenden Ganztag sowie zahlreiche Beispiele für eine konkrete Umsetzung. Link zur PDF eingesehen am: 19.01.2018
    Material zum Download:

    Handlungsempfehlungen Ganztag.pdf
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    Schulen übernehmen Verantwortung Goldenbaum, Andrea & Kuper, Harm 2011 Schulen übernehmen Verantwortung. Konzeption, Praxisberichte und Evaluation. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor. Münster Waxmann Sammelband mit zahlreichen konkreten Beispielen zu Tandem-Schulen Link Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 30.01.2019

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen Zentara, Kai 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen. Schule NRW 2011 01/11 11-13 Der Autor verdeutlicht das Potential, welches die Regionalen Bildungsnetzwerke mit sich bringen sowie mögliche Synergieeffekte, die sich aus einer solchen systematischen Vernetzung heraus ergeben können. Dabei betont er besonders die Verstetigung der punktuellen Kooperationen, die Systematisierung der Zusammenarbeit, die Bildungspartnerschaften sowie die gemeinsame Bildungsplanung. eingesehen am: 15.09.2017
    Material zum Download:

    3.6.1_Zentara_2011_Gemeinsam_mehr _erreichen.pdf
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    Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein Züchner, Ivo & Arnoldt, Bettina 2013 Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein. Reiner Hildebrandt-Stramann, Ralf Laging & Klaus Moegling Körper, Bewegung und Schule. Teil 1: Theorie, Forschung und Diskussion. 121-135 Immenhausen Prolog-Verlag "Der Ganztagsschulausbau hat die deutsche Schullandschaft deutlich verändert. Mit einer veränderten Schulzeit für Kinder und Jugendliche stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, außerschulischen Sportaktivitäten in Sportvereinen und -verbänden nachzugehen. Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschulen und in Sportvereinen im Verlauf der Sekundarstufe I. Im Ergebnis erweisen sich Ganztagsschulen sowohl als potentiell einschränkend als auch förderlich für Sportvereinsaktivitäten." (DIPF/Orig.). Link zur PDF Datei eingesehen am: 18.10.2017
    Material zum Download:

    2015_10_27_Fortschreibung_NRW_bsK_2015-2020.pdf
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nutzt und fördert die Kooperation im Regionalen Bildungsnetzwerk.
    • Die Schule kooperiert mit pädagogischen bzw. therapeutischen Einrichtungen sowie kulturellen und gesellschaftlichen Initiativen und außerschulischen Partnern aus Jugendhilfe, Kultur und Sport.
    • Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Sportvereine und weitere Partner werden in schulische Angebote einbezogen.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt mit Initiativen, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Partnern gemeinsam kulturelle und sportliche Veranstaltungen durch.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschafts-politisch problematischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein (z. B. Kinderschutz, Gewalt, (Cyber-)Mobbing, Vandalismus, Sucht).
    • Die Schule kooperiert mit der Berufsberatung.
    • In der Schule bestehen verlässliche Kooperationsstrukturen mit außerschulischen Partnern, z. B. Ausbildungsbetrieben, Unternehmen, Trägern von Maßnahmen der Arbeitsagenturen/Jobcenter.
    • Die Schule nutzt und vermittelt Angebote von Beratungs- und Förderzentren sowie von Partnern der örtlichen Jugendhilfe und des kommunalen Integrationszentrums.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
    • Die Schule kooperiert mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
    Schlagwörter
    3.6.2 Die Schule pflegt überregionale Kontakte und Kooperationen zu Partnerschulen, Einrichtungen und Netzwerken.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Pädagogischer Austauschdienst Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40
    53012 Bonn
    0228 - 50 10
    pad@kmk.org

    Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) ist die übergeordnete Plattform der KMK für die Koordination von Austauschprojekten im Bildungsbereich.

    Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2018

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    Schule ohne Rassismus Bundeskoordination Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
    Ahornstr. 5
    10787 Berlin
    030 - 21 45 860
    schule@aktioncourage.org
    Informationen zur Teilnahme, Liste mit Kooperationspartnern in NRW, Informationen zur Landeskoordinationsstelle und aktuellen Veranstaltungen im Netzwerk, Materialien und Praxisbeispiele zu den Projekten der Bundeskoordinationsstelle (z.B. "Islam und ich", "Vielfalt und Integration") sowie zu den Themenfeldern "Demokratische Schulkultur", "Antisemitismus", "Homophobie", "Islamismus", "Rechtsextremismus"; "Flucht und Asyl", etc. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2018

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    Netzwerk Zukunftsschulen NRW

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de
    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de

    Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der Individuellen Förderung. Thematische Angebote unterstützen in der Unterrichts- und Schulentwicklung. Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" können Partnerinnen und Partner für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, in kleinen Gruppen ihre Arbeit fortsetzen. Im Sinne der Verankerung der Individuellen Förderung, vor allem im Unterricht, werden die Ergebnisse der Netzwerkarbeit allen Schulen Nordrhein-Westfalens zur Verfügung gestellt. Auf dem Portal werden darüber hinaus weiterführende Informationen zu unterschiedlichen Bereichen (z. B. Übergangsmanagement, Elternarbeit, Schulmüdigkeit, Begabtenförderung) sowie landesweite Projekte und Initiativen zur individuellen Förderung vorgestellt. Link zum Portal eingesehen am: 05.12.2017

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulen übernehmen Verantwortung Goldenbaum, Andrea & Kuper, Harm 2011 Schulen übernehmen Verantwortung. Konzeption, Praxisberichte und Evaluation. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor. Münster Waxmann Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 19.01.2018

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    Kooperation. Aktuelle Forschung zu Kooperation in und zwischen Schulen sowie mit anderen Partnern Huber, Gerhard Stephan; Ahlgrimm, Frederik 2012 Kooperation. Aktuelle Forschung zu Kooperation in und zwischen Schulen sowie mit anderen Partnern. Waxmann Münster Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 19.01.2018

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    Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen Schultes-Bannert, Lorenz & Opitz, Detlef 2012 Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen. Schule NRW 2012 12/12 618-620 Im Schulprofil des Max-Born-Berufskollegs in Recklinghausen spielt die internationale Ausrichtung eine wesentliche Rolle. Die Schule pflegt zahlreiche internationale Kooperationen. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf das Schulprofil. Link zur PDF eingesehen am: 23.10.2017
    Material zum Download:

    3.6.2_Schultes-Bannert_Opitz_2012_Internationalität_als_Chance_der_Profilschärfung.pdf
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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als Europaschule oder als Eine-Welt-Schule im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule kooperiert mit Hochschulen, Akademien, Wirtschaftsunternehmen und weiteren Bildungseinrichtungen.
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3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
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    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.
    • Die Schule achtet darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule wirkt auf eine angemessene Gestaltung der Räume im Zusammenwirken mit dem Schulträger hin.
    • Bei der Gestaltung der Räume achtet die Schule darauf, dass barrierefreie und altersgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die möglichst barrierefreie Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; bei Bedarf werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen künstlerischer Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
    Schlagwörter

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