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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

Das Lehren und Lernen im Fachunterricht, in Projekten und weiteren Vorhaben wie auch im gestalteten Schulleben machen den Kernbereich der schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit aus. Orientiert an Vorgaben, insbesondere zu den zu erreichenden Ergebnissen und Standards, sind die Prozesse und Lernarrangements in hohem Maße von der eigenverantwortlichen Schule beeinflussbar und bezogen auf die Situation der Schule und der jeweiligen Lerngruppen planvoll zu gestalten.
Die Qualitätsaussagen im Inhaltsbereich Lehren und Lernen greifen sowohl umfassend Ergebnisse der Bildungs-, Lehr- und Lernforschung auf als auch die Vorstellungen und Konzepte zu "gutem, erfolgversprechendem Unterricht", die in der aktuellen Diskussion um Schulqualität einen breiten Konsens finden.
Eine Schlüsselstellung nehmen in diesem Inhaltsbereich die Ergebnis- und Kompetenzorientierung ein, da sie sich grundlegend auf die Gestaltung des Unterrichts und des Lehrens und Lernens in allen Handlungsbereichen der Schule auswirken. Die in den Dimensionen dieses Inhaltsbereichs zusammengestellten Qualitätsaussagen verdeutlichen, dass sich mit der Kompetenzorientierung die Perspektive der pädagogischen Verantwortung verlagert, indem nicht mehr die Frage im Mittelpunkt steht, was im Unterricht durchgenommen wurde, sondern was die Schülerinnen und Schüler durch die entsprechenden Lernarrangements lernen und letztlich tatsächlich gelernt haben. Dies hat Auswirkungen auf didaktisch-methodische Zugänge und Verfahren und rückt die Lernentwicklung jeder und jedes Einzelnen und die Möglichkeiten ihrer Förderung in den Mittelpunkt. Es gilt, Lernarrangements wie auch spezifische Verfahren und Maßnahmen der Förderung so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale entwickeln und ausschöpfen und die Ziele auch tatsächlich erreichen können. Dies beschränkt sich nicht auf den Fachunterricht, sondern erweitert die Perspektive auf die schulische Lernkultur mit all ihren Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten und Angeboten.
Anspruch und Auftrag zur individuellen Förderung und zur Gestaltung inklusiver Bildung sind in diesem umfassenden Verständnis grundlegende Bestandteile der Gestaltung aller Lehr- und Lernprozesse und werden daher nicht in einer eigenen Dimension zusammengeführt. In der Dimension Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität finden sie zwar besondere Berücksichtigung, ohne dadurch jedoch ihre Relevanz in den anderen Dimensionen und Inhaltsbereichen zu verlieren.

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung

    2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
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    • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag in allen Bereichen des Fachunterrichts, in Projekten, außerunterrichtlichen Angeboten, bei der Gestaltung des Schullebens und in Lernortkooperationen wahr.
    • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag wahr, indem sie die Lernprozesse kontinuierlich und systematisch auch auf umfassende Persönlichkeitsentwicklung ausrichtet.
    • Die Schule fördert den Aufbau fachlicher, sozialer, sprachlicher, personaler sowie metakognitiver Kompetenzen.
    • Die Ziele fachbezogener Lehr- und Lernprozesse orientieren sich an den zu entwickelnden Kompetenzen und an den ausgewiesenen obligatorischen Inhalten der Lehrpläne.
    • Im Berufskolleg orientieren sich die Ziele der Lehr- und Lernprozesse darüber hinaus an der Vermittlung einer umfassenden beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Handlungskompetenz und an den in den Lehrplänen ausgewiesenen Inhalten.
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    2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
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    • Die Schule berücksichtigt bei der Entwicklung ihrer schulinternen Vorgaben die Regelungen des Schulgesetzes.
    • In Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen werden die schulinternen Vorgaben gemeinsam im Rahmen der Gremienarbeit entwickelt und beschlossen.
    • Die schulinternen Vorgaben belassen im Sinne des Schulgesetzes den Lehrkräften einen pädagogisch-didaktischen Gestaltungsspielraum.
    • Die schulinternen Vorgaben werden bei der Planung und der pädagogisch-didaktischen Gestaltung beachtet und umgesetzt.
    • Absprachen und Regelungen im Rahmen der schulinternen Vorgaben werden evaluiert und regelmäßig aktualisiert.
    • Die schulinternen Vorgaben sind Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und außerschulischen Partnern zugänglich.
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    2.1.3 Die schulinternen Lehrpläne konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
    Erstellung schulinterner Lehrpläne Bezirksregierung Münster 2018 Erstellung schulinterner Lehrpläne - Handreichung für Schulen Link zum Material eingesehen am: 11.11.2019

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    • Die schulinternen Lehrpläne sind so angelegt, dass die Obligatorik der Lehrpläne (Kompetenzen, verbindliche inhaltliche Schwerpunkte) bzw. der kompetenzorientierten Bildungspläne in den Berufskollegs umgesetzt wird.
    • Die schulinternen Lehrpläne greifen im Sinne des Bildungs- und Erziehungsauftrages, wie er in den Vorgaben insgesamt definiert ist, auch soziale und personale Kompetenzen auf.
    • Die schulinternen Lehrpläne stellen Bezüge zu schulischen Rahmenbedingungen, zum Schulprogramm und zu außerschulischen Partnern her.
    • Die schulinternen Lehrpläne ordnen den Jahrgangsstufen, den Phasen des Bildungsgangs oder dem gesamten Bildungsgang Unterrichtsvorhaben zu.
    • Die schulinternen Lehrpläne belassen Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Potenziale, an das Lernniveau der Lerngruppen und die spezifischen Lernbedingungen sowie Beteiligungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
    • Die schulinternen Lehrpläne beinhalten grundlegende didaktisch-methodische Vereinbarungen.
    • Die von den Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen beschlossenen Grundsätze der Leistungsbewertung werden in die schulinternen Lehrpläne aufgenommen.
    • Die Schule unterstützt fächerübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten, indem Verbindungen zwischen den einzelnen schulinternen Fachlehrplänen hergestellt werden (z. B. Jahrgangspartituren, schulisches Lesecurriculum).
    • In schulinternen Lehrplänen sind Bezüge zwischen außerunterrichtlichen Lernangeboten, Fachunterricht bzw. Unterrichtsvorhaben und Ganztagsangeboten hergestellt.
    • Außerschulische Lernorte und Angebote werden in die schulinternen Lehrpläne einbezogen. Im Berufskolleg sind sie wesentlicher Bestandteil der Lernortkooperation und mit den außerschulischen Partnern abgestimmt.
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    2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.
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    • Das Schulprogramm berücksichtigt die Rahmenbedingungen des schulischen Umfeldes.
    • Die im Schulprogramm dokumentierten Vereinbarungen zu didaktisch-pädagogischen Grundsätzen werden bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im Fachunterricht und in anderen Lehr- und Lernangeboten berücksichtigt.
    • Die Gestaltung des Lehrens und Lernens orientiert sich an den im Schulprogramm dokumentierten Ziel- und Verfahrensvereinbarungen.
    • Das Schulprogramm dokumentiert die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule legt im Schulprogramm besondere Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit unter Berücksichtigung regionaler Bildungsangebote fest.
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2.2 Kompetenzorientierung

    2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
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    • Das Lehren und Lernen orientiert sich an einem komplexen Kompetenzbegriff, der Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Motivation, Haltungen und Bereitschaften umfasst.
    • Die pädagogisch-didaktische Planung orientiert sich an den zu entwickelnden und den von den Schülerinnen und Schülern bereits erreichten Kompetenzen.
    • Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden.
    • Die Lehrkräfte fühlen sich für die Kompetenzentwicklung und die erreichten Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich.
    • Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, ihre Lernschritte und ihren bereits erreichten Lernstand so informiert, dass sie Mitverantwortung für ihre Lernprozesse und Ergebnisse übernehmen können.
    • Schülerinnen und Schüler werden unterstützt, ihr Lernen aktiv zu gestalten, ihre Lernprozesse einzuschätzen und Lernstrategien zu entwickeln.
    • Lehrkräfte verstehen sich als "Evaluierende" und "Aktivierende" der unterrichtlichen Lernprozesse.
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    2.2.2 Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend.
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    • Lernzugänge, Lernprozesse und Inhalte sind motivierend und berücksichtigen emotionale Aspekte des Lernens als Grundlage kognitiver Aktivierung.
    • Bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen werden aktuelle didaktische sowie lern- und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigt.
    • Die Ziele, Aufgaben und Impulse in Lehr- und Lernprozessen sind herausfordernd.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
    • Lehr- und Lernprozesse gehen von relevanten Problemstellungen aus, insbesondere im Berufskolleg auch von beruflichen Problemstellungen.
    • Lehr- und Lernprozesse im Berufskolleg berücksichtigen bereits erworbene betriebliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass das Selbstbewusstsein der Lernenden gestärkt, realistische Selbstwirksamkeitserwartungen aufgebaut und zunehmend eigenverantwortliches Lernen entwickelt werden.
    • Lernzugänge und Inhalte sind anschlussfähig.
    • Es gibt von Leistungsdruck entlastete Lern- und Arbeitsphasen, wie z. B. das Erproben, Experimentieren oder Suchen nach Lösungen.
    • Unterschiedliche Lernzugänge werden entsprechend den Zielen, Inhalten und Lernvoraussetzungen durch Methodenvielfalt und den Einsatz von Medien und Arbeitsmitteln eröffnet.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird konstruktiv mit Fehlern umgegangen.
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    2.2.3 Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Mobile Digitalwerkstatt Die "Mobile Digitalwerkstatt" möchte die digitale Unterrichtsgestaltung an Grundschulen fördern. Dadurch soll ebenso die Weiterentwicklung der schulischen Digitalisierung in den einzelnen Kommunen unterstützt werden. Während der Laufzeit der Initiative wird der Truck mit der Digitalwerkstatt alle 53 Schulamtsbezirke besuchen. Link zum Projekt eingesehen am: 14.03.2019

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    • Die Lernumgebung ist bezogen auf die jeweiligen Inhalte, Vorgehensweisen und Ziele angemessen gestaltet.
    • Arbeitsmaterialien sind aktuell, angemessen aufbereitet und stehen vollständig zur Verfügung.
    • Verschiedene digitale und nicht digitale Medien werden funktional und zielführend eingesetzt.
    • Die Schule stellt sicher, dass Schülerinnen und Schülern verschiedene Informationsquellen und Recherchemöglichkeiten offenstehen.
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    2.2.4 Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet.
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    • Schülerinnen und Schüler werden in die Gestaltung der Lernarrangements einbezogen.
    • Unter Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen werden angemessene Formen kooperativen Lernens sowie selbstständigen Arbeitens ermöglicht.
    • Es werden sukzessive Gelegenheiten für selbstständiges Arbeiten mit eigenständigen Planungsprozessen (z. B. Ziel- und Methodenreflexionen, formative Prozessanalysen) eröffnet.
    • Regelmäßig werden im Hinblick auf Selbstständigkeit und Selbstregulation Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen gegeben.
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2.3 Lern- und Bildungsangebot

    2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
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    • Das unterrichtliche Angebot orientiert sich an Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen.
    • Das unterrichtliche Angebot wird im Hinblick auf die Situation der Schule (z. B. Schülerinnen und Schüler, Lernorte, Kooperationsmöglichkeiten) konkretisiert und ausgestaltet.
    • Die Schule hält fachliche Lernangebote vor, die den Schülerinnen und Schülern individuelle Profilbildungen ermöglichen.
    • Die Schule gestaltet auch fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote, z. B. in Form von Projektarbeit oder Epochenunterricht.
    • Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen gibt es auch unterrichtsgebundene Lernangebote.
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    2.3.2 Die Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot.
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    • Die Gestaltung des Lern- und Bildungsangebotes orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen und Entscheidungen.
    • Die Schule bietet Möglichkeiten komprimierter bzw. beschleunigter Bildungsverläufe für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie Angebote zur Unterstützung für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten.
    • Auch außerunterrichtliche Angebote geben den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene künstlerische, naturwissenschaftliche, sprachliche, technische, mediale oder sportliche Lern- und Könnenserfahrungen zu machen.
    • Die Schule eröffnet den Schülerinnen und Schülern Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten durch Mitwirkung, Verantwortungsübernahme und Gestaltungsmöglichkeiten.
    • Schulische Angebote umfassen auch Präventionsmaßnahmen in verschiedenen Themenbereichen.
    • Kooperationen und Vernetzungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern weitergehende Lern- und Erfahrungsangebote (z. B. Schüleraustausch, Netzwerkarbeit, Betriebserkundungen, internationale Kontakte).
    • Den Schülerinnen und Schülern wird der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie z. B. Sprachzertifikaten oder Streitschlichter ermöglicht.
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2.4 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

    2.4.1 In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
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    • Die Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung werden in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen vereinbart und entsprechend umgesetzt.
    • Die vereinbarten Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung entsprechen den Vorgaben in den Lehrplänen und sind Bestandteil der schulinternen Lehrpläne.
    • Es werden unterschiedliche Überprüfungsformen eingesetzt, sodass die Breite der zu entwickelnden Kompetenzen berücksichtigt wird.
    • Die Leistungserwartungen sowie Verfahren und Kriterien der Überprüfung und Bewertung sind allen Beteiligten transparent.
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    2.4.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
    Umgang mit Lernstandergebnissen (Lernstandserhebungen 8) am Beispiel Französisch QUA-LiS NRW 2015 Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen im Fach Französisch

    Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen im Fach Französisch und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Exemplarisch werden unterschiedliche Zugänge und Auswertungsstrategien aufgezeigt. Für die Fächer Deutsch, Englisch und Matehmatik stehen ebenfalls im Bildungsportal NRW (siehe Registerkarte Projekte & Portale) Materialien zum Download bereit.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 11.11.2019

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    • Die Korrekturen und Kommentierungen von Überprüfungen geben Aufschluss über den Stand der individuellen Lernentwicklung und sind Lernenden Hilfen für das weitere Lernen.
    • Die Leistungsbewertung im Rahmen der zieldifferenten Förderung sowie im zielgleichen Unterricht erfolgt in einer potenzialorientierten und nicht diskriminierenden Form.
    • Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
    • Ergebnisse aller Lernstands- und Lernerfolgsüberprüfungen sind Anlass, die Zielsetzungen und Methoden des Unterrichts zu überprüfen und gegebenenfalls zu modifizieren.
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2.5 Feedback und Beratung

    2.5.1 Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
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    • Die Schülerinnen und Schüler werden bei der Analyse und Reflexion ihrer Lernprozesse kontinuierlich durch Feedback unterstützt und können auf dieser Grundlage ihr eigenes Lernen reflektieren und Lernstrategien entwickeln.
    • Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler zu ihren Lernständen und den Lernprozessen werden eingeholt und Lehrkräfte geben dazu Feedback.
    • Rückmeldungen zu Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertungen werden so gestaltet, dass sie eine Hilfe für weiteres Lernen darstellen.
    • Schülerinnen und Schüler erhalten prozessbegleitendes Feedback über ihre Stärken und Schwächen mit dem Ziel der Lernberatung und Förderung.
    • Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Grundlage eines systematischen Austausches der Lehrkräfte regelmäßig Rückmeldungen zu ihrer personalen und sozialen Kompetenzentwicklung.
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    2.5.2 Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse, zu Zielen und Inhalten sowie zu ihren eigenen Lernprozessen werden ernst genommen und berücksichtigt.
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    • Die Schülerinnen und Schüler erhalten systematisch Möglichkeiten, den Lehrkräften zu unterrichtlichen Prozessen und Inhalten wie auch zu ihren eigenen Lernfortschritten, -schwierigkeiten und -prozessen Feedback zu geben.
    • Verfahren und Schwerpunkte des Schülerfeedbacks werden gemeinsam von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern vereinbart.
    • Das Schülerfeedback wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausgewertet und Konsequenzen werden gemeinsam entwickelt.
    • Für Schülerinnen und Schüler gibt es sowohl anonymisierte als auch nicht anonymisierte Verfahren des Feedbacks, die regelmäßig zum Einsatz kommen.
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    2.5.3 Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lerncoaching Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn

    Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn
    Ollenhauerstraße 5
    53113 Bonn
    0228 7775 - 20/19

    166364@schule.nrw.de

    Sr helfen Srn

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    "Komm mit!" - Entwicklung eines Beratungskonzeptes.(Gymnasium)

    Gymnasium, Köln-Pesch der Stadt Köln                Sekundarstufen I und II

    Schulstr. 18
    50767 Köln
    0221 990910
    185437@schule.nrw.de

    Das Ganztags-Gymnasium Köln-Pesch stellt in dieser Präsentation die "Entwicklung eines Beratungskonzeptes" im Rahmen des "Komm-mit!-Projektes" des Landes NRW vor. Es soll verhindernl, dass Schülerinnen uns Schüler eine Klasse wiederholen müssen. Das Konzept basiert auf den zwei Säulen: "Workshops", in denen "fachliche Defizite" behoben werden sollen, und der "Lernberatung", die sich um "sonstige Ursachen" kümmert. Durchführende Personen sind Lehrkräfte, die als Lernberater ausgebildet sind. Link zum Material auf der Homepage der Schule eingesehen am: 09.12.2014

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    • Lernberatung ist konzeptionell an der Schule verankert.
    • Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen, Lernstandsüberprüfungen und Schülerfeedback sind wesentliche Grundlagen individueller Beratung.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden über den Lernstand und die Lernentwicklungen in fachlichen und überfachlichen Bereichen informiert und beraten.
    • Schülerinnen und Schüler werden von ihren Lehrkräften beraten und individuell unterstützt, eigene Stärken und Interessen zu vertiefen und sich für fremde Themen und Herausforderungen zu öffnen.
    • Die Informationen über den individuellen Lernstand und die Lernentwicklung sind adressatengerecht und verständlich.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden frühzeitig zu Fragen der Schullaufbahn und des weiteren Bildungswegs beraten.
    • Schule und Erziehungsberechtigte und ggf. Ausbildungsbetriebe arbeiten in Lernangelegenheiten und Erziehungsfragen zusammen.
    • Die Schule unterstützt Erziehungsberechtigte, indem sie außerschulische Beratungsmöglichkeiten aufzeigt und mit Jugendhilfe, Selbsthilfeorganisationen, sozialen Dienstleistern zusammenarbeitet.
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    2.5.4 Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen weiteren Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
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    • Die Laufbahnberatung ist in der Schule konzeptionell verankert.
    • Die Schule stellt sicher, dass den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten, die das deutsche Bildungssystem nicht hinreichend kennen, verwertbare Informationen und Beratungen zur Verfügung stehen.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden zu Möglichkeiten der Berufsorientierung und Studienwahl beraten.
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    2.5.5 Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement in andere Schulen, in berufliche oder universitäre Ausbildung.
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    • Übergänge der Schülerinnen und Schüler zwischen Kindertageseinrichtung und Schule, verschiedenen Bildungsgängen, Schulstufen und verschiedenen Schulformen, zwischen Schule und Beruf sowie zwischen Schule und Hochschule werden beratend begleitet.
    • Die Schule kooperiert mit Schulen anderer Schulformen, z. B. mit Grundschulen und weiterführenden Schulen, insbesondere im Bereich des Übergangsmanagements.
    • Die Schule kooperiert mit aufnehmenden Institutionen, damit begonnene Bildungs- und Erziehungsprozesse gesichert und fortgeführt werden können.
    • In der Schule gibt es Angebote zur Berufsorientierung.
    • Die Schule unterstützt ggf. aktiv die Suche nach Ausbildungsplätzen.
    • Die Schule arbeitet an der Qualitätsentwicklung des Übergangssystems "Schule - Beruf" mit und bezieht den regionalen Erfahrungstransfer in ihre Arbeit mit ein.
    • Die Schule nutzt Informationen zum Übergang ihrer Abgängerinnen und Abgänger im weiteren Bildungsweg (Beruf/Studium) und wertet die Ergebnisse für die Weiterentwicklung ihrer Maßnahmen und Aktivitäten im Übergangsmanagement aus.
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2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

    2.6.1 Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern.
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    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler – auch gender- und kulturspezifische – werden nach Möglichkeit in die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens einbezogen.
    • Schülerinnen und Schüler können ihre Interessen und Perspektiven in unterrichtliche und außerunterrichtliche Prozesse aktiv einbringen.
    • Lernzugänge und Inhaltsbezüge werden gendersensibel reflektiert.
    • Die Schule wertschätzt kulturelle Hintergründe und die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern und ermöglicht, dass sie ihre spezifischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können.
    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
    • Die Schule macht Angebote für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie zur Unterstützung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern.
    • Bei der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozesssen werden Anforderungen an gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen berücksichtigt.
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    2.6.2 Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Pädagogik: Schülern etwas zutrauen Johannes Bastian 2017 PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen. Beltz Verlag Weinheim Das Heft 4/2017 der Zeitschrift "Pädagogik" befasst sich mit dem Thema "Schülern etwas zutrauen" und beleuchtet in verschiedenen Aufsätzen unterschiedliche Facetten der schulischen Arbeit: z. B. "Gruppenarbeit zutrauen und unterstützen", "Zutrauen im Spannungsfeld von Führen und Begleiten", "Schüler dürfen auch scheitern", "Prinzipiell individuell - Zutrauen als Bestandteil des Schulprogramms" und psychologische Hintergründe. Link zum Verlag eingesehen am: 11.11.2019

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    • In Lehr- und Lernprozessen werden verschiedene methodische Zugänge, Lernformen und Lernwege gewählt, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigen.
    • Individuelle und lerngruppenbezogene Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen sind Bestandteil der Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den unterschiedlichen Bedürfnissen in einer Lerngruppe gerecht; dies betrifft auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den spezifischen Anforderungen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gerecht.
    • Im Bereich der sonderpädagogischen Förderung sind Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen Grundlage für die Erarbeitung individueller Förderpläne.
    • Im zieldifferenten wie auch im zielgleichen Unterricht werden Verfahren und Formen der Binnendifferenzierung eingesetzt, um Vielfalt und Unterschiedlichkeit einzubeziehen.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden nach Möglichkeit reflektiert und bei der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt.
    • Lehren und Lernen trägt zu einem positiven Verständnis für familiäre, soziale, kulturelle, religiöse und individuelle Unterschiede bei.
    • Der Schule gelingt es, insbesondere sprachlich, ästhetisch-künstlerisch, sportlich, hauswirtschaftlich und naturwissenschaftlich ausgerichtete Kurse und Arbeitsgruppen für Mädchen und Jungen mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. mit unterschiedlichem familiärem oder sozialem Hintergrund möglichst gleichermaßen attraktiv auszugestalten.
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2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht

    2.7.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
    Sprachsensibler Biologieunterricht am Gymnasium Hinweise zum systematischen Kompetenzaufbau im Bereich Kommunikation Dirks, Monika & Engelen, Sandra 2019 Sprachsensibler Biologieunterricht am Gymnasium Hinweise zum systematischen Kompetenzaufbau im Bereich Kommunikation. Trendel, Georg & Roß, Joachim SINUS.NRW: Verständnis fördern - Lernprozesse gestalten. Mathematik und Naturwissenschaften weiterdenken. 151-173 Münster, New York Waxmann Anhand ausgewählter Materialien aus einer Unterrichtsreihe zum Thema "Hauptsache, es schmeckt?" für den Anfangsunterricht am Gymnasium im Fach Biologie zeigen die Autorinnen praktische Beispiele für sprachsensiblen Fachunterricht bezüglich des Schreibens linearer Texte. Zudem stellen die Autorinnen Ideen vor, wie eine fächerverbindende Kooperation mit dem Fach Deutsch und anderen Fächern im Kompertenzbereich Kommunikation im Sinne eines sprachsensiblen Fachunterrichts ermöglicht oder verbessert werden kann.

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Sprachsensibel werden, sprachbildend unterrichten- Unterricht anders denken Isselbächer-Giese, Annette et al. 2018 Sprachsensibel werden, sprachbildend unterrichten- Unterricht anders denken. Georg Trendel & Joachim Roß SINUS.NRW: Verständnis fördern - Lernprozesse gestalten 13-31 Münster Waxmann Der Artikel bündelt exemplarische Ergebnisse eines Projekts zur Sprachförderung im Mathematikunterricht, in dem Kolleginnen und Kollegen von Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien gemeinsam sowohl Fortbildungsmaterialien zum Einsatz in Fachkonferenzen oder anderen professionellen Lerngruppen als auch einen Methoden- und Materialpool zur Gestaltung eines sprachbildenden Mathematikunterrichts erarbeitet haben. Zu Fortbildungszwecken ist ein Link zu verschiedenen verfilmten und kommentierten Präsentationen angegeben, die direkt als Materialien eingesetzt werden können. Als Beispiele für die im Projekt erarbeiteten Methoden und Materialien finden sich ausführliche Beschreibungen der Methoden "Textaufgabenknacker", "Textaufgabenbuch" und "Podcast" inklusive Materialien.
    Material zum Download:

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    Handbuch Fortbildung Sprachförderung im Fach Leisen, Josef 2017 Handbuch Fortbildung Sprachförderung im Fach Stuttgart Klett Das Handbuch Fortbildung zeigt, wie Fortbildungen für Lehrkräfte zum sprachsensiblen Fachunterricht konzipiert, gestaltet und durchgeführt werden, wie Studierende und Lehramtsanwärter in Seminaren für die Sprachbildung ausgebildet und wie Schulentwicklungsprozesse zur Sprachbildung auf den Weg gebracht und Studientage und Workshops konzipiert und durchgeführt werden. Dazu enthält das Werk Anleitungen, Konzepte, Beispiele, Workshopaufgaben, kopierfertige Handouts und Kompendien. Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    Praxishandbuch Sprachbildung Biologie. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Beese, Melanie; Kleinpaß, Ayke; Krämer, Silke; Reschke, Maren; Rzeha, Sarah; Wiethoff, Marie 2017 Praxishandbuch Sprachbildung Biologie. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Stuttgart Klett Das gut strukturierte Praxishandbuch bietet FachkollegInnen eine kurze Einführung in die Thematik des sprachsensiblen Biologieunterrichts sowie leicht verständliche Unterrichtshilfen (exemplarische Unterrichtseinheiten für die Sek I, kopierfertige Arbeitsblätter und Checklisten, Methoden-Werkzeuge für die Unterrichtsvorbereitung). Ziel ist ein sprachlicher, fachsprachlicher und fachlicher Kompetenzaufbau (z.B. Aufbau eines Fachwortschatzes, Umgang mit und Verfassen von fachspezifischen Textsorten), ohne dass der Biologie- zum Sprachunterricht wird. Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    Praxishandbuch Sprachbildung Mathematik. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Abshagen, Maike 2015 Praxishandbuch Sprachbildung Mathematik. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Stuttgart Klett Das gut strukturierte Praxishandbuch bietet FachkollegInnen eine kurze Einführung in die Thematik des sprachsensiblen Mathematikunterrichts sowie leicht verständliche Unterrichtshilfen (exemplarische Unterrichtseinheiten für die Sek I, kopierfertige Arbeitsblätter und Checklisten, Methoden-Werkzeuge für die Unterrichtsvorbereitung). Ziel ist ein sprachlicher, fachsprachlicher und fachlicher Kompetenzaufbau (z.B. Aufbau eines Fachwortschatzes, Umgang mit und Verfassen von Fachtexten), ohne dass der Mathematik- zum Sprachunterricht wird. Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    Praxishandbuch Sprachbildung Geographie. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Oleschko, Sven; Weinkauf, Benjamin & Wiemers, Sonja 2016 Praxishandbuch Sprachbildung Geographie. Sprachsensibel unterrichten – Sprache fördern Stuttgart Klett

    Das gut strukturierte Praxishandbuch bietet FachkollegInnen eine kurze Einführung in die Thematik des sprachsensiblen Geographieunterrichts sowie leicht verständliche Unterrichtshilfen (exemplarische Unterrichtseinheiten für die Sek I, kopierfertige Arbeitsblätter und Checklisten, Methoden-Werkzeuge für die Unterrichtsvorbereitung). Ziel ist ein sprachlicher, fachsprachlicher und fachlicher Kompetenzaufbau (z.B. Aufbau eines Fachwortschatzes, Umgang mit und Verfassen von fachspezifischen Textsorten), ohne dass der Geographie- zum Sprachunterricht wird.

    Link zur DNB eingesehen am: 11.11.2019

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    Sprachbildung als Aufgabe aller Fächer und Lernbereiche Thürmann, Eike; Platz, Heiko & Schumacher, Matthias 2017 Sprachbildung als Aufgabe aller Fächer und Lernbereiche. Erfahrungen mit Sprachberatung an Ganz-In-Gymnasien. Münster Waxmann Der Praxisband des Schulentwicklungsprojekts "Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW" bietet Fortbildungs- und Unterrichtsmaterialien und richtet sich sowohl an Fachkonferenzen wie auch an einzelne Lehrkräfte. Ziel der Publikation ist es, Fachkollegien und einzelne Lehrpersonen für sprachliche Bildung im Fachunterricht zu sensibilisieren und im Rahmen von Schulentwicklung Sprachberater(innen) an der eigenen Schule auszubilden. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2019

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert eine durchgängige Sprachbildung.
    • Es herrscht ein bewusster und förderlicher Umgang mit Sprache in allen Fächern und schulischen Handlungsbereichen.
    • Die Lehrkräfte sind Sprachvorbild.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird eine fach- und altersangemessene Sprache (Artikulation, Intonation, Sprechgeschwindigkeit, Satzbau, Wortschatz, fachrelevante Begriffe und Redemittel) verwendet, die für die Schülerinnen und Schüler verständlich ist und ihnen darüber hinaus als Modell dienen kann.
    • Lehrkräfte übernehmen Verantwortung dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler die Bildungssprache erwerben können, und arbeiten im Bereich der Sprachkompetenzentwicklung zusammen.
    • Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
    • Die Schule bietet besondere Unterstützungsmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler an, die sprachliche Schwierigkeiten haben, dem Unterricht zu folgen bzw. sich im Unterricht zu verständigen.
    • Schülerinnen und Schüler erhalten umfassend Sprech- und Schreibgelegenheiten zur Erprobung ihrer Sprachfähigkeiten und entsprechende Orientierungen, wie sie diese weiterentwickeln können.
    Schlagwörter
    2.7.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden aufgegriffen und berücksichtigt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Sprachbildung in allen Fächern Beese, Melanie; Benholz, Claudia; Chlosta, Christoph; Gürsoy, Erkan; Hinrichs, Beatrix; Niederhaus, Constanze & Oleschko, Sven 2014 Sprachbildung in allen Fächern München Klett-Langenscheidt Der Band ist Teil der Fort- und Weiterbildungsreihe "Deutsch Lehren Lernen" des Goethe-Instituts und richtet sich an Lehrende aller Unterrichtsfächer und Schultypen. Die Einheit gibt Antworten auf die Frage, wie Fachlehrkräfte neben den Fachinhalten auch gleichzeitig Sprache vermitteln können (im Sinne der durchgängigen Sprachbildung). Anhand von vielen Video-Beispielen (auf einer beigelegten DVD) und Übungen im Fachunterricht wird gezeigt, wie Fach- und Sprachvermittlung ineinandergreifen und sich gegenseitig bedingen. Hierbei steht der einzelne Fachunterricht genauso im Blickpunkt wie die ganze Schule. Der Band ist in folgende Kapitel untergliedert: Mehrsprachigkeit an Schulen, Zur Sprache des Fachunterrichts, Sprachkompetenz durch Scaffolding entwickeln, Sprachförderung in den Fächergruppen, Schulischer Ganztag und institutionelle Förderkonzepte, Praxiserkundungsprojekte planen. Link zur DNB eingesehen am: 02.09.2019

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    Über Sprache reflektieren. Unterricht in sprachheterogenen Lerngruppen Budde, Monika 2012 Über Sprache reflektieren. Unterricht in sprachheterogenen Lerngruppen Kassel University Press Im Kapitel 4 (S. 65–99) finden sich Grundsatzüberlegungen zur Reflexion von Sprache als leitendes Prinzip im sprachheterogenen Unterricht, die insbesondere SchülerInnen mit Deutsch als Zweitsprache in den Blick nehmen. Link zum Material eingesehen am: 19.06.2019

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule sorgt für Wertschätzung von Herkunftssprachen und Mehrsprachigkeit.
    • Die herkunftssprachlichen Hintergründe der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung des Unterrichts berücksichtigt.
    • Schülerinnen und Schüler haben Möglichkeiten, ihre sprachlichen Erfahrungen und Kompetenzen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten in unterrichtliche Prozesse und schulische Handlungsfelder einzubringen.
    Schlagwörter

2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit

    2.8.1 Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte sind für die Schülerinnen und Schüler transparent und klar strukturiert.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Ziele und Inhalte werden offengelegt und für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar erläutert.
    • Inhalte und Methoden in Lehr- und Lernprozessen sind für die Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar aufeinander abgestimmt.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird eine verständliche Sprache verwendet.
    Schlagwörter
    2.8.2 Instruktionen und Aufgabenstellungen sind klar und in Umfang und Komplexität lerngruppenadäquat.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen werden den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler entsprechend formuliert.
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen sind verständlich und je nach Lernvoraussetzungen auf ein notwendiges Maß beschränkt.
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen berücksichtigen unterschiedliche Lernwege und -zugänge der Schülerinnen und Schüler.
    Schlagwörter

2.9 Klassenführung und Arrangement des Unterrichts

    2.9.1 Die Steuerung der Unterrichtsprozesse unterstützt erfolgversprechendes Lernen.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Unterrichtsführung bzw. Organisation der Arbeitsprozesse ist störungspräventiv und effizient.
    • Die Unterrichtsepisoden, -sequenzen und Arbeitsschritte sind strukturiert und kohärent.
    • Lehr- und Lernzeit werden effektiv genutzt, auch im Vertretungsunterricht.
    • Es gibt einen sachangemessenen und an der Lerngruppe orientierten Rhythmus von Anspannung und Entspannung.
    • Bei der Planung und Gestaltung der Arbeitsabläufe und Vorgehensweisen werden auch Ergebnisse von Verfahren des Schülerfeedbacks genutzt.
    Schlagwörter

2.10 Lernklima und Motivation

    2.10.1 Lehren und Lernen finden in einer positiven Atmosphäre statt.
    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Positive Verstärker Klasse 1-4 Kraft, Ellen 2013 Positive Verstärker für den Schulalltag. Praktische Materialien zur Verbesserung des Arbeits- und Sozialverhaltens. 5./6. Klasse. Hamburg Persen

    Wie kann man es schaffen, dass der Umgang in der Klasse geprägt ist von Geduld, Respekt und Wertschätzung? Wie kann man Vertrauen untereinander aufbauen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll präventiv vorzugehen? Das vorliegende Material bietet konkrete Materialien zur Beantwortung der obigen Fragen. Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht dabei das positive Verhalten in den Mittelpunkt zu stellen und darauf basierend weiter aufzubauen.

    Link zum Verlag eingesehen am: 11.11.2019

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    Pädagogik: Schülern etwas zutrauen Johannes Bastian 2017 PÄDAGOGIK: Schülern etwas zutrauen. Beltz Verlag Weinheim Das Heft 4/2017 der Zeitschrift "Pädagogik" befasst sich mit dem Thema "Schülern etwas zutrauen" und beleuchtet in verschiedenen Aufsätzen unterschiedliche Facetten der schulischen Arbeit: z. B. "Gruppenarbeit zutrauen und unterstützen", "Zutrauen im Spannungsfeld von Führen und Begleiten", "Schüler dürfen auch scheitern", "Prinzipiell individuell - Zutrauen als Bestandteil des Schulprogramms" und psychologische Hintergründe. Link zum Verlag eingesehen am: 11.11.2019

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Der Umgang miteinander ist geprägt von Geduld, Respekt, Vertrauen und Wertschätzung.
    • Individuelle Lernwege werden wertschätzend und ermutigend begleitet.
    • Lehren und Lernen finden in einer angstfreien Atmosphäre statt, die von einem konstruktiven Umgang mit Fehlern geprägt ist.
    • Lehrkräfte achten darauf, dass Schülerinnen und Schüler nicht ausgegrenzt oder gemobbt werden, und ergreifen gegebenenfalls Maßnahmen.
    • Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler erfahren Würdigung und Wertschätzung in der Lerngruppe.
    • Schülerinnen und Schüler, die besonders leistungsstark sind, können ihre Kompetenzen einbringen und ihre Beiträge werden in der Lerngruppe ernst genommen und gewürdigt.
    • Die schulische und unterrichtliche Arbeit ist geprägt von Lernfreude.
    Schlagwörter
    2.10.2 Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Lehr- und Lernprozesse sind auf das Erreichen und Erleben von individuellem und gemeinsamem Erfolg hin ausgerichtet.
    • Schülerinnen und Schüler fühlen sich durch herausfordernde Inhalte und Arrangements angesprochen und ihre Anstrengungsbereitschaft wird gefördert.
    • Möglichkeiten zu positiver Verstärkung werden genutzt.
    • Lehrkräfte verhalten sich so, dass sie Vorbilder für Schülerinnen und Schüler sein können.
    • Schülerinnen und Schüler werden – unabhängig von ihren Lernleistungen und Lernergebnissen – ernst genommen.
    • Die Interaktion der Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen wird aktiv gefördert.
    • Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler werden nach Möglichkeit einbezogen.
    Schlagwörter

2.11 Ganztag und Übermittagsbetreuung

    2.11.1 Ganztagsangebote bzw. Übermittagsbetreuung sind professionell gestaltet.
    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gemeinsames Lernen und inklusive Erziehung (Primusschule)

    Standort: Berg Fidel, Klasse 1-4
    Hogenbergstraße 160
    48153 Münster
    0251 - 787 568

    Standort: Geist, Klasse 5-10
    Grevingstraße 24
    48151 Münster
    0251 - 6868981
    198602@schule.nrw.de

    "Mit dem Schulversuch Primus-Schule, wurden aus der OGS Berg-Fidel und der Geist-Hauptschule eine gebundene Ganztagsschule. Alle Klassen arbeiten jahrgangsgemischt. Grundlage ist die inklusive interkulturelle, behindertengerechte, jungen- und mädchengerechte Erziehung. Mit unterschiedlichen Aktionen und Projekten bereiten sich sie Klassen 4 und 5 auf die bevorstehende Mischung der Jahrgänge vor" (Zitat Homepage). Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im gebundenen Ganztag (Hittorf-Gymnasium)

    Hittorf-Gymnasium Recklinghausen
    Kemnastraße 38
    45657 Recklinghausen
    02361 - 908 62 10

    167939@schule.nrw.de

     

    7-S-Das Hittorf-Gymnasium Recklinghausen veranschaulicht in dieser PPP nicht nur das aktuelle Lernzeiten-Konzept, sondern auch seine Entstehung und Evaluation mit Hilfe des QUIGS-Konzepts. Das LZ-Konzept sieht an den Fachlehrer gebundene LZ in den schriftlichen Fächern an drei langen Tagen vor. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Gymnasium Essen Nord-Ost

    Gymnasium Essen Nord-Ost
    Katzenbruchstr. 79
    45141 Essen
    0201 - 83 21 530
    164847@schule.nrw.de

     

     

    6 S: Das Gymnasium Essen Nordost setzt Buddys ein, um ein verlässliches Spieleangebot in der Mittagspause zu organisieren. Im Spielepavillon finden sich u.a. Kicker, Billard, Gesellschaftsspiele oder Bälle. Zusätzlich bietet die Schule ein Sportangebot und ein Leseangebot in der Schülerbibliothek. (CU) Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Study Hall / Blaue Lernzeit: Gebundener Ganztag Stufen 7 bis 9 - Basisinformationen (Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim)

    Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
    Hackenbroicher Straße 66a
    50259 Pulheim
    02238 - 965 440

    166959@schule.nrw.de


     

    7,9-S-In dieser Präsentation wird vor allem das Lernzeitenkonzept der "Study Hall" (innerhalb der "Blauen Lernzeit") vorgestellt, einer freien Lernzeit, in der z.B. "Komplexe Selbstlernkurse" oder "Isolierte Einzelübungen" bearbeitet werden, wobei am Beginn jeder Study Hall (im Klassenraum) festgehalten wird, was der Schüler lernen will. Am Ende gibt es eine entsprechende Feedbackrunde. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Ganztagskonzept in der Lerche (Grundschule)

    Grundschule am Lerchenweg, Offene Ganztagsgrundschule
    Lerchenweg 2
    40789 Monheim am Rhein
    02173 - 951 48 10
    195078@schule.nrw.de

    5-P-In der "Lerche" sind inzwischen 9 Klassen als Ganztagsklassen konzipiert. Professionelle Unterrichtsteams und Vernetzung tragen zum Erfolg des Konzeptes bei. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019eingesehen am: 14.11.2017

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    Unser Lernzeitenkonzept - Lernen im und außerhalb des Unterrichts(Gymnasium)

    Anno-Gymnasium Siegburg
    Zeithstraße 186-188
    53721 Siegburg
    02241 - 102 67 00

    167241@schule.nrw.de
     

     

    7,8,9-S-In diesem Lernzeitenkonzept eines Gymnasiums mit gebundenem Ganztag gibt es neben "den klassischen „Hausaufgaben“ [...] auch „Schulaufgaben“, „Lernzeiten“ und „unterrichtsbegleitende Aufgaben“, da Orte, Zeiträume und Situationen für die Bearbeitung der Aufgaben variieren." Wichtiger Aspekt ist dabei die "Weiterentwicklung der Aufgabenkultur". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Eduard-Hoffmann-Realschule

    Eduard-Hoffmann-Realschule
    Wasserfuhr 25e
    32108 Bad Salzuflen
    05222 - 95 27 120
    162334@schule.nrw.de

    0,4,5-S-Das Ganztagskonzept dieser Realschule stellt "zunächst den Ganztagsbetrieb dar und enthält darüber hinaus Ziele und Planungen für die Weiterentwicklung". Es wurde im Rahmen der Schulprogrammarbeit entwickelt ist daher "wesentlicher und integrierter Bestandteil des Schulprogramms, indem es die verbindlichen Vorgaben berücksichtigt und Freiräume im Hinblick auf die spezifischen Bedingungen [...] konkretisiert." Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Ganztagskonzept am EGG

    Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
    Laarstr. 41
    45889 Gelsenkirchen
    0209 - 983 030

    193800@schule.nrw.de

    Diese seit 1998 bestehende Gesamtschule bietet ein umfassendes und bewährtes Ganztagskonzept, in dem sowohl 60-minütige Arbeitsstunden für die Wochenplanarbeit als auch Stunden des Freien Lernens in den Schulalltag integriert werden. Das Feedback besteht u.a. aus Jahresportfolios, zeitlich individuell gesetzten Klassenarbeiten und (als Ergänzungen zum Zeugnis) die Lernberichte des Freien Lernens in den Fächern Deutsch (Jg.5 und 7), Mathematik und Englisch (Jg. 6). Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019eingesehen am: 26.09.2018

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    Leben und Lernen in der Schule in der Gießbach. Ein Konzept für den gebundenen Ganztag (Förderschule der Stadt Hennef) Schule in der Geisbach, Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen
    Hanftalstraße 31
    53773 Hennef
    02242 - 933 90 30
    155007@schule.nrw.de
    1,3-S-Diese Förderschule (Förderschwerpunkt Lernen) stellt hier die konkrete Umsetzung ihres Ganztagskonzepts mit dem Schwerpunkt der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung) vor, d.h. die Gestaltung der Mittagspause, die Bewegungs- und Entspannungsangebote und die kreativen Angebote (Tanz, Theater und Musik) stehen im Fokus. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.05.2019

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    Die Pausengestaltung am GiL

    Gymnasium im Loekamp
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    02365 - 698 81 50

    168312@schule.nrw.de
     

    6 S: Das Gymnasium im Loekamp (Marl) bietet im Rahmen der einstündigen Mittagspause unter Einbezug von älteren Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangeboten an. Auf der Schulhomepage findet sich dazu eine übersichtliche Darstellung. Das Engagement der älteren Schülerinnen und Schüler ist eingebettet in das Projekt „Soziale Leistungen“. Alle Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen dieses Projektes von der Jahrgangsstufe 8-EF insgesamt 20 Wochenstunden Arbeit zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. Dieses Engagement wird von der Schule bescheinigt. (CU) Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 28.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schulen nutzen die Möglichkeiten des Ganztags bzw. der Übermittagsbetreuung für zusätzliche Angebote und Aktivitäten in relevanten Bereichen einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung (z. B. Bewegung, Sport, Kultur, soziales Lernen, Umgang mit Technik, Informationstechnologien und naturwissenschaftliches Experimentieren).
    • Die Angebote vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag – auch von externen Partnern – sind aufeinander bezogen.
    • Übermittagsbetreuung und Ganztagsangebote werden fachkundig und professionell begleitet und durchgeführt.
    • Die Angebote des Ganztags sind auf die Ziele des Schulprogramms ausgerichtet.
    • Die Schule achtet in Kooperation mit außerschulischen Partnern auf eine verlässliche und altersgemäße Rhythmisierung des gesamten Schultages.
    • Es gibt klare Absprachen zu Möglichkeiten der Erholung und Entspannung in entsprechend gestalteten Pausenzeiten.
    • Die Schule bietet verlässliche Lernzeiten und einen verlässlichen Rahmen für die Betreuungszeit jüngerer Schülerinnen und Schüler.
    • Für Schülerinnen und Schüler im offenen Ganztag gibt es eine Hausaufgabenbetreuung bzw. begleitete Lernzeiten.
    • In Ganztagsschulen gibt es ein integriertes Konzept von Lernzeiten statt traditioneller Hausaufgaben.
    • Die Schule stattet die zur Verfügung stehenden Räume für die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler vor und nach dem Unterricht angemessen aus.
    • Schulen mit Ganztagsangeboten nutzen die zusätzlichen Möglichkeiten, um den Bedürfnissen, Interessen und dem jeweils spezifischen Bedarf der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.
    Schlagwörter

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